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Webdesign für Steinmetze: zwei Kundengruppen, zwei Wege durch die Seite

Wir bauen dir die Seite, bevor du dich entscheidest. Du bekommst eine echte Demoseite, die den Trauerfall und das Natursteingeschäft sauber trennt – kostenlos und unverbindlich.
Grabmal und Naturstein getrennt geführt
Eine trauernde Familie und ein Bauherr mit Küchenplatte suchen anders, lesen anders und entscheiden anders. Sie brauchen zwei Wege.
Friedhofsvorgaben verständlich erklärt
Was auf dem Friedhof im Ort erlaubt ist, weiß kaum ein Angehöriger. Wer das ruhig erklärt, wird zum Ansprechpartner statt zum Anbieter.
Keine Eile suggerieren, wo keine ist
Ein Grabmal wird oft Monate nach der Beisetzung gesetzt. Wer das sagt, nimmt Druck raus und gewinnt Vertrauen statt einen schnellen Abschluss.
Webdesigner von OptiVision Studios München

Warum deine Seite an beiden Kundengruppen vorbeiredet

Kaum ein Handwerk bedient zwei so unterschiedliche Welten wie das Steinmetzhandwerk. Die meisten Websites versuchen, beide auf einmal anzusprechen – und erreichen keine davon.
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Trauerfall und Bauvorhaben brauchen zwei verschiedene Seiten

Eine Familie, die ein Grabmal sucht, ist in einer Ausnahmesituation: unsicher, unter Zeitdruck von außen, oft zum ersten Mal mit dem Thema befasst. Ein Bauherr, der eine Küchenarbeitsplatte aus Naturstein will, vergleicht Material, Kante und Preis. Wer beide mit demselben Text empfängt, wirkt auf die einen zu geschäftlich und auf die anderen zu weich. Zwei getrennte Einstiege lösen das – und beide werden dann auch von Google getrennt gefunden.
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Der Angehörige weiß nicht, was er fragen soll

Welche Größe ist auf diesem Friedhof zulässig, welches Material, welche Form? Wie lange dauert es, bis das Grabmal steht? Was kostet das ungefähr, und was gehört alles dazu? Diese Fragen stellt kaum jemand am Telefon, weil er sie nicht formulieren kann. Wer sie auf der Website ruhig und vollständig beantwortet, wird angerufen – und zwar von Menschen, die dann schon Vertrauen mitbringen.
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Das Natursteingeschäft wird verschenkt

Arbeitsplatten, Waschtische, Fensterbänke, Treppen, Terrassenbeläge: Das ist planbares Geschäft mit Bauherren, Küchenstudios und Architekten – und es hat mit dem Friedhof nichts zu tun. Auf vielen Steinmetz-Seiten steht es in einem Nebensatz unter „Weitere Leistungen". Wer daraus einen eigenen Bereich mit Materialien, Kantenformen und Referenzen macht, erschließt eine zweite Auftragsquelle, die nicht vom Bestatter abhängt.

Was auf eine Steinmetz-Website gehört

Sechs Bausteine, die dem Angehörigen Sicherheit geben und dem Bauherrn zeigen, dass du mehr kannst als Grabmale.

Zwei Einstiege gleich auf der Startseite

„Ich suche ein Grabmal" und „Ich plane mit Naturstein" – zwei klare Wege, die sofort erkennbar sind. Jeder Besucher landet in seiner Welt, mit passender Sprache, passenden Bildern und den Fragen, die ihn wirklich beschäftigen.

Friedhofsvorgaben je Ort

Für die Friedhöfe in deinem Einzugsgebiet eine kurze Übersicht: welche Grabarten es gibt, welche Maße und Materialien üblich sind, wer die Genehmigung einholt. Das ist der Inhalt, den Angehörige suchen und den fast niemand anbietet.

Materialien mit ehrlichen Eigenschaften

Granit, Kalkstein, Marmor, Sandstein, Quarzit: je Material Aussehen, Pflegeaufwand, Empfindlichkeit gegen Frost und Säure, Preisniveau. Wer die Schwächen mitnennt, wird als Fachmann wahrgenommen statt als Verkäufer.

