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Webdesign für Facility Management: Du siehst deine Website, bevor du dich entscheidest

Wir bauen dir vorab eine kostenlose Demoseite für dein Unternehmen – mit deinen Leistungen, deinen Objektarten, deiner Störungsmeldung. Du klickst dich durch das fertige Ergebnis und entscheidest erst danach. Kein Risiko, keine Vorleistung, kein Vertrag vorher.
Eigene Seite je Leistung statt „alles aus einer Hand"
Störungsmeldung mit klarer Reaktionszeit
Objektarten und Nachweise nachvollziehbar
Samuel Obermeier, Webdesigner von OptiVision Studios München

Warum die Website eines FM-Dienstleisters selten arbeitet

Facility Management wird von Leuten vergeben, die Objekte verantworten: Hausverwaltung, Bestandshalter, Werkleiter, Klinikbetreiber. Die suchen nicht nach einem Slogan, sondern nach Belegen. Und die stehen auf den meisten Websites dieser Branche nicht.
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„Alles aus einer Hand" ist kein Angebot

Der Satz steht auf jeder zweiten Seite der Branche und sagt nichts. Gesucht wird nach dem, was gerade fehlt: Hausmeisterservice, Unterhaltsreinigung, Grünpflege, Winterdienst, Wartung der Lüftung, Prüfung ortsveränderlicher Geräte. Das sind einzelne Suchanfragen mit eigenem Bedarf. Wer sie in einem Sammelbegriff auflöst, wird für keine davon gefunden.
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Der Auftraggeber prüft, bevor er anruft

Er will wissen, welche Objektarten ihr betreut, wie groß die betreuten Flächen sind, wie viele eigene Leute ihr habt und wie viel über Nachunternehmer läuft, welche Qualifikationen im Haus sind und wie ihr im Störungsfall erreichbar seid. Findet er davon nichts, bleibt nur der Preis – und der Preis gewinnt in dieser Branche selten den guten Vertrag.
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Der Wechsel passiert selten und wird lange vorbereitet

FM-Verträge laufen jahrelang. Wenn gewechselt wird, beginnt die Suche Monate vorher und leise: Der Objektverantwortliche schaut sich drei, vier Anbieter an, lange bevor er jemanden anspricht. Wer in dieser stillen Phase nicht auffindbar ist oder nichts Belastbares zeigt, steht später nicht auf der Einladungsliste – und erfährt vom Wechsel gar nichts.

Was auf die Website eines FM-Dienstleisters gehört

Sechs Bausteine, die aus einer Visitenkarte ein Werkzeug machen: für den Objektverantwortlichen, der prüft, und für die Techniker, die ihr sucht.

Eine eigene Seite je Leistung

Hausmeisterservice, Unterhaltsreinigung, Grünpflege, Winterdienst, Haustechnik und Wartung, Sicherheits- und Prüfdienste, Empfang: jede Leistung mit eigener Seite, eigenem Ablauf und eigenen Objektbeispielen. Genau so wird gesucht, und genau so entsteht die Anfrage, die zum Rest führt.

Objektarten statt Referenzlogos

Bürogebäude, Wohnanlagen, Produktionsstandorte, Kliniken, Schulen, Handelsflächen – mit Größenordnung, Nutzungsart und Betreuungsumfang. Auch ohne Kundennamen sagt das mehr als jede Logowand, und es ist die Angabe, an der ein Bestandshalter erkennt, ob ihr sein Objekt überhaupt könnt.

Störungsmeldung mit Reaktionszeit

Ein eigener, sichtbarer Weg für Störungen: Formular mit Objekt, Ort und Dringlichkeit, dazu die Rufnummer für den Notfall und eine ehrliche Angabe, in welcher Zeit reagiert wird. Das ist im Bestand das stärkste Argument überhaupt – und fast niemand in der Branche zeigt es.

Qualifikationen und Nachweise

Welche Qualifikationen sind im Haus – Elektrofachkraft, befähigte Personen für Prüfungen, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Brandschutzbeauftragter? Dazu Versicherungsdeckung, Anteil eigener Mitarbeiter gegenüber Nachunternehmern und geprüfte Standards. Das entscheidet über die Einladung zur Ausschreibung.

