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Webdesign für Kälte- und Klimatechnik: Du siehst deine Website, bevor du dich entscheidest

Wir bauen dir vorab eine kostenlose Demoseite für deinen Betrieb – mit deinen Anlagen, deinen Wartungsverträgen, deiner Reaktionszeit im Störfall. Du klickst dich durch das Ergebnis und entscheidest erst danach. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher.
Eigene Seite je Anwendung: Gewerbekälte, Klima, Serverraum, Lüftung
Wartungsvertrag als eigenes Produkt statt als Nebensatz
Betreiberpflichten erklärt – der Inhalt, den kein Wettbewerber hat
Samuel Obermeier, Webdesigner von OptiVision Studios München

Warum die Website den planbaren Umsatz nicht bringt

Kältetechnik lebt nicht vom Einbau, sondern von Wartung und Störungsdienst. Genau das steht auf den meisten Websites der Branche mit keinem Wort.
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Wenn die Kühlung ausfällt, zählt eine Zahl: die Reaktionszeit

Im Supermarkt verdirbt die Ware, in der Gastronomie steht der Betrieb, im Serverraum wird es in einer Stunde kritisch. Wer in dieser Lage sucht, entscheidet nach Erreichbarkeit und danach, wie schnell jemand da ist. Aus genau diesen Einsätzen entstehen die Wartungsverträge – aber nur, wenn du in dem Moment auffindbar und erreichbar bist.
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Der Wartungsvertrag steht nur als Nebensatz da

Das eigentliche Geschäft ist wiederkehrend: Wartung, Dichtheitsprüfungen, Aufzeichnungen, Ersatzteile, Notdienst mit garantierter Reaktionszeit. Auf der Website taucht das meist als Aufzählungspunkt neben „Reparaturen" auf – ohne Umfang, ohne Intervalle, ohne Preisrahmen. Ein Betreiber kann so nicht erkennen, was er kauft, und fragt entsprechend selten.
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Ihr werdet mit Splitgeräte-Monteuren verwechselt

Zwischen einer Kühlzelle für eine Metzgerei, einer Präzisionsklimatisierung im Serverraum und dem Klimagerät fürs Schlafzimmer liegen Welten – in Technik, Haftung und Auftragswert. Wer das nicht trennt, bekommt Anfragen für den kleinsten gemeinsamen Nenner und wird bei den großen gar nicht erst in Betracht gezogen.

Was auf die Website eines Kältetechnik-Betriebs gehört

Sechs Bausteine, die auf den wiederkehrenden Umsatz einzahlen statt auf einzelne Einbauten.

Eigene Seite je Anwendung

Gewerbekälte für Supermarkt, Metzgerei und Gastronomie, Kühlzellen, Klimatisierung von Büro- und Verkaufsflächen, Präzisionsklima für Serverräume, Lüftungsanlagen, Wärmepumpen. Jede mit Einsatzbereich, typischer Größenordnung und Wartungsbedarf.

Wartungsvertrag als eigenes Produkt

Was enthalten ist, in welchen Intervallen gewartet wird, welche Reaktionszeit im Störfall gilt, wie Ersatzteile und Anfahrt abgerechnet werden und in welchem Rahmen das liegt. Wer das beschreibt wie ein Produkt, verkauft es auch wie eines – und plant Umsatz statt zu hoffen.

Störungsdienst mit Zusage

Erreichbarkeit, Einsatzgebiet, wie schnell jemand vor Ort ist – getrennt nach Vertragskunden und Neukunden. Dazu eine Seite, die am Handy sofort steht, mit der Nummer als Schaltfläche. Genau hier entstehen die Kontakte, aus denen später Verträge werden.

Betreiberpflichten erklärt

Welche Anlagen regelmäßig auf Dichtheit geprüft werden müssen, welche Aufzeichnungen der Betreiber führen muss und was der Ausstieg aus bestimmten Kältemitteln für den Bestand bedeutet. Die meisten Betreiber wissen das nicht – und wer es erklärt, wird angerufen, bevor überhaupt etwas kaputt ist.

Referenzen mit Anlagendaten

Branche, Anlagentyp, Kälteleistung, Kältemittel, Besonderheit der Installation und ob ihr die Anlage weiter betreut. Ein Filialleiter oder technischer Einkäufer entscheidet an solchen Angaben – nicht an einem Foto von einem Außengerät an einer Fassade.

Karriere für Kältetechniker

Mechatroniker für Kältetechnik sind noch knapper als Aufträge. Wer sich bewirbt, will wissen: welche Anlagen, wie ist der Bereitschaftsdienst geregelt, wird die Sachkunde bezahlt, wie groß ist das Gebiet. Ohne diese Antworten bewirbt sich niemand – und ohne Techniker kein Wachstum.

Was auf einer Kältetechnik-Website teuer werden kann

Vier Punkte, an denen Kälte- und Klimabetriebe angreifbar werden – zwei davon betreffen Angaben, die fast jeder ungeprüft übernimmt. Das ist keine Rechtsberatung, sondern das, worauf wir dich beim Bau der Seite hinweisen.

