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Webdesign für Personalvermittlung: Du siehst deine Website, bevor du dich entscheidest

Wir bauen dir vorab eine kostenlose Demoseite für deine Personalberatung – mit deiner Spezialisierung, deinem Honorarmodell, getrennten Strecken für Unternehmen und Kandidaten. Du klickst dich durch das Ergebnis und entscheidest erst danach.
Spezialisierung sichtbar: Rollen, Branchen, Gehaltsbänder
Honorarmodell offen, statt Erstgespräche für Preisfragen zu verbrennen
Getrennte Strecken für Unternehmen und Kandidaten
Samuel Obermeier, Webdesigner von OptiVision Studios München

Warum eure Website weder Mandate noch Kandidaten bringt

Personalberatung ist das Geschäft, in dem sich zwei Zielgruppen mit völlig gegensätzlichen Interessen dieselbe Website teilen. Meistens gewinnt keine von beiden.
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„Wir finden die besten Talente" steht bei allen

Ein Geschäftsführer, der eine Schlüsselposition besetzen muss, sucht nicht nach einer Personalberatung im Allgemeinen. Er sucht jemanden, der genau seine Rolle in seiner Branche schon dreimal besetzt hat. Solange auf der Seite keine Rollen, keine Branchen und keine Gehaltsbänder stehen, ist jede Beratung austauschbar – und dann entscheidet der Preis.
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Das Honorar wird verschwiegen und frisst das Erstgespräch

Wer nirgends erklärt, wie sich das Honorar berechnet, wann es fällig wird und was eine Nachbesetzungsgarantie umfasst, verhandelt das in jedem einzelnen Erstgespräch. Das kostet die Hälfte der Zeit, die eigentlich für die Rolle da wäre – und lädt genau die Interessenten ein, die am Ende doch beim internen Recruiting bleiben.
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Kandidaten sehen eine Seite, die für Kunden gebaut ist

Wer in ungekündigter Stellung über einen Wechsel nachdenkt, will vor allem eines wissen: Was passiert mit meinen Daten, erfährt mein Arbeitgeber davon, wie läuft das ab. Steht dazu nichts, meldet sich niemand – und ohne Kandidatenpool ist jedes Mandat wieder eine Suche von null.

Was auf die Website einer Personalberatung gehört

Sechs Bausteine, die beide Zielgruppen bedienen, ohne dass eine davon im Weg steht.

Spezialisierung statt Allgemeinplatz

Je Rolle und Branche eine eigene Seite: welche Positionen ihr besetzt, in welchen Märkten, in welchen Gehaltsbändern, mit welcher Erfahrung. „Vertriebsleiter im Maschinenbau" ist eine Suchanfrage – „die besten Talente" ist keine.

Honorarmodell im Klartext

Wie sich das Honorar berechnet, wann welche Rate fällig wird, was exklusiv gegenüber nicht-exklusiv bedeutet und wie lange die Nachbesetzung greift. Wer das offenlegt, führt Erstgespräche über die Rolle statt über den Preis – und spart sich die, bei denen es nie gepasst hätte.

Prozess mit Zeitachse

Briefing, Marktrecherche, Ansprache, Shortlist nach wie vielen Wochen, Interviews, Vertragsphase, Onboarding-Begleitung. Ein Entscheider will wissen, wann er die ersten Profile sieht – das ist die Frage, die über die Beauftragung entscheidet.

Kandidatenstrecke mit Diskretion

Was mit den Unterlagen passiert, wer sie zu sehen bekommt, dass ohne Freigabe kein Profil an ein Unternehmen geht, wie lange gespeichert wird und dass die Vermittlung für Kandidaten kostenfrei ist. Genau diese Sätze entscheiden, ob sich jemand in ungekündigter Stellung meldet.

Belege ohne Namensnennung

Besetzte Rollen anonymisiert: Position, Branche, Unternehmensgröße, Region, Dauer bis zur Vertragsunterschrift. Das überzeugt einen Entscheider mehr als eine Logoleiste – und ist zulässig, ohne dass ihr Kundenfreigaben einholen müsst.

Region und Stellenanzeigen

Ein gepflegter Stellenbereich zieht dauerhaft Kandidaten an und macht euch bei Google für Rolle und Ort sichtbar. Dazu eigene Inhalte für die Märkte, in denen ihr wirklich arbeitet – nicht dieselbe Seite mit ausgetauschtem Stadtnamen.

Was auf einer Personalberater-Website teuer werden kann

Vier Punkte, an denen Personalvermittler regelmäßig angreifbar werden – der erste betrifft jede einzelne Stellenanzeige, die ihr veröffentlicht. Das ist keine Rechtsberatung, sondern das, worauf wir dich beim Bau der Seite hinweisen.

