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Webdesign für Speditionen: Du siehst deine Website, bevor du dich entscheidest

Wir bauen dir vorab eine kostenlose Demoseite für deine Spedition – mit deinen Verkehren, deinem Fuhrpark, deiner Fahrersuche. Du klickst dich durch das fertige Ergebnis und entscheidest erst danach. Kein Risiko, keine Vorleistung, kein Vertrag vorher.
Passende Anfragen statt Anrufe für ein Sofa
Fahrerbewerbung in zwei Minuten, vom Handy aus
Fuhrpark und Zulassungen nachvollziehbar dargestellt
Samuel Obermeier, Webdesigner von OptiVision Studios München

Warum die Website einer Spedition selten hilft

Die meisten Speditionsseiten bestehen aus einem Foto der Lkw-Flotte, dem Gründungsjahr und dem Wort Zuverlässigkeit. Das kostet dich nichts – außer den Anfragen, die du gebrauchen könntest, und den Fahrern, die woanders anfangen.
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Die Anfragen, die kommen, sind die falschen

Wer nur „Transporte aller Art" schreibt, bekommt Anrufe von Privatleuten, die eine Couch nach Hamburg bringen wollen, während der Disponent Teil- und Komplettladungen sucht. Jede dieser Anfragen kostet Zeit und bringt nichts. Eine Seite, die klar sagt, was ihr fahrt und was nicht, spart mehr Arbeit als sie kostet – und die passenden Anfragen kommen dafür vorbereitet.
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Der Verlader prüft Ausstattung, nicht Werbetexte

Bevor jemand euch eine Sendung gibt, will er wissen: Welche Fahrzeugtypen habt ihr, wie viele, mit Hebebühne oder Kran, temperaturgeführt oder nicht, wie ist die Verkehrshaftung gedeckt, gibt es Lagerfläche, fahrt ihr Gefahrgut. Steht das nicht da, muss er anrufen – und ruft stattdessen bei dem an, bei dem es dasteht.
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Fahrer bewerben sich nicht mit Anschreiben

Der Beruf hat ein Nachwuchsproblem, und die wenigen, die wechseln, tun das nicht über ein PDF-Formular am Rechner. Sie schauen abends am Handy, was gezahlt wird, ob es Fern- oder Nahverkehr ist, wie die Fahrzeuge aussehen und ob sie am Wochenende zu Hause sind. Wer darauf keine Antwort gibt, bekommt keine Bewerbung – egal wie dringend der Lkw steht.

Was auf die Website einer Spedition gehört

Sechs Bausteine, die den Disponenten entlasten: bessere Anfragen herein, unpassende gar nicht erst, und Bewerbungen von Fahrern, die sonst nie geschrieben hätten.

Eine eigene Seite je Verkehr

Teilladung, Komplettladung, Stückgut, Nahverkehr und Verteilung, Sonderfahrten, Gefahrgut, temperaturgeführte Transporte – das sind verschiedene Kunden mit verschiedenen Suchanfragen. Wer alles auf einer Seite bündelt, wird für keinen dieser Bereiche gefunden und muss jede Anfrage erst mündlich sortieren.

Fuhrpark mit Zahlen statt Flottenfoto

Fahrzeugtypen und Anzahl, Nutzlast, Laderaummaße, Hebebühne, Mitnahmestapler, Kran, Frigo, Mega oder Jumbo. Das ist die Angabe, nach der ein Verlader entscheidet, und sie steht bei kaum jemandem auf der Seite. Ein Foto der Flotte beantwortet keine einzige dieser Fragen.

Anfrage mit den Sendungsdaten

Abhol- und Zielort, Maße und Gewicht, Anzahl der Palettenstellplätze, Wunschtermin, Ladehilfsmittel, Gefahrgut ja oder nein. Wer das abfragt, bekommt Anfragen, die sich sofort kalkulieren lassen – statt drei Rückfragen, bevor überhaupt ein Preis im Raum steht.