Sachkunde und Zertifizierung müssen stimmen

Arbeiten an Kältemittelkreisläufen setzen eine personen- und betriebsbezogene Zertifizierung voraus. Wer damit wirbt, muss sie haben – und zwar aktuell. Ein abgelaufenes Betriebszertifikat auf der Website ist Irreführung, auch wenn die Verlängerung gerade läuft. Wir bauen dafür eine Stelle, an der ihr Stand und Gültigkeit pflegen könnt.

Reaktionszeiten sind vertragliche Zusagen

„In zwei Stunden vor Ort" auf der Startseite ist kein Werbeversprechen, sondern eine Zusage, an der ihr im Störfall gemessen werdet – erst recht, wenn ein Kunde Warenverderb geltend macht. Sinnvoll ist, die Reaktionszeit an den Wartungsvertrag zu binden, das Einsatzgebiet zu nennen und die Bedingungen dazuzuschreiben.

„Klimafreundlich" will belegt werden

Aussagen zu natürlichen Kältemitteln, geringem Treibhauspotenzial oder Energieeinsparung sind Umweltwerbung – und die Anforderungen daran sind in den letzten Jahren deutlich strenger geworden. Konkret werden statt pauschal: welches Kältemittel, welcher Vergleichswert, worauf sich eine Einsparung bezieht. Prozentangaben ohne Bezugsgröße sind angreifbar.

Nettopreise, Förderung und Fotos

Preise ohne Umsatzsteuer sind zulässig, wenn sich das Angebot erkennbar an Gewerbetreibende richtet – das muss dastehen. Förderaussagen zu Wärmepumpen oder Kälteanlagen bekommen ein Stand-Datum und eine Quelle, eine Bewilligung darfst du nicht zusagen. Und Fotos von Kundenanlagen brauchen die Freigabe des Betreibers, gerade im Lebensmittelhandel.

So läuft es ab

Erstgespräch, 20 Minuten

Welche Anlagen du betreust, wie viele Wartungsverträge du hast, wie der Notdienst besetzt ist und welche Kundengröße du suchst. Mehr brauchen wir für den Anfang nicht.

Demoseite, 5 bis 7 Werktage

Du bekommst einen Link auf einen echten Entwurf mit deinen Anlagen – kein Musterlayout mit fremdem Betrieb. Ansehen kannst du ihn, wann es passt, auch nach dem letzten Einsatz.

Umsetzung, 4 bis 8 Wochen

Erst wenn du zusagst: Anwendungsseiten, Wartungsvertrag als Produkt, Störungsdienst, Betreiberpflichten, Referenzen, Karriere, Anfrageformular, Impressum und Datenschutz. Wie viel du selbst beisteuerst, entscheidest du.

Wartung, 12 Monate inklusive

Updates, Sicherung, kleine Änderungen und Support sind in jedem Paket zwölf Monate enthalten. Keine monatliche Grundgebühr, keine Vertragsbindung darüber hinaus.

Was eine Website für deinen Betrieb kostet

Drei Pakete, die sich im Umfang unterscheiden. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis – du weißt also, was am Ende auf der Rechnung steht. In allen drei Paketen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten, ohne monatliche Grundgebühr.

Start: 1.000 bis 2.500 €

Der Grundumfang bis fünf Seiten, ohne Suchmaschinenoptimierung: Startseite mit Notdienst, Leistungen, Referenzen, Kontakt mit Anfrageformular, Impressum und Datenschutz. Passend für den Betrieb, der zuerst überhaupt einen sauberen, aktuellen Auftritt braucht.

Wachstum: 2.500 bis 6.000 €

Größerer Umfang, Suchmaschinenoptimierung enthalten: eigene Seiten je Anwendung, Wartungsvertrag als Produktseite, Störungsdienst, Betreiberpflichten, Referenzen mit Anlagendaten, Karriereseite und Inhalte für dein Einsatzgebiet. Das Paket, das die meisten Betriebe nehmen.

Performance: 6.000 bis 25.000 €

Voller Umfang mit Suchmaschinenoptimierung und Auffindbarkeit in KI-Suchen: umfangreicher Wissensbereich zu Kältemitteln und Pflichten, viele Anwendungs- und Ortsseiten, Bereich für Filialisten und Ketten, Bewerberstrecke und laufender Ausbau.

Was wir belegen können – und was nicht

Für Kälte- und Klimatechnik haben wir bisher keine Fallstudie mit Zahlen, und wir erfinden auch keine. Belegt sind zwei andere Fälle: eine Gebäudereinigung aus München, die nach dem Relaunch drei- bis vierfach so viele Anfragen bekam und daraus 70 bis 80 Prozent Abschlüsse machte, und ein Friseurhandwerksbetrieb mit fünffacher Sichtbarkeit und rund 300 Prozent mehr Direktbuchungen. Beide Zahlen stehen mit Zeitraum auf unserer Fallstudienseite. Insgesamt sind es über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen. Was wir nicht versprechen: eine bestimmte Position bei Google. Die kann seriös niemand garantieren – wer es tut, verkauft dir etwas anderes.