Eigener Bereich für Naturstein im Bau

Arbeitsplatten, Waschtische, Fensterbänke, Treppen, Terrassen und Bodenbeläge – mit Kantenformen, Ausschnitten und Aufmaß-Ablauf. Dieser Bereich spricht Bauherren, Küchenstudios und Architekten an und macht dich unabhängiger vom Trauergeschäft.

Restaurierung, Nachbeschriftung und Grabpflege

Nachträgliche Beschriftung, Reinigung, Neuvergoldung, Richten abgesenkter Grabmale, Pflegeverträge. Das sind kleine, wiederkehrende Aufträge mit guter Marge, nach denen gezielt gesucht wird – und die auf kaum einer Seite stehen.

Auffindbar auch in KI-Suchen

Gerade beim Grabmal fragen viele zuerst einen KI-Assistenten, weil ihnen das Thema unangenehm ist. Klar strukturierte Angaben zu Grabarten, Materialien, Friedhöfen und Einzugsgebiet sorgen dafür, dass dein Betrieb in solchen Antworten genannt wird.

Was im Steinmetzhandwerk auf der Website teuer werden kann

Ein Teil deiner Kunden befindet sich in einer Ausnahmesituation, und ein Teil deiner Arbeit steht jahrzehntelang im öffentlichen Raum. Beides schafft Pflichten, die auf der Website mitgedacht gehören. Vier Punkte, die wir bei jeder Seite besprechen – unsere Erfahrung aus der Praxis, ausdrücklich keine Rechtsberatung.

Die Friedhofssatzung gilt vor Ort – keine pauschalen Zusagen

Jeder Friedhofsträger regelt Maße, Materialien, Formen und teils sogar die Schriftart selbst. Was auf dem einen Friedhof genehmigt wird, ist zwei Orte weiter unzulässig. Sätze wie „alle Formen und Größen möglich" führen deshalb geradewegs in die Enttäuschung, wenn der Entwurf abgelehnt wird. Formuliere stattdessen, dass du die Vorgaben des jeweiligen Friedhofs prüfst und die Genehmigung übernimmst – das ist ein Verkaufsargument, kein Vorbehalt.

Standsicherheit ist kein Detail, sondern Haftung

Grabmale müssen standsicher gegründet und regelmäßig geprüft werden; kippende Steine verursachen schwere Unfälle. Auf der Website heißt das zweierlei: die fachgerechte Gründung als selbstverständlichen Leistungsbestandteil darstellen – und die jährliche Standsicherheitsprüfung als eigene, buchbare Leistung anbieten. Das schafft wiederkehrenden Umsatz und dokumentiert zugleich deine Sorgfalt.

Werbung im Trauerkontext: Zurückhaltung ist Pflicht und Vorteil

Rabattaktionen, Countdown-Angebote und „nur diese Woche" wirken hier nicht bloß unpassend, sie beschädigen den Ruf dauerhaft und werden im Zweifel als unlautere Ausnutzung einer Zwangslage gewertet. Ebenfalls heikel: Provisionsabsprachen mit Bestattern, die den Angehörigen nicht offengelegt werden. Sachliche Preisspannen, ruhige Bilder und ein klarer Ablauf verkaufen in dieser Branche besser als jeder Werbedruck.

Grabmalpreise: sag, was dazugehört und was die Gemeinde kostet

Der genannte Preis für ein Grabmal deckt oft nur den Stein. Dazu kommen Fundament, Beschriftung, Versetzen, Anfahrt – und die Gebühren des Friedhofsträgers, die du gar nicht beeinflusst. Wer das auf der Seite trennt, verhindert den schlimmsten Moment im Beratungsgespräch. Gegenüber Privatkunden gilt zusätzlich, Endpreise inklusive Umsatzsteuer anzugeben.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Erstgespräch, 20 Minuten

Wir klären, wie sich Grabmal und Naturstein bei dir verteilen, welche Friedhöfe du bedienst und wo du heute bei Google stehst.

Demoseite, 5 bis 7 Werktage

Du bekommst eine echte Seite mit beiden Einstiegen im Browser, nicht ein Konzept-PDF. Kostenlos, ohne Vertrag. Gefällt sie dir nicht, endet es hier.

