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Webdesign für Blitzschutz: die Frage beantworten, bevor sie gestellt wird

Wir bauen dir die Seite, bevor du dich entscheidest. Du bekommst eine echte Demoseite, die die Frage „brauche ich das überhaupt“ sauber beantwortet und die Photovoltaik-Anfragen einsammelt, die bisher an dir vorbeilaufen – kostenlos und unverbindlich.
Die Pflichtfrage wird beantwortet
„Brauche ich einen Blitzschutz?“ ist die häufigste Frage der Branche – und steht auf fast keiner Seite.
Photovoltaik bringt die Anfragen
Jede neue Anlage auf dem Dach wirft die Blitzschutzfrage auf. Diese Seite fehlt bei fast allen Wettbewerbern.
Der innere Blitzschutz wird sichtbar
Überspannungsschutz im Verteiler ist der Teil, der Schäden verhindert – und der nie verkauft wird.
Webdesigner von OptiVision Studios München

Warum Blitzschutzbetriebe online kaum stattfinden

Die Seiten zeigen Fangstangen, Normbezeichnungen und Dachbilder. Der Bauherr, der gerade darüber nachdenkt, sucht etwas völlig anderes.
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Jede Anfrage beginnt mit „brauche ich das überhaupt?“

Ob eine Anlage nötig oder sinnvoll ist, hängt an der Gebäudeart, der Nutzung, der Lage und einer Risikobetrachtung – der Bauherr kann das nicht wissen und findet online auch nichts dazu. Also ruft er an, und du erklärst dieselbe Sache zum hundertsten Mal, oft ohne Auftrag am Ende. Eine Seite, die den Unterschied zwischen Pflicht, Auflage und freiwilliger Entscheidung ruhig erklärt, ersetzt die halbe Erstberatung und bringt Anfragen, die schon vorsortiert sind.
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Die Photovoltaikanlage stellt die Frage, aber niemand fängt sie auf

Wer eine Anlage aufs Dach setzt, stößt zwangsläufig auf das Thema: Abstände, Anbindung, Potentialausgleich, Überspannungsschutz für Wechselrichter und Speicher. Gesucht wird nach genau diesen Wortkombinationen – und gefunden werden Forenbeiträge und Solarteure, die es selbst nicht sicher wissen. Wer als Blitzschutzbetrieb eine saubere Seite dazu hat, bekommt Anfragen von Bauherren und wird nebenbei zur Adresse für die Solarbetriebe der Region.
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Der innere Blitzschutz wird nie verkauft

Auf den Websites steht, was man von der Straße aus sieht: Fangeinrichtung, Ableitungen, Erder. Der Teil, der Elektronik, Wärmepumpe, Serverschrank und Speicher tatsächlich rettet, sitzt im Verteiler und taucht nirgends auf. Dabei ist der Überspannungsschutz die Leistung mit der kürzesten Entscheidungszeit und dem besten Verhältnis von Aufwand zu Auftragswert – und für Betreiber teurer Technik ein Argument, das sofort einleuchtet.

Was eine Website für Blitzschutzbetriebe leisten muss

Sechs Bausteine, die aus einer Leistungsübersicht eine Seite machen, die Fragen beantwortet und Anfragen mit Substanz bringt.

Eine Seite, die die Pflichtfrage klärt

Wann eine Anlage vorgeschrieben ist, wann sie über eine Auflage kommt, wann sie eine freiwillige Entscheidung bleibt und wovon die Risikobetrachtung abhängt. Sachlich formuliert, ohne Druck – das ist die meistgelesene Seite deines Auftritts.

Photovoltaik als eigener Bereich

Was sich mit einer Anlage auf dem Dach ändert, wie Abstände und Anbindung gelöst werden, was bei bestehendem Blitzschutz zu tun ist und was Wechselrichter und Speicher brauchen. Diese Seite holt Anfragen, die sonst beim Solarteur versanden.

