Zum Inhalt springen

Webdesign für Entrümpelung: Du siehst deine Website, bevor du dich entscheidest

Wir bauen dir vorab eine kostenlose Demoseite für deinen Betrieb – mit deinen Leistungen, deinem Einsatzgebiet, deinem Ablauf. Du klickst dich durch das fertige Ergebnis und entscheidest erst danach. Kein Risiko, keine Vorleistung, kein Vertrag vorher.
Festpreis nachvollziehbar erklärt statt Preisspirale
Eigener Zugang für Hausverwaltungen und Nachlassverwalter
Entsorgungsnachweise und Diskretion sichtbar gemacht
Samuel Obermeier, Webdesigner von OptiVision Studios München

Warum gute Aufträge beim billigsten Anbieter landen

Eine Entrümpelung wird selten geplant. Sie kommt nach einem Todesfall, einer Kündigung oder einer Räumungsfrist – und dann holt jemand innerhalb einer Woche drei Angebote ein. Was deine Website in diesen Tagen zeigt, entscheidet, ob du überhaupt zu den drei gehörst.
1

Der Preis ist die einzige sichtbare Größe

Wenn auf keiner Website steht, wovon der Preis abhängt, bleibt dem Auftraggeber nur die Summe unten. Dann gewinnt die niedrigste – und die stammt oft von jemandem, der vor Ort nachfordert. Wer stattdessen erklärt, was Kubikmeter, Etage, Aufzug, Zugang für das Fahrzeug und die Art des Abfalls mit dem Preis machen, wird nicht mehr nur verglichen, sondern verstanden.
2

Zwei Auftraggeber, die nichts gemeinsam haben

Die Tochter, die nach dem Tod der Mutter die Wohnung räumen lassen muss, braucht Ruhe, Diskretion und einen Ansprechpartner. Die Hausverwaltung, der Insolvenzverwalter oder der Makler brauchen Termintreue, Nachweise und eine Rechnung, die durch die Buchhaltung geht. Eine Website, die beiden dasselbe erzählt, überzeugt keinen von beiden – und die zweite Gruppe ist das planbare Geschäft.
3

Die Branche hat einen Ruf, gegen den du anarbeitest

Nachforderungen am Räumungstag, Container ohne Nachweis, Kolonnen ohne Anmeldung: Wer einmal davon gelesen hat, sucht beim nächsten Mal nach Gründen, dir zu vertrauen. Genau die stehen auf den meisten Websites nicht – keine Angaben zu Versicherung, Entsorgungsweg oder eigenen Mitarbeitern. Wer sie zeigt, nimmt dem Auftraggeber die Angst, die ihn sonst zum Vergleichsportal treibt.

Was auf eine Entrümpelungs-Website gehört

Keine Bilderstrecke von leeren Räumen, sondern sechs Bausteine, die den Anruf wahrscheinlicher machen und die Anfragen vorsortieren, bevor du hinfährst.

Anfrage mit Fotos statt Rückfragen

Ein Formular, das Räume, Etage, Aufzug, Zufahrt und den Wunschtermin abfragt und Fotos entgegennimmt. Damit schätzt du den Umfang, bevor du das erste Mal losfährst – und Besichtigungen, die zu nichts führen, fallen weg.

Preis erklärt statt Preis versteckt

Eine eigene Seite, die zeigt, wovon der Preis abhängt, und für typische Fälle einen Rahmen nennt: Kellerabteil, Zweizimmerwohnung, Einfamilienhaus. Kein Angebot ohne Besichtigung, aber eine Größenordnung, die den Anruf auslöst.

Eigene Seite je Leistung

Haushaltsauflösung, Wohnungsauflösung, Keller und Dachboden, Firmen- und Betriebsauflösung, Messie-Wohnung, Nachlassankauf. Gesucht wird nach der konkreten Lage, nicht nach dem Wort Entrümpelung – und jede dieser Seiten kann für sich ranken.

