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Webdesign für Sicherheitsdienste: Du siehst deine Website, bevor du dich entscheidest

Wir bauen dir vorab eine kostenlose Demoseite für dein Unternehmen – mit deinen Leistungen, deinem Einsatzgebiet, deiner Bewerberstrecke. Du klickst dich durch das fertige Ergebnis und entscheidest erst danach. Kein Risiko, keine Vorleistung, kein Vertrag vorher.
Eigene Seite je Dienstleistung statt einer Sammelseite
Bewerbung in zwei Minuten, vom Handy aus
Nachweise und Erlaubnis sauber dargestellt
Samuel Obermeier, Webdesigner von OptiVision Studios München

Warum die Website eines Sicherheitsdienstes selten arbeitet

Wer einen Sicherheitsdienst beauftragt, kauft ein Versprechen: dass jemand da ist, wenn etwas passiert. Geprüft wird deshalb nicht der Preis, sondern das Unternehmen – und wer dort arbeitet. Genau das steht auf den meisten Websites der Branche nicht.
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Der Engpass sind die Mitarbeiter, nicht die Aufträge

Objekte gäbe es genug – besetzen musst du sie. Wer suchen will, sucht abends am Handy nach einem Arbeitgeber in seiner Nähe und will wissen, was gezahlt wird, welche Schichten anfallen und ob die Sachkunde bezahlt wird. Findet er nur eine Adresse und ein Kontaktformular, bewirbt er sich beim Nächsten. Die Karriereseite ist bei euch die wichtigste Seite überhaupt, und sie fehlt fast immer.
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Alle sehen gleich aus, und keiner sagt was er kann

Dasselbe Stockfoto mit dem Mann in der schwarzen Jacke, dieselben drei Zeilen über Zuverlässigkeit und Diskretion. Was fehlt, sind die Angaben, nach denen ein Auftraggeber tatsächlich entscheidet: welche Leistungen ihr wirklich fahrt, wie groß die Mannschaft ist, wie weit das Einsatzgebiet reicht und wie schnell jemand vor Ort ist. Ohne das bleibt nur der Stundensatz zum Vergleichen.
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Der gewerbliche Auftraggeber prüft, bevor er anruft

Hausverwaltung, Industriebetrieb, Klinik oder Kommune schauen vor dem ersten Gespräch nach Erlaubnis, Versicherungssumme, Qualifikation des Personals und danach, ob ihr schon vergleichbare Objekte betreut habt. Steht davon nichts auf der Seite, landet ihr nicht in der engeren Auswahl – auch wenn ihr alles davon erfüllt.

Was auf die Website eines Sicherheitsdienstes gehört

Sechs Bausteine, die zwei Aufgaben gleichzeitig lösen: Aufträge gewinnen und Personal finden, das diese Aufträge fahren kann.

Eine eigene Seite je Dienstleistung

Objektschutz, Werkschutz, Veranstaltungsschutz, Empfangs- und Pfortendienst, Revier- und Streifendienst, Alarmverfolgung, Baustellenbewachung – das sind für Google sieben verschiedene Themen und für deine Auftraggeber sieben verschiedene Bedarfe. Auf einer Sammelseite findet sie niemand.

Karriereseite mit Bewerbung in zwei Minuten

Kein Lebenslauf als PDF, kein Anschreiben. Name, Telefon, Sachkunde vorhanden oder nicht, Wunschregion, Schichtbereitschaft – abgeschickt vom Handy. Dazu ehrliche Angaben zu Stundenlohn, Zuschlägen und Dienstplanmodell. Wer das zeigt, bekommt Bewerbungen von Leuten, die sonst nirgends antworten.

Nachweise sichtbar statt auf Nachfrage

Bewachungserlaubnis, Eintrag im Bewacherregister, Qualifikation des eingesetzten Personals, Haftpflichtdeckung, Mitgliedschaften und geprüfte Standards. Genau danach sucht der gewerbliche Auftraggeber, bevor er anruft – und genau das steht bei fast keinem Wettbewerber auf der Seite.

