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Webdesign für Bestatter: Du siehst deine Website, bevor du dich entscheidest

Wir bauen dir vorab eine kostenlose Demoseite für dein Bestattungsunternehmen – ruhig im Ton, erreichbar am Handy, klar in dem, was Angehörige jetzt brauchen. Du klickst dich durch das Ergebnis und entscheidest erst danach. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher.
Erreichbarkeit und erste Schritte sofort sichtbar, auch nachts am Handy
Kosten offen erklärt, bevor ein Preisportal die Antwort gibt
Bestattungsvorsorge als eigener Bereich – der planbare Teil deines Geschäfts
Samuel Obermeier, Webdesigner von OptiVision Studios München

Warum Angehörige an deiner Website vorbeigehen

Wer bei dir landet, hat gerade einen Menschen verloren – oder denkt zum ersten Mal an die eigene Vorsorge. Zwei völlig verschiedene Situationen, die die meisten Bestatter-Websites gleich behandeln.
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Im Trauerfall zählen die ersten zehn Sekunden

Gesucht wird oft nachts, am Handy, von jemandem, der gerade nicht klar denken kann. Was dann zählt, ist eine Telefonnummer zum Antippen, der Hinweis, dass jemand rund um die Uhr abnimmt, und eine ruhige Antwort auf die Frage „was muss ich jetzt tun". Stattdessen beginnen die meisten Seiten mit der Firmengeschichte seit 1928.
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Die Kostenfrage traut sich niemand zu stellen

Angehörige googeln „Was kostet eine Bestattung", weil sie sich schämen zu fragen. Beantwortet wird das von Vergleichsportalen und überregionalen Anbietern, die mit einem Lockpreis werben und die Friedhofsgebühren weglassen. Wer die Zahlen selbst offenlegt und dabei erklärt, was eigene Leistung und was Fremdkosten sind, gewinnt das Gespräch, bevor es beginnt.
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Vorsorge kommt auf der Seite gar nicht vor

Der Trauerfall ist nicht planbar, die Vorsorge schon. Menschen, die ihre eigene Bestattung regeln wollen, recherchieren in Ruhe, vergleichen und entscheiden sich Wochen später – wenn sie unterwegs etwas gefunden haben, das ihre Fragen beantwortet. Für diese Zielgruppe existiert auf den meisten Bestatter-Websites kein einziger eigener Inhalt.

Was auf die Website eines Bestattungshauses gehört

Sechs Bausteine, die in dieser Branche zählen – weil sie Menschen in einer Ausnahmesituation Orientierung geben, statt zu verkaufen.

„Was jetzt zu tun ist" als erste Seite

Getrennt nach Sterbefall zu Hause, im Krankenhaus und im Pflegeheim: wer zuerst zu verständigen ist, welche Unterlagen gebraucht werden, welche Fristen gelten und was Zeit hat. Diese eine Seite nimmt Angehörigen mehr ab als jede Imagebroschüre – und sie wird genau so gesucht.

Erreichbarkeit, die am Handy funktioniert

Die Rufnummer als Schaltfläche ganz oben, der Hinweis auf die Erreichbarkeit rund um die Uhr, ein zweiter Weg für alle, die nicht sprechen können oder wollen. Dazu eine Seite, die auch bei schlechtem Empfang in Sekunden steht – abends im Krankenhausflur zählt jede davon.

Eigene Seite je Bestattungsart

Erdbestattung, Feuerbestattung, Beisetzung im Ruheforst oder Friedwald, Seebestattung, anonyme Beisetzung, Überführung. Jede mit Ablauf, Dauer, was möglich ist und was sie kostet. Wer sich für eine Naturbestattung interessiert, sucht genau danach – nicht nach „Bestattungen aller Art".

Kosten sauber getrennt

Auf der einen Seite deine Leistungen, auf der anderen die Fremdkosten: Friedhofsgebühren, Krematorium, Grabstelle, Trauerredner, Blumen. Genau diese Trennung fehlt bei den Lockangeboten – und sie ist der Grund, warum ein Angehöriger dich am Ende für ehrlicher hält als das Portal mit der kleineren Zahl.

Vorsorge als eigener Bereich

Was in einem Vorsorgevertrag geregelt wird, wie das Geld abgesichert ist, was sich später noch ändern lässt und welche Unterlagen Angehörige finden müssen. Das ist der Teil deines Geschäfts, den du planen kannst – und der einzige, bei dem Menschen in Ruhe vergleichen.

Friedhöfe und Einzugsgebiet

Für die Friedhöfe und Orte, in denen du tatsächlich arbeitest, entstehen eigene Inhalte: Grabarten vor Ort, Gebühren der Gemeinde, Besonderheiten der Trauerhalle. Das ist der Punkt, an dem lokale Suche für dich arbeitet – und zugleich echte Hilfe für Angehörige.

Was auf einer Bestatter-Website teuer werden kann

Vier Punkte, bei denen Bestattungshäuser angreifbar werden – meist, weil eine Angabe zu allgemein ist oder eine Zusage weiter reicht als gemeint. Das ist keine Rechtsberatung, sondern das, worauf wir dich beim Bau der Seite hinweisen; im Zweifel prüft es dein Anwalt oder dein Verband.