Umsetzung, 4 bis 8 Wochen

Beide Bereiche, die Friedhofsübersicht, Materialseiten, Restaurierung und Grabpflege, das Anfrageformular und die technische Grundlage für Google und KI-Suchen.

Wartung, 12 Monate inklusive

Updates, Sicherung, Support und kleinere Änderungen sind zwölf Monate enthalten. Keine monatliche Grundgebühr.

Was eine Steinmetz-Website kostet

Drei Rahmen statt Festpreise – der Unterschied liegt im Umfang. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis. In jedem Rahmen sind 12 Monate Wartung, Updates und Support enthalten, ohne monatliche Grundgebühr.

Start: 1.000 bis 2.500 €

Grundumfang bis fünf Seiten, ohne Suchmaschinenoptimierung. Passt, wenn deine Aufträge über Bestatter und Empfehlung kommen und du vor allem einen würdigen, aktuellen Auftritt mit Leistungen und Anfrageformular brauchst.

Wachstum: 2.500 bis 6.000 €

Größerer Umfang, Suchmaschinenoptimierung enthalten. Der übliche Rahmen für Steinmetzbetriebe: beide Einstiege, die Friedhofsübersicht, Materialseiten und die Arbeit daran, dass du in deinem Einzugsgebiet gefunden wirst – auch unabhängig vom Bestatter.

Performance: 6.000 bis 25.000 €

Voller Umfang mit Suchmaschinenoptimierung und Auffindbarkeit in KI-Suchen. Für Betriebe mit eigener Ausstellung, mehreren Friedhöfen im Einzugsgebiet oder klarem Ziel, das Natursteingeschäft mit Bauherren und Küchenstudios auszubauen.

Referenzen: was wir zeigen können und was nicht

Ehrlich gesagt: Eine eigene Fallstudie aus dem Steinmetzhandwerk haben wir noch nicht. Wir haben aber für Bestattungsunternehmen gearbeitet und kennen deshalb die Zurückhaltung, die dieses Umfeld verlangt. Dazu kommen die Gewerke aus dem Innenausbau – Schreiner, Fliesenleger, Bodenleger, Küchenstudios –, mit denen das Natursteingeschäft dieselbe Sprache spricht. Insgesamt stehen über 50 Bewertungen und mehr als 130 Kundenprojekte hinter uns.
Was wir nicht versprechen: eine bestimmte Platzierung bei Google. Platzierungen kann seriös niemand garantieren – wer das tut, verkauft dir etwas, das er nicht liefern kann. Was wir zusagen: eine Seite, die technisch sauber ist, beiden Kundengruppen gerecht wird und bei Google sichtbar wird. Und du siehst das Ergebnis als Demoseite, bevor du dich entscheidest.

Häufige Fragen zum Webdesign für Steinmetze

Was kostet eine Website für einen Steinmetzbetrieb?

Was ist die kostenlose Demoseite genau?

Wirkt eine Website im Trauergeschäft nicht unpassend?

Soll ich Preise für Grabmale angeben?

Wie werde ich unabhängiger von Bestattern?

Lohnt sich ein eigener Bereich für Naturstein im Innenausbau?

Könnt ihr mir Platz 1 bei Google garantieren?

Was passiert mit meiner alten Website und meinen Inhalten?

Was kostet die Seite nach dem ersten Jahr?

Kostenlose Demoseite für deinen Betrieb

Trag dich kurz ein, dann melden wir uns innerhalb eines Werktags. Kein Vertrag, keine Vorleistung.
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Sieh dir deine Seite an, bevor du dich entscheidest

Wir bauen dir eine echte Demoseite mit beiden Einstiegen: einen ruhigen Weg für Angehörige und einen sachlichen für Bauherren. Kostenlos und ohne Vertrag. Gefällt sie dir nicht, endet sie einfach. OptiVision Studios aus München: 50+ Bewertungen, 130+ Kundenprojekte.
Webdesign für Steinmetze: Website und kostenlose Demoseite von OptiVision Studios