Zulassungen und Versicherung sichtbar

Güterkraftverkehrserlaubnis oder EU-Lizenz, Verkehrshaftungsversicherung mit Deckungssumme, Gefahrgutzulassung, temperaturgeführte Zertifizierungen, Zoll- und Sicherheitsstatus. Wer im Ausschreibungsgeschäft mitspielen will, muss das zeigen, bevor er gefragt wird.

Fahrerbewerbung ohne Lebenslauf

Name, Telefon, Führerscheinklassen, Module vorhanden, Fern- oder Nahverkehr, ab wann. Mehr braucht die erste Runde nicht. Dazu ehrliche Angaben zu Verdienst, Spesen, Heimkehr am Wochenende und Fahrzeugalter. Das entscheidet, ob sich jemand meldet – nicht der Satz über das Familienunternehmen.

Lager und Zusatzleistungen als eigenes Angebot

Lagerfläche, Kommissionierung, Umschlag, Verpackung, Zollabwicklung: Das ist oft die Leistung mit der besseren Marge und der längeren Bindung, und sie versteckt sich in einem Nebensatz. Als eigene Seite mit Quadratmetern, Regalplätzen und Anbindung wird daraus ein Angebot, nach dem gesucht wird.

Was in der Spedition auf der Website teuer werden kann

Vier Punkte, an denen sich diese Branche regelmäßig angreifbar macht – und die sich beim Aufbau der Seite ohne Aufwand vermeiden lassen. Das ist unsere Erfahrung aus dem Bau solcher Seiten und keine Rechtsberatung; im Zweifel fragst du deinen Verband oder einen Anwalt.

Niemals „vollversichert" schreiben

Die Verkehrshaftung ist der Höhe nach begrenzt, im Straßengüterverkehr über das Gewicht der Sendung. Ein Kunde, der auf eurer Seite „vollversichert" gelesen hat und dann für seine beschädigte Maschine nur einen Bruchteil ersetzt bekommt, wird sich genau auf diesen Satz berufen. Sauber ist: Deckungssumme nennen, die Begrenzung erwähnen und auf die Möglichkeit einer Warenwertversicherung hinweisen. Das wirkt fachlich, nicht schwach.

Erlaubnisse und Zulassungen nur nennen, wenn vorhanden

Güterkraftverkehrserlaubnis, EU-Lizenz, Gefahrgutbeförderung mit ausgebildeten Fahrern und benanntem Sicherheitsbeauftragten, temperaturgeführte Zertifizierungen, Zollstatus: All das sind starke Argumente und alle sind überprüfbar. Wer eine Zulassung ankündigt, die gerade erst beantragt ist, riskiert nicht nur eine Abmahnung durch den Wettbewerb, sondern den Auftrag selbst, sobald der Kunde den Nachweis anfordert.

Preise, Zuschläge und Wartezeiten

Wenn Preise auf der Seite stehen, gehören die Zuschläge daneben und nicht in die AGB: Maut, Diesel, Standgeld ab welcher Wartezeit, Feiertags- und Wochenendzuschlag, Mindestpauschale. Gegenüber Unternehmen darf netto ausgezeichnet werden, wenn das Angebot erkennbar an Gewerbetreibende gerichtet ist. Sobald ihr auch Privatkunden bedient, etwa bei Möbel- oder Einzelstücktransporten, gilt der Endpreis mit Umsatzsteuer.

Telematik und Sendungsverfolgung

Sendungsverfolgung ist ein gutes Verkaufsargument und zugleich Datenverarbeitung – über die Sendung und über den Fahrer. Auf der Website heißt das: beschreiben, was der Kunde sehen kann und was nicht, und im Haus geregelt haben, was mit den Standortdaten der Fahrer passiert. Wo es einen Betriebsrat gibt, ist das mitbestimmungspflichtig, und Kunden aus Industrie und Handel fragen inzwischen danach.

So läuft die Zusammenarbeit

Vier Schritte mit festen Zeiten. Der zweite ist der entscheidende: Du siehst deine Seite, bevor du dich festlegst.

Erstgespräch, 20 Minuten

Wir fragen, welche Verkehre ihr wirklich fahrt, welche Anfragen euch nur Zeit kosten, wie groß der Fuhrpark ist und ob euch eher Ladung oder Fahrer fehlen.