Einsatzgebiet und Reaktionszeit

Welche Landkreise fahrt ihr, wo sitzt die Leitstelle, wie schnell ist jemand nachts an einem Objekt? Eine Karte mit dem Gebiet und eine ehrliche Zeitangabe beantworten die erste Frage jedes Interessenten und sortieren die Anfragen aus, die ohnehin zu weit weg liegen.

Anfragestrecke, die das Objekt schon abfragt

Art des Objekts, Fläche, gewünschte Zeiten, ab wann, mit oder ohne Streife. Wer das im Formular abfragt, spart sich zwei Telefonate und kann beim ersten Rückruf schon eine Größenordnung nennen. Für Ausschreibungen lohnt sich zusätzlich eine eigene Strecke mit Ansprechpartner.

Erreichbarkeit, die man sofort sieht

Ein Teil eurer Anfragen ist akut: Einbruch am Wochenende, Baustelle wird bestohlen, Mitarbeiter fällt aus. Wer nachts sucht, will eine Nummer sehen und antippen, nicht ein Formular ausfüllen. Die Rufnummer gehört sichtbar auf jede Seite, nicht nur unter Kontakt.

Was im Bewachungsgewerbe auf der Website teuer werden kann

Vier Punkte, an denen sich diese Branche regelmäßig Ärger einhandelt – und die sich beim Aufbau der Seite ohne Aufwand vermeiden lassen. Das ist unsere Erfahrung aus dem Bau solcher Seiten und keine Rechtsberatung; im Zweifel fragst du deinen Verband oder einen Anwalt.

Erlaubnis und Qualifikation richtig benennen

Bewachung ist erlaubnispflichtig, das Personal muss je nach Tätigkeit unterrichtet oder sachkundegeprüft und im Bewacherregister eingetragen sein. Das ist ein starkes Verkaufsargument – aber nur, wenn es genau so dasteht, wie es ist. Wer pauschal von „geprüften Sicherheitskräften" schreibt, obwohl ein Teil nur unterrichtet ist, macht aus einem Vorteil ein Risiko. Schreib hin, welche Qualifikation für welche Tätigkeit eingesetzt wird.

Keine Nähe zur Polizei erzeugen

Weder in der Bildsprache noch in den Worten. Fahrzeuge und Uniformen, die im Foto wie ein Streifenwagen wirken, Begriffe aus dem hoheitlichen Bereich oder Formulierungen, die nach Festnahme- und Kontrollbefugnissen klingen: All das kann als irreführend gewertet werden. Deine Leute handeln auf Grundlage von Hausrecht und Jedermannsrechten – wenn das sauber erklärt ist, wirkt es sogar souveräner als jede Andeutung.

Videoüberwachung und Daten

Sobald ihr Videolösungen, Alarmaufschaltung oder digitale Wachbücher anbietet, verkauft ihr auch Datenverarbeitung mit. Auf der Website heißt das: beschreiben, wer verantwortlich ist, was gespeichert wird und wie lange – und im eigenen Haus die Auftragsverarbeitung geregelt haben. Kunden mit Betriebsrat oder öffentlichem Träger fragen genau danach, und eine klare Antwort auf der Seite spart die halbe Ausschreibungsrunde.

Stundensätze und was sie enthalten

Ein Stundensatz auf der Website wird zur Messlatte. Wenn du einen nennst, gehört dazu, worauf er sich bezieht: Tag oder Nacht, Werktag oder Feiertag, mit oder ohne Fahrzeug, ab welcher Mindestdauer. Gegenüber Privatkunden gelten Endpreise mit Umsatzsteuer, gegenüber Unternehmen darf netto stehen, wenn das Angebot erkennbar an Gewerbetreibende gerichtet ist. Und Zuschläge gehören daneben, nicht ins Kleingedruckte.

So läuft die Zusammenarbeit

Vier Schritte mit festen Zeiten. Der zweite ist der entscheidende: Du siehst deine Seite, bevor du dich festlegst.

Erstgespräch, 20 Minuten

Wir fragen, welche Leistungen ihr wirklich fahrt, wo euer Gebiet endet, wie viele Leute ihr seid und ob euch eher Aufträge oder Personal fehlt.

