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Webdesign für Dachdecker: Du siehst deine Website, bevor du dich entscheidest

Wir bauen dir vorab eine kostenlose Demoseite für deinen Dachdeckerbetrieb – mit deinen Gewerken, deinen Referenzdächern, deinem Einsatzgebiet. Du klickst dich durch das fertige Ergebnis und entscheidest erst danach. Kein Risiko, keine Vorleistung, kein Vertrag vorher.
Eigene Seite je Gewerk: Steildach, Flachdach, Abdichtung, Klempnerei
Sturmschaden-Seite, die genau dann trägt, wenn alle gleichzeitig suchen
Karriereseite, die Gesellen und Azubis erreicht, bevor die Konkurrenz es tut
Samuel Obermeier, Webdesigner von OptiVision Studios München

Warum Dachdecker-Websites die falschen Anfragen bringen

Die meisten Dachdeckerbetriebe haben mehr Anfragen als Kapazität – aber die falschen. Kleinreparaturen, Preisvergleicher, Anfragen aus 90 Kilometern Entfernung. Die Website entscheidet mit darüber, welche Art Anfrage überhaupt reinkommt.
Die Website filtert nicht vor
Wer eine komplette Dachsanierung sucht, liest andere Dinge als jemand mit einer losen Ziegelreihe. Steht beides ungetrennt auf einer Leistungsseite, meldet sich vor allem der Kleinkram – der die meiste Zeit frisst und am wenigsten bringt. Eine eigene Seite je Gewerk mit Umfang, Ablauf und Kostenrahmen dreht das Verhältnis.
Nach dem Sturm gewinnt, wer vorbereitet ist
Nach jedem größeren Unwetter suchen innerhalb weniger Stunden hunderte Hausbesitzer gleichzeitig nach einem Dachdecker. Wer dann keine eigene Seite zum Thema Sturmschaden hat – mit Soforthilfe, Notabdichtung und dem Ablauf mit der Gebäudeversicherung – taucht in genau dem Moment nicht auf, in dem die Nachfrage am höchsten ist.
Der fehlende Geselle kostet mehr als der fehlende Auftrag
Volle Auftragsbücher nützen nichts, wenn die Kolonne nicht besetzt ist. Dachdecker ist einer der Berufe mit dem härtesten Nachwuchsmangel – und Bewerber schauen sich den Betrieb heute zuerst am Handy an. Eine Website ohne echten Karrierebereich verschenkt genau diesen Blick.

Was eine Dachdecker-Website leisten muss

Sechs Bausteine, die im Dachdeckerhandwerk darüber entscheiden, ob aus einem Besucher eine gute Anfrage wird – oder ein Bewerber.

Eine Seite je Gewerk

Steildach, Flachdach, Dachabdichtung, Dachfenster, Klempnerei, Gründach, Photovoltaik-Montage: Jedes Gewerk bekommt eine eigene Seite mit Ablauf, typischer Dauer und Kostenrahmen. Genau danach wird gesucht – nicht nach „Dachdecker".

Sturmschaden-Seite mit Versicherungsablauf

Was sofort zu tun ist, was die Gebäudeversicherung übernimmt, welche Fotos der Hausbesitzer machen sollte, wie die Notabdichtung abläuft. Diese Seite kostet einmal Aufwand und trägt bei jedem Unwetter erneut – inklusive Anruf-Button ganz oben.

Referenzdächer mit Vorher-Nachher

Ein Dach verkauft sich über das Bild. Eigene Projekte mit Vorher-Nachher, Ort, Dachform, Eindeckung und einem Satz zur Ausgangslage schlagen jedes Herstellerfoto – und liefern nebenbei die Inhalte, die dich in deinem Landkreis auffindbar machen.

Anfrage mit Fotoupload vom Boden aus

Zwei Handyfotos vom Giebel und die Angabe zum Baujahr ersparen dir die halbe Erstbesichtigung. Das Formular fragt Dachform, Fläche, Problem und Zeitrahmen ab – vorqualifiziert genug, dass du abends entscheiden kannst, welche Anfrage sich lohnt.