Stellenanzeigen müssen diskriminierungsfrei sein

Eine Anzeige, die eine Altersgrenze nennt, nur eine Geschlechtsform verwendet oder „Muttersprachler" verlangt, ist nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz angreifbar – und als Vermittler hängt ihr mit drin. Wir bauen den Stellenbereich deshalb mit einer Vorlage, die die Formalien von vornherein sauber hält, statt sie bei jeder Anzeige neu zu riskieren.

Vermittlung ist nicht Arbeitnehmerüberlassung

Wer Personal vermittelt, braucht keine Erlaubnis – wer Personal überlässt, sehr wohl. Auf der Website vermischen sich die beiden Begriffe schnell, wenn von „Personal bereitstellen" oder „Mitarbeiter zur Verfügung stellen" die Rede ist. Wir formulieren trennscharf, damit aus einer Werbeformulierung kein aufsichtsrechtliches Thema wird.

Bewerberdaten und Talentpool

Unterlagen, die über ein Formular hereinkommen, sind sensible Daten mit klaren Regeln: Zweckbindung, Weitergabe an ein Unternehmen nur mit Einwilligung, Löschfristen, und ein Talentpool nur, wenn dafür ausdrücklich zugestimmt wurde. Das gehört in die Datenschutzerklärung und in den Text neben dem Formular – nicht nur in eine Fußzeile.

Für Kandidaten kostenfrei, und das gehört hin

Eine Vergütung vom Arbeitsuchenden zu verlangen, ist nur unter sehr engen Voraussetzungen zulässig – der Regelfall ist, dass das Unternehmen zahlt. Genau das gehört deutlich auf die Kandidatenseite, weil es die häufigste unausgesprochene Sorge ausräumt. Kundenlogos brauchen übrigens eine Freigabe; anonymisierte Fallbeschreibungen nicht.

So läuft es ab

Erstgespräch, 20 Minuten

Welche Rollen und Branchen ihr besetzt, wie euer Honorarmodell aussieht, wie stark ihr den Kandidatenpool ausbauen wollt und welche Mandate euch fehlen. Mehr brauchen wir für den Anfang nicht.

Demoseite, 5 bis 7 Werktage

Ihr bekommt einen Link auf einen echten Entwurf mit euren Rollen und eurer Sprache – kein Musterlayout mit fremder Beratung. Ansehen könnt ihr ihn, wann es passt.

Umsetzung, 4 bis 8 Wochen

Erst nach eurer Zusage: Rollen- und Branchenseiten, Honorarseite, Prozessdarstellung, Kandidatenstrecke, Stellenbereich, Anfrageformular, Impressum und Datenschutz. Wie viel ihr selbst beisteuert, entscheidet ihr.

Wartung, 12 Monate inklusive

Updates, Sicherung, kleine Änderungen und Support sind in jedem Paket zwölf Monate enthalten. Keine monatliche Grundgebühr, keine Vertragsbindung darüber hinaus.

Was eine Website für deine Personalberatung kostet

Drei Pakete, die sich im Umfang unterscheiden. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis – du weißt also, was am Ende auf der Rechnung steht. In allen drei Paketen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten, ohne monatliche Grundgebühr.

Start: 1.000 bis 2.500 €

Der Grundumfang bis fünf Seiten, ohne Suchmaschinenoptimierung: Startseite, Leistungen, Über uns, Kontakt mit Anfrageformular, Impressum und Datenschutz. Passend für die Beratung, die zuerst überhaupt einen sauberen, aktuellen Auftritt braucht.

Wachstum: 2.500 bis 6.000 €

Größerer Umfang, Suchmaschinenoptimierung enthalten: Rollen- und Branchenseiten, Honorarseite, Prozessdarstellung, eigene Kandidatenstrecke, Stellenbereich und Inhalte für deine Märkte. Das Paket, das die meisten Beratungen nehmen.

Performance: 6.000 bis 25.000 €

Voller Umfang mit Suchmaschinenoptimierung und Auffindbarkeit in KI-Suchen: viele Rollen-, Branchen- und Ortsseiten, ausgebauter Stellenbereich, Fachbeiträge zu Gehalt und Marktlage, Bewerberstrecke mit Upload und laufender Ausbau.

Was wir belegen können – und was nicht

Für Personalberatungen haben wir bisher keine Fallstudie mit Zahlen, und wir erfinden auch keine. Belegt sind zwei andere Fälle: eine Gebäudereinigung aus München, die nach dem Relaunch drei- bis vierfach so viele Anfragen bekam und daraus 70 bis 80 Prozent Abschlüsse machte, und ein Friseurhandwerksbetrieb mit fünffacher Sichtbarkeit und rund 300 Prozent mehr Direktbuchungen. Beide Zahlen stehen mit Zeitraum auf unserer Fallstudienseite. Insgesamt sind es über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen. Was wir nicht versprechen: eine bestimmte Position bei Google. Die kann seriös niemand garantieren – wer es tut, verkauft dir etwas anderes.