Anfrage, die das Objekt schon erfasst

Objektart, Fläche, Anzahl der Einheiten, gewünschte Leistungen, Turnus, ab wann, bestehender Vertrag mit Laufzeitende. Wer das abfragt, kann beim ersten Rückruf schon eine Größenordnung nennen – statt drei Termine zu brauchen, bevor überhaupt kalkuliert wird.

Karriereseite für Technik und Objektleitung

Haustechniker, Objektleiter und Reinigungskräfte sind schwerer zu finden als Aufträge. Eine Kurzbewerbung ohne Lebenslauf, dazu ehrliche Angaben zu Einsatzgebiet, Rufbereitschaft, Fahrzeug und Verdienst bringt Bewerbungen von Leuten, die auf eine klassische Stellenanzeige nie reagiert hätten.

Was im Facility Management auf der Website teuer werden kann

Vier Punkte, an denen sich diese Branche regelmäßig zu viel verspricht – und die sich beim Aufbau der Seite ohne Aufwand vermeiden lassen. Das ist unsere Erfahrung aus dem Bau solcher Seiten und keine Rechtsberatung; im Zweifel fragst du deinen Verband oder einen Anwalt.

Betreiberverantwortung wird delegiert, nicht übernommen

Der teuerste Satz der Branche lautet: „Wir übernehmen Ihre Betreiberverantwortung." Die bleibt beim Eigentümer oder Betreiber; übertragen werden Pflichten zur Durchführung, und der Auftraggeber behält Auswahl-, Einweisungs- und Kontrollpflichten. Wer das Gegenteil verspricht, verkauft eine Sicherheit, die er nicht liefern kann – und liefert im Schadensfall die Formulierung mit, auf die sich der Anwalt der Gegenseite stützt. Besser und ehrlicher: beschreiben, welche Pflichten ihr wahrnehmt, wie ihr dokumentiert und was beim Auftraggeber bleibt.

Winterdienst: keine Zusage, die das Wetter bricht

„Immer geräumt" oder „garantiert eisfrei" sind Sätze, an denen ihr gemessen werdet, wenn jemand stürzt. Die Räum- und Streupflicht folgt festen Zeitfenstern und dem Zumutbaren, nicht dem Wunsch. Sauber ist, den Leistungsumfang zu beschreiben: welche Flächen, in welchem Zeitfenster, bei welchen Bedingungen, mit welcher Dokumentation. Das schützt euch und wirkt gegenüber einer Hausverwaltung fachlich, nicht zögerlich.

Qualifikationen nur nennen, wenn sie im Haus sind

Prüfungen an elektrischen Anlagen, an Toren und Aufzügen, an Brandschutzeinrichtungen setzen benannte Qualifikationen voraus. Wenn ihr diese Leistungen über Nachunternehmer erbringt, schreibt das hin – es ist völlig üblich und niemand nimmt daran Anstoß. Was Anstoß erregt, ist ein Prüfsiegel auf der Website, hinter dem im eigenen Haus niemand steht.

Pauschalen und was sie enthalten

Wenn ein Quadratmeterpreis oder eine Monatspauschale auf der Seite steht, gehört daneben, worauf sie sich bezieht: Turnus, Flächenart, Verbrauchsmaterial enthalten oder nicht, Sonderleistungen und Winterdienst separat. Gegenüber Unternehmen darf netto ausgezeichnet werden, wenn das Angebot erkennbar an Gewerbetreibende gerichtet ist – bei Wohnungseigentümergemeinschaften und Privatkunden gilt der Endpreis mit Umsatzsteuer.

So läuft die Zusammenarbeit

Vier Schritte mit festen Zeiten. Der zweite ist der entscheidende: Du siehst deine Seite, bevor du dich festlegst.

Erstgespräch, 20 Minuten

Wir fragen, welche Leistungen ihr selbst erbringt, welche Objektarten ihr betreut, wo euer Gebiet endet und ob euch eher Objekte oder Personal fehlen.