Karriereseite für Gesellen und Azubis

Offene Stellen im Klartext, Fotos von Kolonne, Fahrzeugen und Baustellen, Angaben zu Arbeitszeiten, Winterarbeit und Weiterbildung, dazu eine Kurzbewerbung ohne Anschreiben und ohne PDF-Anhang. Für viele Betriebe ist das inzwischen der wichtigere Kanal.

Einsatzgebiet, das die Fahrtzeit begrenzt

Statt einer Liste mit 40 Ortsnamen wenige echte Seiten zu den Orten, in denen du wirklich arbeitest – mit Anfahrtszeit, abgeschlossenen Dächern von dort und den örtlichen Besonderheiten. Das hält Anfragen aus 90 Kilometern Entfernung von vornherein draußen.

Vier Punkte, die auf einer Dachdecker-Website sauber sein müssen

Dachdecken ist ein zulassungspflichtiges Handwerk. Was auf der Website steht, ist damit auch eine Aussage über Qualifikation und Haftung. Diese vier Punkte prüfen wir vor der Veröffentlichung.

Meisterbrief und Handwerksrolle sichtbar

Das Dachdeckerhandwerk steht in Anlage A der Handwerksordnung, es besteht Meisterpflicht. Meisterbrief, Eintrag in der Handwerksrolle und Innungszugehörigkeit gehören sichtbar nach oben – nicht ins Impressum. Genau das trennt dich von Anbietern ohne Qualifikation, die im selben Suchergebnis stehen.

Keine Garantie-Versprechen ins Blaue

„30 Jahre Garantie auf jedes Dach" ist als pauschale Aussage angreifbar, weil Herstellergarantien an Material, Verarbeitung und Nachweise gebunden sind. Belastbar formuliert wirkt es ohnehin besser: welche Herstellergarantie du vermittelst, wofür sie gilt und was die gesetzliche Gewährleistung davon unterscheidet.

Baustellenfotos mit Absturzsicherung

Ein Referenzfoto, auf dem jemand ungesichert auf dem First steht, ist kein Imagegewinn – es ist eine Vorlage für Ärger mit Berufsgenossenschaft und Bauherren. Wir sichten das Bildmaterial und sortieren aus, was Arbeitsschutz vermissen lässt. Klingt kleinlich, ist aber genau der Blick, den ein Fachfremder nicht hat.

Förderung und GEG korrekt eingeordnet

Bei der Dachdämmung hängen Fördersätze und Anforderungen an Vorgaben, die sich ändern. Konkrete Prozentsätze im Fließtext veralten und wären dann irreführende Werbung. Deshalb kommen Förderzahlen bei uns an genau eine datierte Stelle mit Verweis auf die amtliche Quelle – der Rest der Seite bleibt zeitlos.
Das ist eine Zusammenstellung aus der Praxis und ausdrücklich keine Rechtsberatung. Im Zweifel prüft deine Innung oder ein Fachanwalt die Formulierung – wir liefern die Vorlage, die dafür schon aufgeräumt ist.

In 4 Schritten zur neuen Dachdecker-Website

Vom ersten Anruf bis online vergehen in der Regel 4 bis 8 Wochen. Die kostenlose Demoseite siehst du schon nach 5 bis 7 Werktagen.

1. Erstgespräch, 20 Minuten

Gewerke, Einsatzgebiet, Wunschaufträge, offene Stellen. Am Telefon oder per Video, abends geht auch.

2. Demoseite, 5 bis 7 Werktage

Eine echte, klickbare Startseite für deinen Betrieb. Kein PDF, keine Skizze. Erst danach entscheidest du.

3. Umsetzung, 4 bis 8 Wochen

Gewerkeseiten, Referenzdächer, Sturmschaden-Seite, Karrierebereich, Anfrage mit Fotoupload. Texte kommen von uns.