Äußerer und innerer Blitzschutz getrennt

Fangeinrichtung, Ableitungen und Erdung auf der einen Seite, Potentialausgleich und Überspannungsschutz im Verteiler auf der anderen – jeweils mit Nutzen und Preisrahmen. Der innere Blitzschutz ist der Auftrag, der am schnellsten entschieden wird.

Prüfung, Wartung und Bestandsanlagen

Was bei einer bestehenden Anlage geprüft wird, welche Mängel typisch sind, was ein Prüfbericht enthält und wie eine Nachrüstung abläuft. Verwalter suchen genau danach, wenn sie ihre Unterlagen zusammenstellen.

Eigene Seiten je Auftraggeber

Bauherr im Neubau, Hausverwaltung im Bestand, Gewerbe und Industrie, Sonderbauten wie Schulen, Kitas und Versammlungsstätten. Jede Gruppe hat andere Fragen und ein anderes Budget – ein gemeinsamer Text erreicht keine davon.

Gebäude-Check im Anfrageformular

Gebäudeart und Nutzung, Höhe und Geschosse, Dachform und Eindeckung, geplante oder vorhandene Photovoltaik, bestehende Anlage samt letztem Prüfbericht. Damit kannst du einordnen, bevor du das erste Mal auf ein Dach steigst.

Was beim Blitzschutz auf der Website teuer werden kann

Vier Formulierungen, die auf einer Blitzschutzseite regelmäßig Ärger machen. Das ist unsere Erfahrung aus dem Seitenbau und keine Rechtsberatung – im Zweifel fragst du deinen Anwalt.

Schutz ist nie absolut

„Hundertprozentiger Schutz vor Blitzschäden“ ist nicht haltbar. Eine Blitzschutzanlage leitet den Strom kontrolliert ab und begrenzt Folgeschäden, sie verhindert keinen Einschlag und keine Überspannung an jedem Gerät. Formulierungen wie „schützt zuverlässig vor allen Schäden“ sind angreifbar und im Schadensfall dein Problem. Beschreib die Wirkung sachlich – das überzeugt technisch denkende Kunden ohnehin mehr.

Die Pflicht nicht pauschal behaupten

Ob eine Anlage vorgeschrieben ist, ergibt sich aus der Landesbauordnung, aus Sonderbauvorschriften, aus Auflagen im Baugenehmigungsverfahren und aus der Risikobetrachtung – und ist von Bundesland zu Bundesland und Gebäude zu Gebäude verschieden. Ein pauschales „gesetzlich vorgeschrieben“ auf der Startseite erzeugt Verkaufsdruck, den du im Zweifel nicht belegen kannst. Erklär die Kriterien und biete die Prüfung an.

Aussagen über die Versicherung sind fremde Zusagen

„Damit zahlt Ihre Versicherung“ oder „ohne Blitzschutz zahlt niemand“ sind Aussagen über einen Vertrag, den du nicht kennst. Was du wirklich liefern kannst, ist die Grundlage dafür: eine normgerechte Ausführung, Prüfbericht und Dokumentation, die der Versicherer im Schadensfall sehen will. Genau so formuliert, ist es ein starkes Argument – und keine Zusage über einen Dritten.

Die Schnittstellen zu Dach und Elektro benennen

Blitzschutz berührt zwei fremde Gewerke: die Dachhaut, die bei jeder Durchdringung dicht bleiben muss, und die Elektroinstallation, in der Potentialausgleich und Überspannungsschutz sitzen. Wer „alles aus einer Hand“ schreibt, muss beides abdecken, sonst streiten am Ende drei Betriebe über eine undichte Stelle. Schreib hin, was dein Betrieb ausführt, wo du mit Dachdecker oder Elektriker zusammenarbeitest und wer die Abnahme dokumentiert.