Demoseite, 5 bis 7 Werktage

Du bekommst eine echte Seite mit deinen Verkehren zu sehen, nicht eine Skizze. Kostenlos und ohne Vertrag. Erst danach entscheidest du.

Umsetzung, 4 bis 8 Wochen

Seiten je Verkehr, Fuhrparkdaten, Anfragestrecke mit Sendungsdaten, Fahrerbewerbung, Texte und Technik. Die Dauer hängt daran, wie schnell die Fahrzeugdaten kommen.

Wartung, 12 Monate inklusive

Updates, Sicherung, Support und kleine Änderungen sind ein Jahr lang enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Neue Fahrzeuge und Stellen pflegst du selbst ein.

Was eine Website für eine Spedition kostet

Drei Rahmen statt eines Festpreises, weil der Unterschied im Umfang liegt und nicht im Design. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis. In jedem Rahmen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten, ohne monatliche Grundgebühr.

Start: 1.000 bis 2.500 €

Grundumfang bis fünf Seiten, ohne Suchmaschinenoptimierung. Passt für die Spedition, deren Ladung über feste Kunden und Frachtenbörsen kommt und die einfach einen aktuellen Auftritt braucht: Verkehre im Überblick, Fuhrpark, Zulassungen, Kontakt.

Wachstum: 2.500 bis 6.000 €

Größerer Umfang, Suchmaschinenoptimierung enthalten. Der Rahmen für eigene Seiten je Verkehr, eine Anfragestrecke mit Sendungsdaten und eine echte Fahrerbewerbung. Hier fängt an, dass die Seite den Disponenten entlastet statt ihm Arbeit zu machen.

Performance: 6.000 bis 25.000 €

Voller Umfang, Suchmaschinenoptimierung und Auffindbarkeit in KI-Suchen. Für Speditionen mit mehreren Standorten, Lagergeschäft oder Ausschreibungen: eigene Strecken je Verkehr und je Standort, Lager als eigenes Angebot, laufende Stellenanzeigen und Betreuung der Inhalte.

Referenzen: ehrlich statt aufgeblasen

Eine eigene Fallstudie aus der Spedition haben wir noch nicht – das sagen wir lieber, als eine zu erfinden. Was wir haben, sind über 130 Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen, darunter viele Betriebe mit derselben doppelten Aufgabe: das richtige Geschäft anziehen und gleichzeitig Personal finden. Am nächsten dran sind unsere Seiten für Umzugsunternehmen, Autohäuser, Maschinenbau und Personalvermittlung. Wenn du wissen willst, wie das für dich aussieht, zeigen wir dir die Demoseite für deine Spedition – daran lässt sich mehr beurteilen als an jeder Fallstudie.

Häufige Fragen von Speditionen

Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen – hier vorab beantwortet, damit du das Telefonat sparst.

Was kostet eine Website für eine Spedition?

Start liegt zwischen 1.000 und 2.500 € und deckt den Grundumfang bis fünf Seiten ohne Suchmaschinenoptimierung ab. Wachstum liegt zwischen 2.500 und 6.000 € und enthält mehr Umfang und die Suchmaschinenoptimierung. Performance reicht von 6.000 bis 25.000 € und enthält zusätzlich die Auffindbarkeit in KI-Suchen. In allen Paketen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis.

Was heißt kostenlose Demoseite genau?

Wir bauen dir vor der Entscheidung eine echte Vorschau deiner Website mit einem deiner Verkehre, deinem Fuhrpark und der Anfragestrecke. Du bekommst einen Link, klickst dich durch und siehst Aufbau, Texte, Leistungsseite und Formular. Das kostet dich nichts und verpflichtet dich zu nichts. Erst wenn dir das Ergebnis gefällt, sprechen wir über den Auftrag.

Unsere Ladung kommt über Frachtenbörsen. Wozu eine Website?