Der „ab"-Preis und die Fremdkosten

Gegenüber Privatkunden gilt der Endpreis inklusive Umsatzsteuer. Nennst du eine Bestattung „ab 1.290 €", muss dahinter ein real buchbarer Leistungsumfang stehen, und es muss erkennbar sein, was nicht enthalten ist: Friedhofsgebühren, Krematorium, Grabstelle, Urne, Trauerfeier. Genau diese Trennung ist der Punkt, an dem Lockangebote der Wettbewerber angreifbar sind – und deiner sein kann, wenn sie fehlt.

Fristen und Pflichten sind Landesrecht

Bestattungspflicht, Fristen bis zur Beisetzung, Sargpflicht und der Umgang mit der Urne sind in jedem Bundesland anders geregelt. Ein bundesweit formulierter Ratgeber auf deiner Seite ist deshalb schnell falsch – und Angehörige verlassen sich darauf. Wir schreiben solche Inhalte mit Landesbezug und dem Hinweis, dass im Einzelfall die Behörde oder die Friedhofssatzung gilt.

Aussagen zur Vorsorge und zur Absicherung

„Ihr Geld ist sicher angelegt" ist eine Zusage, keine Beschreibung. Wie Vorsorgegelder abgesichert sind – etwa über ein Treuhandunternehmen oder eine Sterbegeldversicherung –, gehört konkret benannt, mit dem tatsächlichen Partner. Genauso heikel sind Aussagen dazu, was das Sozialamt anrechnet oder nicht: Das ist eine Einzelfallfrage und keine, die eine Website beantworten sollte.

Traueranzeigen und Kondolenzbücher

Namen, Fotos und Daten Verstorbener auf einer Gedenkseite sind heikle Inhalte, die die Angehörigen freigeben müssen – schriftlich, nicht nebenbei am Telefon. Ein offenes Kondolenzbuch braucht Moderation, eine Löschmöglichkeit und eine Regel, wie lange es online bleibt. Fotos von Trauerfeiern gehören ohne ausdrückliche Freigabe grundsätzlich nicht auf die Seite.

So läuft es ab

Erstgespräch, 20 Minuten

Welche Bestattungsarten du anbietest, mit welchen Friedhöfen du arbeitest, wie deine Erreichbarkeit geregelt ist und wie stark du Vorsorge ausbauen willst. Mehr brauchen wir für den Anfang nicht.

Demoseite, 5 bis 7 Werktage

Du bekommst einen Link auf einen echten Entwurf mit deinen Inhalten und deinem Ton – kein Musterlayout mit fremdem Namen. Ansehen kannst du ihn, wann es passt.

Umsetzung, 4 bis 8 Wochen

Erst wenn du zusagst: die Seite „Was jetzt zu tun ist", Bestattungsarten, Kostenübersicht, Vorsorgebereich, Friedhofsseiten, Impressum und Datenschutz. Wie viel du selbst beisteuerst, entscheidest du.

Wartung, 12 Monate inklusive

Updates, Sicherung, kleine Änderungen und Support sind in jedem Paket zwölf Monate enthalten. Keine monatliche Grundgebühr, keine Vertragsbindung darüber hinaus.

Was eine Website für dein Bestattungshaus kostet

Drei Pakete, die sich im Umfang unterscheiden. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis – du weißt also, was am Ende auf der Rechnung steht. In allen drei Paketen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten, ohne monatliche Grundgebühr.

Start: 1.000 bis 2.500 €

Der Grundumfang bis fünf Seiten, ohne Suchmaschinenoptimierung: Startseite mit Erreichbarkeit, „Was jetzt zu tun ist", Leistungen, Kontakt, Impressum und Datenschutz. Passend für das Haus, das zuerst überhaupt einen ruhigen, aktuellen Auftritt braucht.

Wachstum: 2.500 bis 6.000 €

Größerer Umfang, Suchmaschinenoptimierung enthalten: eigene Seiten je Bestattungsart, Kostenübersicht mit getrennten Fremdkosten, Vorsorgebereich, Ratgeber für Angehörige und Inhalte für deine Friedhöfe und Orte. Das Paket, das die meisten Häuser nehmen.

Performance: 6.000 bis 25.000 €

Voller Umfang mit Suchmaschinenoptimierung und Auffindbarkeit in KI-Suchen: umfangreicher Ratgeberbereich, viele Friedhofs- und Ortsseiten, Vorsorgestrecke mit Anfrage, Traueranzeigen und laufender Ausbau. Für Häuser mit mehreren Standorten oder klarem Wachstumsziel.

Was wir belegen können – und was nicht

Für Bestattungsunternehmen haben wir bisher keine Fallstudie mit Zahlen, und wir erfinden auch keine. Belegt sind zwei andere Fälle: eine Gebäudereinigung aus München, die nach dem Relaunch drei- bis vierfach so viele Anfragen bekam und daraus 70 bis 80 Prozent Abschlüsse machte, und ein Friseurhandwerksbetrieb mit fünffacher Sichtbarkeit und rund 300 Prozent mehr Direktbuchungen. Beide Zahlen stehen mit Zeitraum auf unserer Fallstudienseite. Insgesamt sind es über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen. Was wir nicht versprechen: eine bestimmte Position bei Google. Die kann seriös niemand garantieren – wer es tut, verkauft dir etwas anderes.