So läuft die Zusammenarbeit ab

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Erstgespräch, 20 Minuten

Am Telefon oder per Video. Wir klären, ob dein Schwerpunkt Neubau, Bestand, Prüfung oder Industrie ist, ob du Überspannungsschutz mit anbietest, wie du mit Solarbetrieben zusammenarbeitest und wie weit dein Einsatzgebiet reicht. Danach weißt du, was wir vorhaben – und wir, ob wir passen.
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Demoseite, 5 bis 7 Werktage

Wir bauen eine echte Seite mit deinen Leistungen, die du im Browser anklicken kannst – kostenlos und ohne Vertrag. Erst danach entscheidest du. Gefällt sie dir nicht, endet es an dieser Stelle und kostet dich nichts.
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Umsetzung, 4 bis 8 Wochen

Die Seite zur Pflichtfrage, der Photovoltaikbereich, äußerer und innerer Blitzschutz, Prüfung und Bestand, eigene Seiten je Auftraggeber und das Anfrageformular mit Gebäude-Check, dazu die technische Grundlage für Google. Die Dauer hängt vor allem daran, wie schnell Angaben und Freigaben von dir kommen.
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Wartung, 12 Monate inklusive

Updates, Sicherung, Support und kleine Änderungen sind im Preis enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Ein neues Referenzobjekt oder eine zusätzliche Leistung kommen im laufenden Jahr einfach dazu. Die Seite gehört in jedem Fall dir.

Was deine Website kostet

Wir arbeiten mit drei Rahmen statt mit Festpreisen. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis. In jedem Rahmen sind 12 Monate Wartung, Updates und Support enthalten, ohne monatliche Grundgebühr.

Start: 1.000 bis 2.500 €

Grundumfang bis fünf Seiten, ohne Suchmaschinenoptimierung. Passt, wenn du überwiegend über Elektrobetriebe und Empfehlungen arbeitest und erst einmal einen sauberen Auftritt brauchst.

Wachstum: 2.500 bis 6.000 €

Mehr Umfang, Suchmaschinenoptimierung enthalten. Der übliche Rahmen für Blitzschutzbetriebe: die Seite zur Pflichtfrage, der Photovoltaikbereich, Prüfung und Bestand und Sichtbarkeit in deinem Einsatzgebiet.

Performance: 6.000 bis 25.000 €

Voller Umfang mit Suchmaschinenoptimierung und Auffindbarkeit in KI-Suchen. Sinnvoll, wenn du Industrie, öffentliche Auftraggeber und Sonderbauten ansprechen oder mehrere Standorte abbilden willst.
Ehrlich gesagt: Eine eigene Fallstudie aus dem Blitzschutz haben wir noch nicht. Was wir mitbringen, ist die Arbeit für erklärungsbedürftige Technikgewerke am Gebäude – Elektrobetriebe, Photovoltaik, Dachdecker, Brandschutz – und 130+ Kundenprojekte mit 50+ positiven Bewertungen. Was für deine Branche noch nicht belegt ist, sagen wir dir vorher, statt es zu behaupten.

Häufige Fragen zum Webdesign für Blitzschutzbetriebe

Was kostet eine Website für einen Blitzschutzbetrieb?

Was ist die kostenlose Demoseite genau?

Darf ich schreiben, dass Blitzschutz vorgeschrieben ist?

Lohnt sich eine eigene Seite zum Thema Photovoltaik?

Soll ich Preise für Blitzschutzanlagen angeben?

Darf ich mit der Versicherung argumentieren?

Könnt ihr mir Platz 1 bei Google garantieren?

Was passiert mit meiner alten Website und meinen Inhalten?

Was kostet die Seite nach dem ersten Jahr?

Kostenlose Demoseite für deinen Betrieb

Trag dich kurz ein, dann melden wir uns innerhalb eines Werktags. Kein Vertrag, keine Vorleistung.
Telefon

Sieh dir deine Seite an, bevor du dich entscheidest

Wir bauen dir eine echte Demoseite mit einer sauberen Antwort auf die Pflichtfrage, einem eigenen Bereich für Photovoltaik und einer Anfrage, die das Gebäude gleich mit aufnimmt. Kostenlos und ohne Vertrag. Gefällt sie dir nicht, endet sie einfach. OptiVision Studios aus München: 50+ positive Bewertungen, 130+ Kundenprojekte.
Webdesign für Blitzschutz: Website und kostenlose Demoseite von OptiVision Studios