Weil die Börse dich austauschbar macht und über den Preis geht. Direktkunden gehen den anderen Weg: Sie suchen einen Spediteur für eine wiederkehrende Relation, prüfen Fuhrpark und Zulassungen und rufen dann an. Dazu kommt der Grund, der die meisten überrascht – Fahrer und Disponenten schauen sich an, wer da eigentlich fährt, bevor sie sich bewerben.

Wir bekommen ständig Anfragen, die nicht passen. Hilft das?

Das ist sogar einer der Hauptgründe für den Umbau. Wer klar sagt, welche Verkehre er fährt und welche nicht, und im Formular Maße, Gewicht, Palettenstellplätze und Termin abfragt, sortiert die unpassenden Anfragen aus, bevor sie beim Disponenten landen. Der Rest kommt vorbereitet an und lässt sich sofort kalkulieren.

Sollen wir Preise auf die Website schreiben?

In der Regel nicht als feste Sätze, weil jede Relation anders liegt. Sinnvoll ist zu erklären, wovon der Preis abhängt: Entfernung, Gewicht, Ladehilfsmittel, Terminfenster, Wartezeiten. Wenn ihr Preise nennt, gehören Maut, Diesel und Standgeld direkt daneben und nicht in die AGB. Und sobald ihr auch Privatkunden bedient, gilt der Endpreis mit Umsatzsteuer.

Dürfen wir schreiben, dass die Ware versichert ist?

Vorsichtig. Die Verkehrshaftung ist der Höhe nach begrenzt, und ein Kunde, der auf eurer Seite vollversichert gelesen hat, wird sich im Schadensfall genau darauf berufen. Sauber ist: Deckungssumme nennen, die Begrenzung erwähnen und auf die Möglichkeit einer Warenwertversicherung hinweisen. Das ist unsere Erfahrung aus dem Bau solcher Seiten und keine Rechtsberatung.

Wie lange dauert das Ganze?

Nach dem Erstgespräch von rund 20 Minuten steht die Demoseite in fünf bis sieben Werktagen. Sagst du zu, dauert die Umsetzung je nach Umfang vier bis acht Wochen. Der größte Zeitfaktor sind die Fuhrparkdaten: Fahrzeugtypen, Maße, Ausstattung und aktuelle Fotos, die nicht aus dem Prospekt stammen.

Wird die Seite bei Google gefunden?

In den Paketen Wachstum und Performance ist die Suchmaschinenoptimierung enthalten: Seitenstruktur, Texte, Ladezeit, technische Grundlagen sowie eigene Seiten je Verkehr und je Standort. Gerade hier wirkt das stark, weil die meisten Speditionen alles auf eine Sammelseite packen. Eine bestimmte Position garantieren wir nicht, weil das seriös niemand kann. Sichtbar bei Google zu sein ist das Ziel, ein Platzierungsversprechen wäre eine Lüge.

Was passiert nach dem Livegang?

Zwölf Monate Wartung, Updates, Sicherung und Support sind enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Kleine Änderungen wie ein neues Fahrzeug im Fuhrpark, eine zusätzliche Stellenanzeige oder ein geänderter Text gehören dazu. Danach entscheidest du, ob du die Betreuung verlängerst.

Demoseite für deine Spedition anfordern

Vier Angaben, dann bist du durch. Danach fragen wir noch kurz, worum es geht – damit wir vorbereitet ins Gespräch gehen. Deine Daten nutzen wir ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten – kein Newsletter, keine Weitergabe.
Telefon
Website für eine Spedition am Rechner und am Handy, mit Lkw-Symbol und Suchergebnis

Sieh dir deine Website an, bevor du entscheidest

Ein Gespräch von etwa 20 Minuten reicht uns: welche Verkehre ihr fahrt, welche Anfragen euch nur Zeit kosten, wie groß der Fuhrpark ist und ob euch eher Ladung oder Fahrer fehlen. Danach bauen wir die Demoseite und du schaust sie dir in Ruhe an.
Du siehst dabei genau, was du bekommst: Aufbau, Texte, eigene Seite je Verkehr, Fuhrparkdaten, Anfrageformular mit Sendungsdaten. Erst danach entscheidest du, ob wir weitermachen. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher, kein Abo. Über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen stehen dahinter.