Demoseite, 5 bis 7 Werktage

Du bekommst eine echte Seite mit deinen Leistungen zu sehen, nicht eine Skizze. Kostenlos und ohne Vertrag. Erst danach entscheidest du.

Umsetzung, 4 bis 8 Wochen

Leistungsseiten, Objektarten, Störungsmeldung, Nachweise, Anfrageformular, Karrierestrecke, Texte und Technik. Die Dauer hängt daran, wie schnell Angaben und Freigaben kommen.

Wartung, 12 Monate inklusive

Updates, Sicherung, Support und kleine Änderungen sind ein Jahr lang enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Neue Leistungen und Stellen pflegst du selbst ein.

Was eine Website für Facility Management kostet

Drei Rahmen statt eines Festpreises, weil der Unterschied im Umfang liegt und nicht im Design. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis. In jedem Rahmen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten, ohne monatliche Grundgebühr.

Start: 1.000 bis 2.500 €

Grundumfang bis fünf Seiten, ohne Suchmaschinenoptimierung. Passt für den Betrieb, dessen Objekte über Hausverwaltungen und Empfehlung kommen und der einen Auftritt braucht, den man einem Bestandshalter schicken kann: Leistungen, Objektarten, Nachweise, Kontakt.

Wachstum: 2.500 bis 6.000 €

Größerer Umfang, Suchmaschinenoptimierung enthalten. Der Rahmen für eigene Seiten je Leistung, eine sichtbare Störungsmeldung und ein Anfrageformular, das die Objektdaten schon erfasst. Hier fängt an, dass die Seite in der stillen Phase vor einer Ausschreibung gefunden wird.

Performance: 6.000 bis 25.000 €

Voller Umfang, Suchmaschinenoptimierung und Auffindbarkeit in KI-Suchen. Für Dienstleister mit mehreren Standorten oder starkem Ausschreibungsgeschäft: eigene Strecken je Leistung und je Ort, Bereich für Bestandshalter, laufende Stellenanzeigen und Betreuung der Inhalte.

Referenzen: ehrlich statt aufgeblasen

Eine eigene Fallstudie aus dem Facility Management haben wir noch nicht – das sagen wir lieber, als eine zu erfinden. Was wir haben, sind über 130 Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen, darunter viele Betriebe, die dieselbe Aufgabe haben: gegenüber gewerblichen Auftraggebern belegen, was sie können. Am nächsten dran sind unsere Seiten für Gebäudereinigung, Immobilienverwaltungen, Garten- und Landschaftsbau und Sicherheitsdienste. Wenn du wissen willst, wie das für dich aussieht, zeigen wir dir die Demoseite für dein Unternehmen – daran lässt sich mehr beurteilen als an jeder Fallstudie.

Häufige Fragen aus dem Facility Management

Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen – hier vorab beantwortet, damit du das Telefonat sparst.

Was kostet eine Website für einen FM-Dienstleister?

Start liegt zwischen 1.000 und 2.500 € und deckt den Grundumfang bis fünf Seiten ohne Suchmaschinenoptimierung ab. Wachstum liegt zwischen 2.500 und 6.000 € und enthält mehr Umfang und die Suchmaschinenoptimierung. Performance reicht von 6.000 bis 25.000 € und enthält zusätzlich die Auffindbarkeit in KI-Suchen. In allen Paketen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis.

Was heißt kostenlose Demoseite genau?

Wir bauen dir vor der Entscheidung eine echte Vorschau deiner Website mit einer deiner Leistungen, deinen Objektarten und der Störungsmeldung. Du bekommst einen Link, klickst dich durch und siehst Aufbau, Texte, Leistungsseite und Formular. Das kostet dich nichts und verpflichtet dich zu nichts. Erst wenn dir das Ergebnis gefällt, sprechen wir über den Auftrag.

Unsere Objekte kommen über Hausverwaltungen. Wozu eine Website?

Weil auch der Empfohlene geprüft wird. Bevor eine Verwaltung euch ein zweites Objekt gibt oder euch in eine Ausschreibung einlädt, schaut jemand nach, welche Objektarten ihr betreut und welche Qualifikationen im Haus sind. Dazu kommt die stille Phase: Wenn ein Vertrag ausläuft, beginnt die Suche Monate vorher, und wer dann nicht sichtbar ist, steht nicht auf der Liste.