Häufige Fragen aus der Kältetechnik

Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen – hier vorab beantwortet, damit du das Telefonat sparst.

Was kostet eine Website für einen Kältetechnik-Betrieb?

Start liegt zwischen 1.000 und 2.500 € und deckt den Grundumfang bis fünf Seiten ohne Suchmaschinenoptimierung ab. Wachstum liegt zwischen 2.500 und 6.000 € und enthält mehr Umfang und die Suchmaschinenoptimierung. Performance reicht von 6.000 bis 25.000 € und enthält zusätzlich die Auffindbarkeit in KI-Suchen. In allen Paketen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis.

Was heißt kostenlose Demoseite genau?

Wir bauen dir vor der Entscheidung eine echte Vorschau deiner Website mit deinen Anlagen, deinen Wartungsleistungen und deinem Einsatzgebiet. Du bekommst einen Link, klickst dich durch und siehst Aufbau, Texte und Formular. Das kostet dich nichts und verpflichtet dich zu nichts. Erst wenn dir das Ergebnis gefällt, sprechen wir über den Auftrag.

Wir arbeiten fast nur B2B – lohnt eine Website überhaupt?

Gerade dann. Ein technischer Einkäufer oder Filialleiter prüft dich vor der Anfrage genauso wie ein Privatkunde, nur nach anderen Kriterien: Anlagentypen, Zertifizierung, Reaktionszeit, Referenzen aus seiner Branche. Und im Störfall sucht auch er am Handy. Der Unterschied ist nicht ob, sondern was auf der Seite stehen muss.

Sollen wir Preise für Wartungsverträge nennen?

Einen Rahmen ja, je Anlagengröße oder Anzahl der Geräte. Das ist der wirksamste Filter: Betriebe, die für eine Betreuung nicht in Frage kommen, rufen gar nicht erst an. Bei B2B sind Nettopreise zulässig, wenn erkennbar ist, dass sich das Angebot an Gewerbetreibende richtet – das muss dann auch dastehen.

Dürfen wir eine Reaktionszeit auf die Startseite schreiben?

Vorsichtig. „In zwei Stunden vor Ort" ist eine Zusage, an der du im Schadensfall gemessen wirst – etwa wenn ein Kunde Warenverderb geltend macht. Sinnvoller ist, die Reaktionszeit an den Wartungsvertrag zu binden, das Einsatzgebiet zu nennen und die Bedingungen dazuzuschreiben. Das ist keine Rechtsberatung, aber die belastbare Variante.

Wie lange dauert das Ganze?

Nach dem Erstgespräch von rund 20 Minuten steht die Demoseite in fünf bis sieben Werktagen. Sagst du zu, dauert die Umsetzung je nach Umfang vier bis acht Wochen. Der größte Zeitfaktor sind meist die Anlagenfotos und die Freigaben der Betreiber.

Wird die Seite bei Google gefunden?

In den Paketen Wachstum und Performance ist die Suchmaschinenoptimierung enthalten: Seitenstruktur, Texte, Ladezeit, technische Grundlagen sowie Seiten für Anwendungen und Orte. Eine bestimmte Position garantieren wir nicht, weil das seriös niemand kann. Sichtbar bei Google zu sein ist das Ziel, ein Platzierungsversprechen wäre eine Lüge.

Arbeitet ihr auch außerhalb von München?

Ja. Wir sitzen in München und arbeiten für Betriebe in ganz Bayern und darüber hinaus. Der Ablauf funktioniert per Telefon, Video und E-Mail; ein Vor-Ort-Termin ist möglich, für das Projekt aber nicht nötig.

Was passiert nach dem Livegang?

Zwölf Monate Wartung, Updates, Sicherung und Support sind enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Kleine Änderungen wie ein aktualisiertes Zertifikat, ein neues Referenzobjekt oder eine Stellenanzeige gehören dazu. Danach entscheidest du, ob du die Betreuung verlängerst.

Demoseite für deinen Betrieb anfordern

Fünf Angaben genügen. Wir melden uns innerhalb eines Werktags, meist am selben Tag. Deine Daten nutzen wir ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten – kein Newsletter, keine Weitergabe.
Vorname
Telefon
Website für einen Kälte- und Klimatechnik-Betrieb am Rechner und am Handy, mit Schneeflocke und Außengerät

Sieh dir deine Website an, bevor du entscheidest

Ein Gespräch von etwa 20 Minuten reicht uns: deine Anlagen, dein Einsatzgebiet, wie der Notdienst besetzt ist und wie viele Wartungsverträge du ausbauen willst. Danach bauen wir die Demoseite und du schaust sie dir in Ruhe an.
Du siehst dabei genau, was du bekommst: Aufbau, Texte, Anwendungsseiten, Wartungsvertrag als Produkt, Störungsdienst, Anfrageformular. Erst danach entscheidest du, ob wir weitermachen. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher, kein Abo. Über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen stehen dahinter.