Häufige Fragen von Bestattungshäusern

Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen – hier vorab beantwortet, damit du das Telefonat sparst.

Was kostet eine Website für ein Bestattungsunternehmen?

Start liegt zwischen 1.000 und 2.500 € und deckt den Grundumfang bis fünf Seiten ohne Suchmaschinenoptimierung ab. Wachstum liegt zwischen 2.500 und 6.000 € und enthält mehr Umfang und die Suchmaschinenoptimierung. Performance reicht von 6.000 bis 25.000 € und enthält zusätzlich die Auffindbarkeit in KI-Suchen. In allen Paketen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis.

Was heißt kostenlose Demoseite genau?

Wir bauen dir vor der Entscheidung eine echte Vorschau deiner Website mit deinen Leistungen, deinem Ton und deinem Einzugsgebiet. Du bekommst einen Link, klickst dich durch und siehst Aufbau, Texte und Erreichbarkeit. Das kostet dich nichts und verpflichtet dich zu nichts. Erst wenn dir das Ergebnis gefällt, sprechen wir über den Auftrag.

Sollen wir wirklich Preise auf die Website schreiben?

Ja, und zwar sauber getrennt: deine Leistungen auf der einen Seite, Friedhofsgebühren, Krematorium und Grabstelle auf der anderen. Angehörige suchen ohnehin nach der Zahl, und wenn sie bei dir keine finden, finden sie den Lockpreis eines Portals. Wer offen erklärt, woraus sich die Summe zusammensetzt, wirkt am Ende glaubwürdiger als das billigere Angebot.

Wirkt eine moderne Website nicht unpassend für unsere Branche?

Modern heißt hier nicht laut. Ruhige Farben, viel Weißraum, große Schrift, keine Effekte, kein Verkaufsdruck – dafür schnelle Ladezeit und eine Bedienung, die am Handy in einer Ausnahmesituation funktioniert. Der Ton kommt aus deinem Haus; wir bauen die Seite darum herum.

Können wir Traueranzeigen und ein Kondolenzbuch einbinden?

Ja. Wichtig ist die Freigabe der Angehörigen, am besten schriftlich, dazu eine Moderation der Einträge, eine Löschmöglichkeit und eine feste Regel, wie lange eine Anzeige online bleibt. Das ist keine Rechtsberatung, aber der Rahmen, den wir beim Bau immer mit dir klären.

Wie lange dauert das Ganze?

Nach dem Erstgespräch von rund 20 Minuten steht die Demoseite in fünf bis sieben Werktagen. Sagst du zu, dauert die Umsetzung je nach Umfang vier bis acht Wochen. Der größte Zeitfaktor sind meist die Texte, weil sie in deinem Ton geschrieben sein müssen.

Wird die Seite bei Google gefunden?

In den Paketen Wachstum und Performance ist die Suchmaschinenoptimierung enthalten: Seitenstruktur, Texte, Ladezeit, technische Grundlagen sowie Seiten für Bestattungsarten, Friedhöfe und Orte. Eine bestimmte Position garantieren wir nicht, weil das seriös niemand kann. Sichtbar bei Google zu sein ist das Ziel, ein Platzierungsversprechen wäre eine Lüge.

Arbeitet ihr auch außerhalb von München?

Ja. Wir sitzen in München und arbeiten für Häuser in ganz Bayern und darüber hinaus. Der Ablauf funktioniert per Telefon, Video und E-Mail; ein Vor-Ort-Termin ist möglich, für das Projekt aber nicht nötig.

Was passiert nach dem Livegang?

Zwölf Monate Wartung, Updates, Sicherung und Support sind enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Kleine Änderungen wie geänderte Erreichbarkeiten, ein neuer Friedhof oder ein zusätzliches Angebot in der Vorsorge gehören dazu. Danach entscheidest du, ob du die Betreuung verlängerst.

Demoseite für dein Bestattungshaus anfordern

Fünf Angaben genügen. Wir melden uns innerhalb eines Werktags, meist am selben Tag. Deine Daten nutzen wir ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten – kein Newsletter, keine Weitergabe.
Vorname
Telefon
Website für ein Bestattungsunternehmen am Rechner und am Handy, mit Kerzensymbol und Suchergebnis

Sieh dir deine Website an, bevor du entscheidest

Ein Gespräch von etwa 20 Minuten reicht uns: wie dein Haus arbeitet, welche Bestattungsarten du anbietest, mit welchen Friedhöfen du zu tun hast und wie du über Vorsorge sprichst. Danach bauen wir die Demoseite und du schaust sie dir in Ruhe an.
Du siehst dabei genau, was du bekommst: Aufbau, Texte, Erreichbarkeit, Kostenübersicht, Vorsorgebereich. Erst danach entscheidest du, ob wir weitermachen. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher, kein Abo. Über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen stehen dahinter.