Dürfen wir mit unseren Referenzobjekten werben?

Mit Namen nur, wenn der Kunde zustimmt – und viele Bestandshalter wollen das nicht. Das ist aber kein Problem: Objektart, Größenordnung, Nutzungsart und Betreuungsumfang ohne Namen sagen einem Fachmann mehr als eine Logowand. Wir bauen die Referenzen so, dass sie ohne Kundennamen funktionieren und sich einzeln ergänzen lassen, sobald eine Freigabe da ist.

Können wir schreiben, dass wir die Betreiberverantwortung übernehmen?

Besser nicht. Die Betreiberverantwortung bleibt beim Eigentümer oder Betreiber; übertragen werden Pflichten zur Durchführung, und der Auftraggeber behält Auswahl-, Einweisungs- und Kontrollpflichten. Wer das Gegenteil verspricht, liefert im Schadensfall die Formulierung mit, auf die sich die Gegenseite stützt. Sauber ist zu beschreiben, welche Pflichten ihr wahrnehmt und wie ihr dokumentiert. Das ist unsere Erfahrung aus dem Bau solcher Seiten und keine Rechtsberatung.

Sollen Preise auf die Website?

Feste Quadratmeterpreise selten, weil jedes Objekt anders liegt. Sinnvoll ist zu erklären, wovon der Preis abhängt: Fläche, Nutzungsart, Turnus, Verbrauchsmaterial, Sonderleistungen. Wenn ihr eine Pauschale nennt, gehört daneben, was sie enthält und was extra ist. Bei Wohnungseigentümergemeinschaften und Privatkunden gilt der Endpreis mit Umsatzsteuer.

Wie lange dauert das Ganze?

Nach dem Erstgespräch von rund 20 Minuten steht die Demoseite in fünf bis sieben Werktagen. Sagst du zu, dauert die Umsetzung je nach Umfang vier bis acht Wochen. Der größte Zeitfaktor sind eure eigenen Angaben: Leistungsbeschreibungen, Qualifikationen und die Freigabe, welche Objekte ihr nennen dürft.

Wird die Seite bei Google gefunden?

In den Paketen Wachstum und Performance ist die Suchmaschinenoptimierung enthalten: Seitenstruktur, Texte, Ladezeit, technische Grundlagen sowie eigene Seiten je Leistung und je Ort. Gerade hier wirkt das stark, weil die meisten Anbieter alles hinter dem Wort Komplettlösung verstecken. Eine bestimmte Position garantieren wir nicht, weil das seriös niemand kann. Sichtbar bei Google zu sein ist das Ziel, ein Platzierungsversprechen wäre eine Lüge.

Was passiert nach dem Livegang?

Zwölf Monate Wartung, Updates, Sicherung und Support sind enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Kleine Änderungen wie eine neue Leistung, ein zusätzliches Einsatzgebiet oder eine Stellenanzeige gehören dazu. Danach entscheidest du, ob du die Betreuung verlängerst.

Demoseite für dein Unternehmen anfordern

Vier Angaben, dann bist du durch. Danach fragen wir noch kurz, worum es geht – damit wir vorbereitet ins Gespräch gehen. Deine Daten nutzen wir ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten – kein Newsletter, keine Weitergabe.
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Website für einen Facility-Management-Dienstleister am Rechner und am Handy, mit Gebäude- und Zahnradsymbol

Sieh dir deine Website an, bevor du entscheidest

Ein Gespräch von etwa 20 Minuten reicht uns: welche Leistungen ihr selbst erbringt, welche Objektarten ihr betreut, wie weit euer Gebiet reicht und ob euch eher Objekte oder Personal fehlen. Danach bauen wir die Demoseite und du schaust sie dir in Ruhe an.
Du siehst dabei genau, was du bekommst: Aufbau, Texte, eigene Leistungsseite, Objektarten, Störungsmeldung, Anfrageformular. Erst danach entscheidest du, ob wir weitermachen. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher, kein Abo. Über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen stehen dahinter.