4. Wartung, 12 Monate inklusive

Updates, Sicherheit, Backups und kleine Änderungen sind enthalten. Du rufst an, wir gehen ran.

Was kostet eine Dachdecker-Website?

Wir nennen die Spanne lieber hier als im vierten Telefonat. Drei Pakete, der Preis richtet sich nach dem Umfang: danach, wie viele Seiten und Funktionen dazukommen und ob Suchmaschinenoptimierung und die Auffindbarkeit in KI-Suchen mit drin sind. Wartung, Updates und Support für zwölf Monate sind jeweils enthalten, ohne monatliche Grundgebühr obendrauf.

Start – 1.000 bis 2.500 €

Für kleine Betriebe, die zuerst einmal seriös auftreten wollen. Klar aufgebaute Website mit den Seiten, die ein Dachdecker wirklich braucht, Optimierung für Handy und Tablet, schnelle Ladezeiten, rechtliche Grundstruktur, Einweisung und Support.

Wachstum – 2.500 bis 6.000 €

Der übliche Weg für Dachdeckerbetriebe. Deutlich größerer Umfang: Design-Unikat mit zwei Entwürfen, eigene Seite je Gewerk und Einsatzort, Sturmschaden-Seite, Karrierebereich, Anfrage mit Fotoupload. Die Suchmaschinenoptimierung ist hier bereits enthalten.

Performance – 6.000 bis 25.000 €

Für Betriebe mit mehreren Standorten oder aktiver Akquise. Voller Umfang, dazu Suchmaschinenoptimierung und die Optimierung auf Auffindbarkeit in KI-Suchen, Core Web Vitals, erweiterte Formular- und Funnel-Logik, ausgebauter Stellenbereich und laufende Auswertung.

Referenzen: ehrlich gesagt noch keine im Dachdeckerhandwerk

Für Dachdecker haben wir bisher keine veröffentlichte Fallstudie. Was wir zeigen können, sind Projekte aus stark lokal geprägten Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben: eine Gebäudereinigung in München, die nach dem Relaunch die drei- bis vierfache Zahl an Website-Anfragen erreicht hat, mit einer Abschlussquote von 70 bis 80 Prozent auf diese Anfragen. Das sind erreichte Ergebnisse aus diesem Projekt, keine Zusage für deins.
Frag im Erstgespräch danach – dann zeigen wir dir, was fachlich am nächsten dran ist, statt eine passende Referenz zu erfinden. Über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen stehen dahinter.

Häufige Fragen zum Webdesign für Dachdecker

Was uns Dachdeckerbetriebe im Erstgespräch am häufigsten fragen. Fehlt deine Frage, ruf einfach an: 0176 63323475.

Was kostet eine Website für einen Dachdeckerbetrieb?

Was ist die kostenlose Demoseite – wo ist der Haken?

Wie sorge ich dafür, dass weniger Kleinkram-Anfragen reinkommen?

Lohnt sich eine eigene Seite zum Thema Sturmschaden?

Wie lange dauert es, bis die Website online ist?

Bringt mir die Website wirklich Bewerber?

Lohnt sich SEO für Dachdecker überhaupt?

Ich habe schon eine Website – lohnt sich ein Relaunch?

Arbeitet ihr auch außerhalb von München?

Website für einen Dachdeckerbetrieb am Rechner und am Handy, mit Steildach-Symbol und Suchergebnis

Sieh dir deine Dachdecker-Website an, bevor du entscheidest

Ein Gespräch von etwa 20 Minuten reicht uns: deine Gewerke, dein Einsatzgebiet, deine Referenzdächer, offene Stellen. Danach bauen wir die Demoseite und du schaust sie dir in Ruhe an – abends oder zwischen zwei Baustellen.
Du siehst dabei genau, was du bekommst: Aufbau, Texte, Bilder, Anfrageformular. Erst danach entscheidest du, ob wir weitermachen. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher, kein Abo. Über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen stehen dahinter.