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Webdesign für Photovoltaik: Du siehst deine Website, bevor du dich entscheidest

Wir bauen dir vorab eine kostenlose Demoseite für deinen Solarbetrieb – mit deinen Leistungen, deinem Einsatzgebiet, deinen fertigen Anlagen. Du klickst dich durch das Ergebnis und entscheidest erst danach. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher.
Eigene Seite je Leistung: Aufdach, Speicher, Wallbox, Gewerbeanlage
Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsfrage beantwortet, bevor du telefonierst
Seriosität sichtbar gemacht – in einer Branche mit Vertrauensproblem
Samuel Obermeier, Webdesigner von OptiVision Studios München

Die Solarbranche hat ein Vertrauensproblem – und das kostet dich Aufträge

Kaum eine Branche hat in so kurzer Zeit so viel Ruf verloren. Drückerkolonnen, insolvente Anbieter, Anlagen ohne Abnahme: Wer heute ein Angebot einholt, prüft zuerst, ob er dir überhaupt trauen kann. Deine Website entscheidet das, bevor du am Telefon bist.

Du siehst aus wie die, von denen dein Kunde gelesen hat

Gestockfotote Dachanlagen, keine Adresse über dem Impressum, keine Gesichter: Genau so sehen die Websites aus, vor denen die Verbraucherzentrale warnt. Ein seriöser Handwerksbetrieb, der dieselbe Vorlage nutzt, wird mit denselben Augen gelesen. Eigene Anlagen, echte Namen und der eingetragene Sitz sind hier kein Schmuck, sondern das Verkaufsargument.

Die Wirtschaftlichkeitsfrage bleibt unbeantwortet

Jeder Interessent rechnet im Kopf: Was kostet die Anlage, was bringt sie im Jahr, wann ist sie bezahlt. Wer darauf nur „individuelles Angebot" antwortet, verliert an den Wettbewerber, der offen mit Spannen und Annahmen arbeitet. Ein ehrlicher Kostenrahmen mit den Faktoren, die ihn bewegen, qualifiziert besser als jedes Kontaktformular.

Nach der Förderwelle zählt wieder Sichtbarkeit

Als die Nachfrage von allein kam, brauchte niemand eine gute Website. Jetzt entscheidet wieder, wer bei „Photovoltaik" plus Ort gefunden wird und wer nicht. Betriebe, die in dieser Phase nichts aufgebaut haben, starten bei null – und zwar gegen Wettbewerber, die drei Jahre Vorsprung haben.

Was auf eine Photovoltaik-Website gehört

Sechs Bausteine, die in dieser Branche den Unterschied machen – weil sie genau die Zweifel ausräumen, mit denen dein Interessent auf die Seite kommt.

Eigene Seite je Leistung

Aufdachanlage, Speichernachrüstung, Wallbox, Gewerbedach, Balkonkraftwerk – jede mit Umfang, Ablauf und Kostenrahmen. Wer nur „Photovoltaik" anbietet, wird auch nur dafür gefunden.

Ertrag und Amortisation offen erklärt

Was eine Anlage in deiner Region typischerweise erwirtschaftet, welche Annahmen dahinterstecken und woran sich das ändert. Mit Stand-Datum, damit die Seite nicht in einem Jahr falsch dasteht.

Eigene Anlagen statt Stockfotos

Referenzen mit Ort, Anlagengröße, Modulzahl und Fertigstellungsjahr. Das ist der schnellste Weg, dich von den Vertriebsfirmen abzugrenzen, mit denen dich dein Interessent sonst verwechselt.

Ablauf von Beratung bis Netzanmeldung

Wer die Netzanmeldung macht, wer den Zählerwechsel beauftragt, wann die Anlage in Betrieb geht. Diese Fragen kommen sicher – schriftlich beantwortet sparen sie dir das halbe Erstgespräch.

Karriereseite für Monteure und Elektriker

Offene Stellen im Klartext, Fotos von Team, Fahrzeugen und Baustellen, Angaben zu Montagehöhe, Reisetätigkeit und Weiterbildung – dazu eine Kurzbewerbung ohne Anschreiben.

Einsatzgebiet statt Sammelseite

Für die Orte, in denen du wirklich montierst, entstehen eigene Inhalte – mit Anlagen von dort, nicht mit ausgetauschten Ortsnamen. Das ist der Punkt, an dem lokale Suche für dich arbeitet.

Was bei Photovoltaik-Websites teuer werden kann

Vier Punkte, an denen sich Solarbetriebe regelmäßig angreifbar machen – und die im Wettbewerb besonders gern abgemahnt werden. Das ist keine Rechtsberatung; im Zweifel prüft dein Anwalt die Texte gegen.

Ertragsversprechen sind Zusagen

„Sie sparen 70 % Ihrer Stromkosten" ist keine Werbefloskel, sondern eine Angabe, an der du gemessen wirst. Ertrag und Ersparnis hängen von Dach, Ausrichtung, Verbrauch und Strompreis ab. Wir schreiben Spannen mit den Annahmen dahinter – das ist ehrlicher und im Streitfall haltbar.

Förder- und Vergütungsangaben mit Stand

Einspeisevergütung und Förderprogramme ändern sich regelmäßig. Eine Seite, die feste Cent-Beträge ohne Stand-Angabe nennt, ist nach der nächsten Anpassung schlicht falsch. Jede Angabe bekommt Stand-Datum und Quellenhinweis, die Aktualisierung läuft über die Wartung.

