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Webdesign für Kaminbau: beraten, bevor der Kunde im Baumarkt steht

Wir bauen dir die Seite, bevor du dich entscheidest. Du bekommst eine echte Demoseite mit deinen Ofenarten, dem Ablauf bis zur Abnahme und einer Anfrage, aus der du kalkulieren kannst – kostenlos und unverbindlich.
Der Weg bis zur Abnahme erklärt
Ohne den Bezirksschornsteinfeger läuft nichts. Wer diesen Ablauf verständlich beschreibt, nimmt die größte Unsicherheit vor dem Auftrag.
Anfrage mit Raum, Schornstein und Bestand
Raumgröße, vorhandener Schornstein, Baujahr und ob schon eine Feuerstätte da ist: Damit lässt sich vorab sagen, was überhaupt geht.
Aus dem Herbstansturm ein Frühjahrsgeschäft machen
Alle fragen im Oktober, gebaut wird besser im Frühjahr. Eine Seite, die das erklärt, verteilt deine Auslastung über das Jahr.
Webdesigner von OptiVision Studios München

Warum der Ofen im Baumarkt gekauft wird und nicht bei dir

Ein Kaminofen sieht im Prospekt überall gleich aus. Der Unterschied liegt in dem, was davor passiert – und genau das zeigt kaum eine Ofenbauer-Website.
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Die Beratung ist dein Produkt – aber sie ist unsichtbar

Welche Leistung passt zum Raum, verträgt der vorhandene Schornstein den Anschluss, reicht die Luftzufuhr bei dichter Gebäudehülle, braucht es eine externe Verbrennungsluftleitung? Das kann kein Baumarkt beantworten, und genau daran scheitern die selbst gekauften Öfen. Wer diese Fragen auf der Website stellt und beantwortet, verkauft nicht ein Gerät, sondern die Sicherheit, dass es hinterher funktioniert und abgenommen wird.
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Niemand erklärt den Weg über den Schornsteinfeger

Dass der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger vorher eingebunden wird und die Feuerstätte am Ende abnimmt, wissen die wenigsten Kunden. Diese Unklarheit ist der häufigste Grund, warum ein Vorhaben monatelang liegen bleibt. Wer den Ablauf in fünf Schritten beschreibt und dazuschreibt, was du davon übernimmst, holt genau die Kunden ab, die sonst aus Unsicherheit gar nicht anfangen.
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Alle fragen im Oktober an – und im Mai steht der Betrieb still

Die Nachfrage kommt mit dem ersten kalten Abend, aber dann sind Termine, Material und der Schornsteinfeger knapp. Eine Website, die erklärt, warum Planung und Einbau im Frühjahr entspannter, schneller und oft günstiger sind, verschiebt einen Teil der Anfragen in die ruhige Zeit. Das ist kein Marketingtrick, sondern der ehrliche Hinweis, der beiden Seiten hilft.

Was auf eine Kaminbauer-Website gehört

Sechs Bausteine, die deine Beratungsleistung sichtbar machen – und die Anfragen liefern, aus denen ein Angebot wird.

Eine Seite je Ofenart

Kaminofen, Heizkamin, Kachelofen, Grundofen, Pelletofen, wasserführende Modelle, Speicheröfen: Danach wird gesucht, nicht nach „Ofenbauer". Je Art eine Seite mit Eignung, Heizverhalten, Platzbedarf und Preisrahmen.

Der Weg bis zur Abnahme in Schritten

Von der Beratung über die Prüfung des Schornsteins und die Abstimmung mit dem Bezirksschornsteinfeger bis zur Abnahme und Inbetriebnahme. Diese Seite beantwortet die Frage, die den Auftrag am häufigsten verzögert – und macht dich zum Ansprechpartner statt zum Lieferanten.

Anfrage mit Raum- und Schornsteindaten

Raumgröße, Baujahr, vorhandener Schornstein und Zug, bestehende Feuerstätte, gewünschte Ofenart. Wer das abfragt, erkennt schon vor dem Ortstermin, ob das Vorhaben umsetzbar ist – und spart sich die Fahrten, die zu nichts führen.