Demoseite, 5 bis 7 Werktage

Du bekommst eine echte Seite mit deinen Leistungen zu sehen, nicht eine Skizze. Kostenlos und ohne Vertrag. Erst danach entscheidest du.

Umsetzung, 4 bis 8 Wochen

Leistungsseiten, Karrierestrecke, Nachweise, Einsatzgebiet, Anfrageformular, Texte und Technik. Die Dauer hängt daran, wie schnell Angaben und Freigaben kommen.

Wartung, 12 Monate inklusive

Updates, Sicherung, Support und kleine Änderungen sind ein Jahr lang enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Neue Stellenanzeigen pflegst du selbst ein.

Was eine Website für einen Sicherheitsdienst kostet

Drei Rahmen statt eines Festpreises, weil der Unterschied im Umfang liegt und nicht im Design. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis. In jedem Rahmen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten, ohne monatliche Grundgebühr.

Start: 1.000 bis 2.500 €

Grundumfang bis fünf Seiten, ohne Suchmaschinenoptimierung. Passt für den Dienst, der seine Objekte über Kontakte bekommt und einfach einen seriösen Auftritt braucht, den man einem Auftraggeber schicken kann: Leistungen, Nachweise, Einsatzgebiet, Kontakt.

Wachstum: 2.500 bis 6.000 €

Größerer Umfang, Suchmaschinenoptimierung enthalten. Der Rahmen für eigene Seiten je Dienstleistung, eine echte Karrierestrecke mit Kurzbewerbung und ein Anfrageformular, das die Objektdaten schon abfragt. Hier fängt an, dass die Seite Aufträge und Bewerber bringt.

Performance: 6.000 bis 25.000 €

Voller Umfang, Suchmaschinenoptimierung und Auffindbarkeit in KI-Suchen. Für Dienste mit mehreren Standorten oder starkem Ausschreibungsgeschäft: eigene Strecken je Leistung und je Ort, Bereich für Ausschreibungen, laufende Stellenanzeigen und Betreuung der Inhalte.

Referenzen: ehrlich statt aufgeblasen

Eine eigene Fallstudie aus dem Bewachungsgewerbe haben wir noch nicht – das sagen wir lieber, als eine zu erfinden. Was wir haben, sind über 130 Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen, darunter viele Betriebe mit derselben doppelten Aufgabe: Aufträge gewinnen und gleichzeitig Personal finden. Am nächsten dran sind unsere Seiten für Gebäudereinigung, Personalvermittlung, Pflegedienste und Facility-nahe Gewerke. Wenn du wissen willst, wie das für dich aussieht, zeigen wir dir die Demoseite für dein Unternehmen – daran lässt sich mehr beurteilen als an jeder Fallstudie.

Häufige Fragen von Sicherheitsdiensten

Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen – hier vorab beantwortet, damit du das Telefonat sparst.

Was kostet eine Website für einen Sicherheitsdienst?

Start liegt zwischen 1.000 und 2.500 € und deckt den Grundumfang bis fünf Seiten ohne Suchmaschinenoptimierung ab. Wachstum liegt zwischen 2.500 und 6.000 € und enthält mehr Umfang und die Suchmaschinenoptimierung. Performance reicht von 6.000 bis 25.000 € und enthält zusätzlich die Auffindbarkeit in KI-Suchen. In allen Paketen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis.

Was heißt kostenlose Demoseite genau?

Wir bauen dir vor der Entscheidung eine echte Vorschau deiner Website mit einer deiner Dienstleistungen, deinem Einsatzgebiet und der Bewerberstrecke. Du bekommst einen Link, klickst dich durch und siehst Aufbau, Texte, Leistungsseite und Formular. Das kostet dich nichts und verpflichtet dich zu nichts. Erst wenn dir das Ergebnis gefällt, sprechen wir über den Auftrag.

Uns fehlen Mitarbeiter, nicht Aufträge. Bringt das etwas?

Dann ist die Karriereseite der eigentliche Auftrag. Wer in dieser Branche wechselt, sucht abends am Handy und entscheidet in zwei Minuten, ob er sich meldet. Er will Stundenlohn, Zuschläge, Schichtmodell, Einsatzort und wissen, ob die Sachkunde unterstützt wird. Eine Kurzbewerbung ohne Lebenslauf senkt die Hürde massiv. Das ist bei den meisten unserer Kunden aus personalintensiven Gewerken der stärkste einzelne Hebel.