Preise gegenüber Verbrauchern

Nennst du Preise, müssen sie als Endpreise erkennbar sein. Bei Photovoltaik kommt der Sonderfall dazu, dass für viele Anlagen auf Wohngebäuden ein Umsatzsteuersatz von null Prozent gilt – das gehört erklärt, sonst wirkt eine spätere Rechnung wie eine Überraschung.

Widerruf bei Haustürgeschäften

Verträge, die beim Kunden zu Hause oder online geschlossen werden, sind Fernabsatz- oder Haustürgeschäfte mit vierzehntägigem Widerrufsrecht. Eine korrekte Belehrung gehört auf die Website und in die Unterlagen – gerade in dieser Branche ein häufiger Streitpunkt.

So läuft es ab

01 Erstgespräch, etwa 20 Minuten

Leistungen, Einsatzgebiet, Wunschkunde, offene Stellen. Danach wissen wir, welche Seiten dein Betrieb wirklich braucht.

02 Demoseite in 5 bis 7 Werktagen

Eine echte, klickbare Startseite für deinen Betrieb. Kostenlos. Sagst du ab, kostet dich das nichts und du gehst ohne Vertrag raus.

03 Umsetzung in 4 bis 8 Wochen

Texte und Struktur kommen von uns, du lieferst Anlagenfotos und Freigaben. Wer früh Bildmaterial schickt, ist deutlich schneller online.

04 Wartung, 12 Monate inklusive

Updates, Sicherung, Support und die Pflege der Vergütungs- und Förderangaben. Ohne monatliche Grundgebühr obendrauf.

Was kostet eine Photovoltaik-Website?

Wir nennen die Spanne lieber hier als im vierten Telefonat. Drei Pakete, der Preis richtet sich nach dem Umfang: danach, wie viele Seiten und Funktionen dazukommen und ob Suchmaschinenoptimierung und die Auffindbarkeit in KI-Suchen enthalten sind. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis, Wartung und Support für zwölf Monate sind jeweils dabei.

Start – 1.000 bis 2.500 €

Für kleine Betriebe, die zuerst seriös auftreten und in ihrer Region gefunden werden wollen. Klar aufgebaute Website, Optimierung für Handy und Tablet, schnelle Ladezeiten, rechtliche Grundstruktur, Einweisung und Support.

Wachstum – 2.500 bis 6.000 €

Der übliche Weg für Solarbetriebe. Eigene Seite je Leistung und Einsatzort, Referenzgalerie mit echten Anlagen, Seite zu Ertrag und Ablauf, Karrierebereich, Anfrage mit Dachfoto. Die Suchmaschinenoptimierung ist hier bereits enthalten.

Performance – 6.000 bis 25.000 €

Für Betriebe mit mehreren Standorten, Gewerbekunden oder aktiver Akquise. Voller Umfang, dazu Suchmaschinenoptimierung und Optimierung auf Auffindbarkeit in KI-Suchen, Core Web Vitals, erweiterte Formular- und Funnel-Logik, ausgebauter Stellenbereich und laufende Auswertung.

Referenzen: ehrlich gesagt noch keine in der Solarbranche

Für Photovoltaik haben wir bisher keine veröffentlichte Fallstudie. Was wir zeigen können, sind Projekte aus stark lokal geprägten Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben: eine Gebäudereinigung in München, die nach dem Relaunch die drei- bis vierfache Zahl an Website-Anfragen erreicht hat, bei einer Abschlussquote von 70 bis 80 Prozent auf diese Anfragen. Das sind erreichte Ergebnisse aus diesem Projekt, keine Zusage für deins.
Gerade in einer Branche, in der viel versprochen wird, halten wir das für den ehrlicheren Weg. Frag im Erstgespräch danach – dann zeigen wir dir, was fachlich am nächsten dran ist, statt eine passende Referenz zu erfinden. Über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen stehen dahinter.

Häufige Fragen zum Webdesign für Photovoltaik

Was uns Solarbetriebe im Erstgespräch am häufigsten fragen. Fehlt deine Frage, ruf einfach an: 0176 63323475.

Was kostet eine Website für einen Photovoltaik-Betrieb?

Was ist die kostenlose Demoseite – wo ist der Haken?

Wie grenze ich mich von unseriösen Anbietern ab?

Darf ich Ertrag und Ersparnis auf der Website nennen?

Wie lange dauert es, bis die Website online ist?

Bringt mir die Website wirklich Monteure?

Lohnt sich SEO für Solarbetriebe überhaupt?

Ich habe schon eine Website – lohnt sich ein Relaunch?

Arbeitet ihr auch außerhalb von München?

Website für einen Photovoltaik-Betrieb am Rechner und am Handy, mit Solarmodul-Symbol und Suchergebnis

Sieh dir deine Solar-Website an, bevor du entscheidest

Ein Gespräch von etwa 20 Minuten reicht uns: deine Leistungen, dein Einsatzgebiet, deine fertigen Anlagen, offene Stellen. Danach bauen wir die Demoseite und du schaust sie dir in Ruhe an – abends oder zwischen zwei Montagen.
Du siehst dabei genau, was du bekommst: Aufbau, Texte, Bilder, Anfrageformular. Erst danach entscheidest du, ob wir weitermachen. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher, kein Abo. Über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen stehen dahinter.