Referenzen nach Bauart sortiert

Ein Grundofen im Altbau, ein moderner Heizkamin im Neubau, ein Kachelofen mit Sitzbank: Kunden suchen ihr eigenes Vorhaben in deinen Bildern. Nach Bauart und Raumsituation sortiert findet es jeder – in einer gemischten Galerie niemand.

Wartung, Sanierung und Austausch

Dichtungen, Schamotte, Scheibenwechsel, Austausch alter Geräte, Schornsteinsanierung: wiederkehrende Aufträge mit guter Marge, nach denen gezielt gesucht wird. Auf den meisten Seiten stehen sie nicht, weil sie als selbstverständlich gelten.

Auffindbar auch in KI-Suchen

Beim Thema Ofen fragen viele zuerst einen KI-Assistenten, was erlaubt ist, was ein Ofen leisten muss und wer das einbaut. Klar strukturierte Angaben zu Ofenarten, Ablauf, Vorschriften und Einzugsgebiet sorgen dafür, dass dein Betrieb dabei genannt wird.

Was im Ofenbau auf der Website teuer werden kann

Feuerstätten sind streng geregelt, und über die Abnahme entscheidet nicht der Betrieb, der einbaut. Vier Punkte, die wir bei jeder Kaminbauer-Website besprechen. Das ist unsere Erfahrung aus der Praxis und ausdrücklich keine Rechtsberatung.

Über die Abnahme entscheidet der Schornsteinfeger, nicht du

„Abnahme garantiert" oder „bei uns gibt es keine Probleme mit dem Schornsteinfeger" sind Zusagen über eine fremde Entscheidung. Ob eine Feuerstätte abgenommen wird, hängt an Schornsteinquerschnitt, Zug, Verbrennungsluftversorgung und örtlichen Vorgaben. Beschreibe deshalb, dass du die Abstimmung übernimmst und was du dafür prüfst – das verkauft dieselbe Sicherheit, ohne dass du für ein fremdes Ergebnis haftest.

Immissionsschutz: Grenzwerte und Fristen gehören erklärt, nicht beworben

Für Feuerstätten gelten Emissionsgrenzwerte, und ältere Geräte müssen je nach Baujahr nachgerüstet, ersetzt oder stillgelegt werden. Das ist ein starkes Verkaufsargument – aber nur als sachliche Information. Wer daraus „Ihr alter Ofen ist ab sofort verboten" macht, arbeitet mit Druck, der sich als unlauter einordnen lässt. Erkläre die Regel, nenne die Fristen und biete die Prüfung an.

Umwelt- und Sparversprechen sind angreifbar

„Klimaneutral heizen", „umweltfreundlich" oder „50 % Heizkosten sparen" sind Aussagen, die belegt werden müssen – und pauschale Umweltwerbung wird zunehmend strenger beurteilt. Wie viel jemand tatsächlich spart, hängt an Nutzungsverhalten, Brennstoffpreis und Gebäude. Belastbar ist, den Wirkungsgrad des Geräts zu nennen und zu erklären, wovon die Ersparnis abhängt.

Der Ofenpreis ist nicht der Projektpreis

Zum Gerät kommen Anschluss, Rohre, Wanddurchbruch, Bodenplatte, gegebenenfalls Schornsteinsanierung oder eine Verbrennungsluftleitung, dazu Anfahrt und die Gebühren des Schornsteinfegers. Wer nur den Gerätepreis nennt, wird mit dem Baumarkt verglichen und steht bei der Rechnung schlecht da. Getrennt ausgewiesen wird aus dem vermeintlich hohen Preis eine nachvollziehbare Kalkulation – gegenüber Privatkunden mit Endpreisen inklusive Umsatzsteuer.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Erstgespräch, 20 Minuten

Wir klären, welche Ofenarten du baust, ob du auch Sanierung und Austausch anbietest und wo du heute bei Google stehst.