Häufige Fragen von Personalberatungen

Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen – hier vorab beantwortet, damit du das Telefonat sparst.

Was kostet eine Website für eine Personalberatung?

Start liegt zwischen 1.000 und 2.500 € und deckt den Grundumfang bis fünf Seiten ohne Suchmaschinenoptimierung ab. Wachstum liegt zwischen 2.500 und 6.000 € und enthält mehr Umfang und die Suchmaschinenoptimierung. Performance reicht von 6.000 bis 25.000 € und enthält zusätzlich die Auffindbarkeit in KI-Suchen. In allen Paketen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis.

Was heißt kostenlose Demoseite genau?

Wir bauen dir vor der Entscheidung eine echte Vorschau deiner Website mit deinen Rollen, deinem Prozess und deiner Sprache. Du bekommst einen Link, klickst dich durch und siehst Aufbau, Texte und Formular. Das kostet dich nichts und verpflichtet dich zu nichts. Erst wenn dir das Ergebnis gefällt, sprechen wir über den Auftrag.

Sollen wir das Honorar wirklich veröffentlichen?

Nicht als Preisschild, aber als Modell: wie sich das Honorar berechnet, wann welche Rate fällig wird, was die Nachbesetzung umfasst. Wer das liest und trotzdem anruft, hat die Größenordnung akzeptiert. Alle anderen hättest du im Erstgespräch verloren – nur eben nach einer Stunde statt nach null.

Wie bringen wir Unternehmen und Kandidaten auf eine Seite?

Gar nicht – man trennt sie. Zwei eigene Strecken mit eigener Sprache, eigenen Fragen und eigenem Einstieg direkt von der Startseite. Ein Geschäftsführer will Spezialisierung, Prozess und Konditionen sehen, ein Kandidat Diskretion und Ablauf. Auf einer gemeinsamen Seite bekommt keiner von beiden eine Antwort.

Dürfen wir Kundenlogos zeigen?

Nur mit Freigabe des Kunden, und die bekommt man in dieser Branche selten. Der bessere Weg sind anonymisierte Fallbeschreibungen: Position, Branche, Unternehmensgröße, Region, Dauer bis zur Unterschrift. Das überzeugt einen Entscheider ohnehin mehr als eine Logoleiste – und ist ohne Freigaben zulässig.

Was ist mit Stellenanzeigen und dem AGG?

Jede Anzeige muss diskriminierungsfrei formuliert sein – keine Altersgrenzen, alle Geschlechtsformen, keine unnötigen Sprachanforderungen. Als Vermittler haftet ihr mit. Wir legen den Stellenbereich mit einer Vorlage an, die diese Formalien von vornherein trägt. Das ist keine Rechtsberatung, aber es nimmt den häufigsten Fehler aus dem Tagesgeschäft.

Wie lange dauert das Ganze?

Nach dem Erstgespräch von rund 20 Minuten steht die Demoseite in fünf bis sieben Werktagen. Sagst du zu, dauert die Umsetzung je nach Umfang vier bis acht Wochen. Der größte Zeitfaktor sind meist die Texte zu Spezialisierung und Honorarmodell, weil sie inhaltlich von dir kommen müssen.

Wird die Seite bei Google gefunden?

In den Paketen Wachstum und Performance ist die Suchmaschinenoptimierung enthalten: Seitenstruktur, Texte, Ladezeit, technische Grundlagen sowie Seiten für Rollen, Branchen und Orte. Eine bestimmte Position garantieren wir nicht, weil das seriös niemand kann. Sichtbar bei Google zu sein ist das Ziel, ein Platzierungsversprechen wäre eine Lüge.

Was passiert nach dem Livegang?

Zwölf Monate Wartung, Updates, Sicherung und Support sind enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Kleine Änderungen wie eine neue Rolle im Portfolio, ein zusätzlicher Markt oder eine geänderte Konditionsseite gehören dazu. Danach entscheidest du, ob du die Betreuung verlängerst.

Demoseite für deine Beratung anfordern

Fünf Angaben genügen. Wir melden uns innerhalb eines Werktags, meist am selben Tag. Deine Daten nutzen wir ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten – kein Newsletter, keine Weitergabe.
Vorname
Telefon
Website für eine Personalberatung am Rechner und am Handy, mit Personensuche-Symbol und Suchergebnis

Sieh dir deine Website an, bevor du entscheidest

Ein Gespräch von etwa 20 Minuten reicht uns: deine Rollen, deine Branchen, dein Honorarmodell und die Mandate, von denen du mehr willst. Danach bauen wir die Demoseite und du schaust sie dir in Ruhe an.
Du siehst dabei genau, was du bekommst: Aufbau, Texte, Rollenseiten, Honorarmodell, Kandidatenstrecke, Anfrageformular. Erst danach entscheidest du, ob wir weitermachen. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher, kein Abo. Über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen stehen dahinter.