Sollen wir Stundensätze auf die Website schreiben?

Keine festen Sätze, aber Orientierung. Eine Spanne je typischem Einsatz – Objektbewachung nachts, Empfangsdienst tagsüber, Veranstaltung am Wochenende – filtert die Anfragen, die ohnehin nichts werden. Wichtig ist, worauf sich der Satz bezieht: Tag oder Nacht, mit oder ohne Fahrzeug, ab welcher Mindestdauer. Und wenn ihr auch Privatkunden ansprecht, gehören Endpreise mit Umsatzsteuer dorthin.

Dürfen wir mit unserer Erlaubnis und Sachkunde werben?

Ja, und ihr solltet es tun – aber genau so, wie es tatsächlich ist. Wenn ein Teil des Personals unterrichtet und ein anderer sachkundegeprüft ist, schreibt das hin und ordnet es den Tätigkeiten zu. Pauschale Formulierungen wie geprüfte Sicherheitskräfte für alle sind angreifbar, sobald es nicht auf jeden zutrifft. Das ist unsere Erfahrung aus dem Bau solcher Seiten und keine Rechtsberatung.

Wie kommen wir in die engere Auswahl bei Ausschreibungen?

Indem auf der Website schon steht, was sonst erst im Vergabebogen abgefragt wird: Erlaubnis, Qualifikation des eingesetzten Personals, Haftpflichtdeckung, Mannschaftsstärke, betreute Objektarten und Referenzen ohne Namensnennung. Wer das findet, ruft an. Wer es nicht findet, streicht euch von der Liste, bevor ihr überhaupt wisst, dass es eine gab.

Wie lange dauert das Ganze?

Nach dem Erstgespräch von rund 20 Minuten steht die Demoseite in fünf bis sieben Werktagen. Sagst du zu, dauert die Umsetzung je nach Umfang vier bis acht Wochen. Der größte Zeitfaktor sind eure eigenen Angaben: Leistungsbeschreibungen, Nachweise und die Freigabe, welche Objektarten ihr nennen dürft.

Wird die Seite bei Google gefunden?

In den Paketen Wachstum und Performance ist die Suchmaschinenoptimierung enthalten: Seitenstruktur, Texte, Ladezeit, technische Grundlagen sowie eigene Seiten je Dienstleistung und je Ort. Gerade hier wirkt das stark, weil die meisten Anbieter alles auf eine Sammelseite packen. Eine bestimmte Position garantieren wir nicht, weil das seriös niemand kann. Sichtbar bei Google zu sein ist das Ziel, ein Platzierungsversprechen wäre eine Lüge.

Was passiert nach dem Livegang?

Zwölf Monate Wartung, Updates, Sicherung und Support sind enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Kleine Änderungen wie eine neue Stellenanzeige, ein zusätzliches Einsatzgebiet oder ein geänderter Text gehören dazu. Danach entscheidest du, ob du die Betreuung verlängerst.

Demoseite für dein Unternehmen anfordern

Vier Angaben, dann bist du durch. Danach fragen wir noch kurz, worum es geht – damit wir vorbereitet ins Gespräch gehen. Deine Daten nutzen wir ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten – kein Newsletter, keine Weitergabe.
Telefon
Website für einen Sicherheitsdienst am Rechner und am Handy, mit Schutzschild-Symbol und Suchergebnis

Sieh dir deine Website an, bevor du entscheidest

Ein Gespräch von etwa 20 Minuten reicht uns: welche Leistungen ihr fahrt, wie weit euer Einsatzgebiet reicht, wie groß die Mannschaft ist und ob euch eher Aufträge oder Personal fehlen. Danach bauen wir die Demoseite und du schaust sie dir in Ruhe an.
Du siehst dabei genau, was du bekommst: Aufbau, Texte, eigene Leistungsseite, Karrierestrecke, Anfrageformular. Erst danach entscheidest du, ob wir weitermachen. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher, kein Abo. Über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen stehen dahinter.