Demoseite, 5 bis 7 Werktage

Du bekommst eine echte Seite mit deinen Ofenarten im Browser, nicht ein Konzept-PDF. Kostenlos, ohne Vertrag. Gefällt sie dir nicht, endet es hier.

Umsetzung, 4 bis 8 Wochen

Alle Ofenseiten, der Weg bis zur Abnahme, sortierte Referenzen, das Anfrageformular mit Raum- und Schornsteindaten und die technische Grundlage für Google und KI-Suchen.

Wartung, 12 Monate inklusive

Updates, Sicherung, Support und kleinere Änderungen sind zwölf Monate enthalten. Keine monatliche Grundgebühr.

Was eine Kaminbauer-Website kostet

Drei Rahmen statt Festpreise – der Unterschied liegt im Umfang. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis. In jedem Rahmen sind 12 Monate Wartung, Updates und Support enthalten, ohne monatliche Grundgebühr.

Start: 1.000 bis 2.500 €

Grundumfang bis fünf Seiten, ohne Suchmaschinenoptimierung. Passt für Betriebe, die über Empfehlung und den Schornsteinfeger vor Ort ausgelastet sind und vor allem einen aktuellen Auftritt mit Referenzen und Anfrageformular brauchen.

Wachstum: 2.500 bis 6.000 €

Größerer Umfang, Suchmaschinenoptimierung enthalten. Der übliche Rahmen für Kaminbauer: eine Seite je Ofenart, der Weg bis zur Abnahme, sortierte Referenzen und die Arbeit daran, dass du in deinem Einzugsgebiet gefunden wirst.

Performance: 6.000 bis 25.000 €

Voller Umfang mit Suchmaschinenoptimierung und Auffindbarkeit in KI-Suchen. Für Betriebe mit eigener Ausstellung, breitem Ofenprogramm oder klarem Ziel, das Austausch- und Sanierungsgeschäft auszubauen.

Referenzen: was wir zeigen können und was nicht

Ehrlich gesagt: Eine eigene Fallstudie aus dem Ofenbau haben wir noch nicht. Wir arbeiten aber seit Jahren für Gewerke mit derselben Logik – Heizungsbau und Sanitär, Schornsteinfeger, Fliesenleger und Schreiner. Überall geht es um erklärungsbedürftige Technik, behördliche Abnahmen und eine Beratung, die der Kunde vorher nicht sehen kann. Insgesamt stehen über 50 Bewertungen und mehr als 130 Kundenprojekte hinter uns.
Was wir nicht versprechen: eine bestimmte Platzierung bei Google. Platzierungen kann seriös niemand garantieren – wer das tut, verkauft dir etwas, das er nicht liefern kann. Was wir zusagen: eine Seite, die technisch sauber ist, die Begriffe deiner Ofenarten trifft und bei Google sichtbar wird. Und du siehst das Ergebnis als Demoseite, bevor du dich entscheidest.

Häufige Fragen zum Webdesign für Kaminbauer

Was kostet eine Website für einen Kaminbaubetrieb?

Was ist die kostenlose Demoseite genau?

Soll ich Ofenpreise auf die Website schreiben?

Darf ich mit dem Austauschzwang für alte Öfen werben?

Wie bekomme ich Anfragen auch außerhalb der Heizsaison?

Bringt Suchmaschinenoptimierung im Ofenbau etwas?

Könnt ihr mir Platz 1 bei Google garantieren?

Was passiert mit meiner alten Website und meinen Inhalten?

Was kostet die Seite nach dem ersten Jahr?

Kostenlose Demoseite für deinen Betrieb

Trag dich kurz ein, dann melden wir uns innerhalb eines Werktags. Kein Vertrag, keine Vorleistung.
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Wir bauen dir eine echte Demoseite mit deinen Ofenarten, dem Weg bis zur Abnahme und einer Anfrage, die dir die Vorarbeit abnimmt. Kostenlos und ohne Vertrag. Gefällt sie dir nicht, endet sie einfach. OptiVision Studios aus München: 50+ Bewertungen, 130+ Kundenprojekte.
Webdesign für Kaminbau: Website und kostenlose Demoseite von OptiVision Studios