Einsatzgebiet mit echten Orten

Wer räumen lässt, sucht mit Ortsnamen. Für die Orte und Stadtteile, in denen du wirklich arbeitest, bekommst du eigene Seiten mit Anfahrtszeit und Beispielen statt einer Liste, die nur behauptet, überall zu sein.

Zugang für gewerbliche Auftraggeber

Ein eigener Bereich für Hausverwaltungen, Makler, Betreuer und Nachlassverwalter: Reaktionszeit, Rahmenvereinbarung, Ansprechpartner, Nachweise und Rechnungsstellung. Das ist das Geschäft, das wiederkommt, ohne dass du jedes Mal neu gefunden werden musst.

Referenzen mit harten Angaben

Vorher und nachher wirkt nur mit Zahlen daneben: Wohnungsgröße, Kubikmeter, Anzahl der Leute, Dauer, besenrein übergeben. Das macht aus einem Bild einen Beleg – und beantwortet nebenbei die Frage, wie lange der Auftraggeber freinehmen muss.

Was auf einer Entrümpelungs-Website teuer werden kann

Vier Punkte, die uns in dieser Branche regelmäßig begegnen. Einer davon kostet nicht nur eine Abmahnung, sondern den kompletten Werklohn. Das ist keine Rechtsberatung – im Zweifel prüft das dein Anwalt.

Widerruf bei Aufträgen in der Wohnung

Der teuerste Fehler der Branche. Ein Vertrag, den du bei der Besichtigung in der Wohnung schließt, ist außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen – der Verbraucher kann ihn vierzehn Tage lang widerrufen. Wer vorher anfängt zu räumen, braucht die ausdrückliche Aufforderung des Kunden, früher zu beginnen, und den Hinweis auf den Wertersatz. Fehlt beides, ist die Arbeit im Zweifel umsonst getan. Wir bauen die Belehrung deshalb fest in Angebot und Auftragsformular ein, statt sie dem Zufall zu überlassen.

Festpreis heißt Festpreis

Wer mit Festpreisgarantie wirbt, ist daran gebunden. Soll eine Mehrmenge über den besichtigten Umfang hinaus nachberechnet werden, muss diese Bedingung vorher klar und an derselben Stelle stehen – nicht im Kleingedruckten und nicht erst am Räumungstag. Sonst ist die Werbung angreifbar und der Nachtrag schwer durchzusetzen. Wir formulieren den Festpreis deshalb mit dem Umfang, auf den er sich bezieht.

Entsorgung nachweisen statt behaupten

Fachgerechte Entsorgung ist eine leere Formel, solange nichts dahintersteht. Wer gewerblich Abfälle anderer befördert, unterliegt den Anzeige- und Erlaubnispflichten des Kreislaufwirtschaftsrechts. Die Bezeichnung Entsorgungsfachbetrieb ist an eine Zertifizierung gebunden und darf nur geführt werden, wenn sie vorliegt und gültig ist. Auf der Website nennen wir deshalb den tatsächlichen Weg – Wertstoffhof, Verwertung, Sperrmüll – und wo du Nachweise vorlegst.

Wertanrechnung, Fundstücke und Fotos

Wenn du Wert anrechnest, gehört auf die Seite, wie das geschieht und wer bewertet. Gefundene Wertsachen und Papiere gehören dem Auftraggeber, nicht dem Räumenden – das gehört ausgesprochen, weil genau daran das Misstrauen hängt. Beauftragen darf außerdem nur, wer verfügungsberechtigt ist; bei einer Erbengemeinschaft ist das selten eine Person allein. Und Fotos aus einer geräumten Wohnung veröffentlichst du nur mit schriftlicher Einwilligung, im Trauerfall besser gar nicht ohne Rückfrage.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Erstgespräch, etwa 20 Minuten

Wir sprechen über deine Leistungen, dein Einsatzgebiet, ob du Wert anrechnest, wie du mit Hausverwaltungen arbeitest und welche Aufträge du mehr willst. Kein Termin vor Ort nötig, Telefon reicht.

Demoseite in 5 bis 7 Werktagen

Du bekommst einen Link auf eine echte Vorschau mit deinen Leistungen, deinen Orten und deinem Ablauf. Anschauen, durchklicken, entscheiden – kostenlos und ohne Vertrag vorher.

Umsetzung in 4 bis 8 Wochen

Je nach Umfang. Der größte Zeitfaktor sind meist die Vorher-Nachher-Bilder und die Freigaben dafür – wer beim nächsten Auftrag ans Fotografieren denkt, ist deutlich schneller online.

12 Monate Wartung inklusive

Updates, Sicherungen, Support und kleine Änderungen sind enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Danach entscheidest du, ob du die Betreuung verlängerst.

Was eine Website für deinen Betrieb kostet

Drei Pakete mit Rahmen statt einer Zahl, die für jeden Betrieb gleich wäre. Der Unterschied liegt im Umfang: wie viele Leistungen eine eigene Seite bekommen, wie viele Orte abgedeckt werden und ob der gewerbliche Bereich eine eigene Strecke braucht. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis – dasselbe Prinzip, das du deinen Kunden anbietest.

Start: 1.000 bis 2.500 €

Grundumfang bis fünf Seiten, ohne Suchmaschinenoptimierung. Passt für einen Betrieb, der vor allem eine saubere, am Handy funktionierende Seite mit Leistungen, Einsatzgebiet, Ablauf und Anfrageformular braucht.

Wachstum: 2.500 bis 6.000 €

Größerer Umfang, Suchmaschinenoptimierung enthalten. Die übliche Größe: eigene Seiten für Haushaltsauflösung, Messie-Wohnung, Keller und Firmenauflösung, dazu die Ortsseiten für dein Einsatzgebiet und die Preisseite.

Performance: 6.000 bis 25.000 €

Voller Umfang mit Suchmaschinenoptimierung und Auffindbarkeit in KI-Suchen. Sinnvoll, wenn du mehrere Landkreise abdeckst, den gewerblichen Bereich systematisch ausbauen willst oder neben der Entrümpelung noch Umzüge oder Nachlassankauf anbietest.

Referenzen aus der Branche

Entrümpelung ist eine der Branchen, in denen wir nicht nur allgemein argumentieren: Wir haben eine Website für einen Entrümpelungsbetrieb im Münchner Raum umgesetzt und kennen die Fragen, die dabei aufkommen – von der Preisdarstellung über die Widerrufsbelehrung bis zu den Bildern aus fremden Wohnungen. Dazu kommen über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen. Auf den Fallstudien siehst du, wie wir arbeiten. Und die Demoseite gibt es vorab, damit du nicht auf Referenzen vertrauen musst.

Häufige Fragen von Entrümpelungsbetrieben

Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen – hier vorab beantwortet, damit du das Telefonat sparst.

Was kostet eine Website für einen Entrümpelungsbetrieb?

Start liegt zwischen 1.000 und 2.500 € und deckt den Grundumfang bis fünf Seiten ohne Suchmaschinenoptimierung ab. Wachstum liegt zwischen 2.500 und 6.000 € und enthält mehr Umfang und die Suchmaschinenoptimierung. Performance reicht von 6.000 bis 25.000 € und enthält zusätzlich die Auffindbarkeit in KI-Suchen. In allen Paketen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis.

Was heißt kostenlose Demoseite genau?

Wir bauen dir vor der Entscheidung eine echte Vorschau deiner Website mit deinen Leistungen, deinem Einsatzgebiet und deinem Ablauf. Du bekommst einen Link, klickst dich durch und siehst Aufbau, Texte, Preisseite und Formular. Das kostet dich nichts und verpflichtet dich zu nichts. Erst wenn dir das Ergebnis gefällt, sprechen wir über den Auftrag.

Sollen wir Preise auf die Website schreiben?

Keine Preisliste, aber einen Rahmen für typische Fälle und vor allem die Faktoren dahinter: Menge, Etage, Aufzug, Zufahrt, Art des Abfalls, Wertanrechnung. Wer gar nichts nennt, wird nur über den Endpreis verglichen. Wer erklärt, wie der Preis entsteht, bekommt Anrufe von Leuten, die schon verstanden haben, warum du nicht der Billigste bist.

Wir bekommen Aufträge über Vergleichsportale – reicht das nicht?

Über das Portal kommst du in einen Vergleich, den der billigste Anbieter gewinnt, und für jede Anfrage zahlst du. Auf deiner eigenen Seite bist du der einzige Anbieter im Bild. Dazu kommt: Hausverwaltungen, Betreuer und Nachlassverwalter suchen selten über Portale, sondern nach einem Betrieb, der Nachweise und Termintreue zeigt. Dieses Geschäft läuft nur über dich.

Dürfen wir Fotos aus geräumten Wohnungen zeigen?

Nur mit Einwilligung des Auftraggebers, und die holst du dir am besten schriftlich vor dem Termin. Bei Haushaltsauflösungen nach einem Todesfall raten wir zusätzlich zur Rückfrage, auch wenn die Einwilligung vorliegt. Persönliche Gegenstände, Fotos und Briefe gehören unkenntlich gemacht oder gar nicht ins Bild. Das ist keine Rechtsberatung, aber die Linie, mit der du keinen Ärger bekommst.

Bringt uns die Website Aufträge von Hausverwaltungen?

Wenn dafür ein eigener Bereich existiert, ja. Eine Hausverwaltung sucht andere Dinge als eine Angehörige: Reaktionszeit, Versicherungssumme, Entsorgungsnachweise, feste Ansprechpartner, Rahmenvereinbarung und eine Rechnung, die durch die Buchhaltung geht. Steht das nirgends, wird angenommen, dass du es nicht kannst. Steht es da, bist du der Betrieb, den man beim nächsten Leerstand wieder anruft.

Wie lange dauert das Ganze?

Nach dem Erstgespräch von rund 20 Minuten steht die Demoseite in fünf bis sieben Werktagen. Sagst du zu, dauert die Umsetzung je nach Umfang vier bis acht Wochen. Der größte Zeitfaktor sind die Vorher-Nachher-Bilder und die Freigaben dafür.

Wird die Seite bei Google gefunden?

In den Paketen Wachstum und Performance ist die Suchmaschinenoptimierung enthalten: Seitenstruktur, Texte, Ladezeit, technische Grundlagen sowie eigene Seiten je Leistung und je Ort. Eine bestimmte Position garantieren wir nicht, weil das seriös niemand kann. Sichtbar bei Google zu sein ist das Ziel, ein Platzierungsversprechen wäre eine Lüge.

Was passiert nach dem Livegang?

Zwölf Monate Wartung, Updates, Sicherung und Support sind enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Kleine Änderungen wie ein neuer Ort im Einsatzgebiet, ein weiteres Referenzprojekt oder eine geänderte Rufnummer gehören dazu. Danach entscheidest du, ob du die Betreuung verlängerst.

Demoseite für deinen Betrieb anfordern

Fünf Angaben genügen. Wir melden uns innerhalb eines Werktags, meist am selben Tag. Deine Daten nutzen wir ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten – kein Newsletter, keine Weitergabe.
Telefon
Website für einen Entrümpelungsbetrieb am Rechner und am Handy, mit Kartonsymbol und Suchergebnis

Sieh dir deine Website an, bevor du entscheidest

Ein Gespräch von etwa 20 Minuten reicht uns: deine Leistungen, dein Einsatzgebiet, wie du deinen Festpreis bildest und mit welchen Auftraggebern du mehr arbeiten willst. Danach bauen wir die Demoseite und du schaust sie dir in Ruhe an – abends oder zwischen zwei Räumungen.
Du siehst dabei genau, was du bekommst: Aufbau, Texte, Preisseite, Bereich für Hausverwaltungen, Anfrage mit Fotoupload. Erst danach entscheidest du, ob wir weitermachen. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher, kein Abo. Über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen stehen dahinter.