Zum Inhalt springen

Webdesign für Zimmerei: Du siehst deine Website, bevor du dich entscheidest

Wir bauen dir vorab eine kostenlose Demoseite für deine Zimmerei – mit deinen Bauweisen, deinen Objekten, deinen Vorlaufzeiten. Du klickst dich durch das Ergebnis und entscheidest erst danach. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher.
Eigene Seite je Bauweise: Dachstuhl, Aufstockung, Anbau, Holzrahmenbau
Brandschutz, Schallschutz und Bauzeit erklärt, bevor jemand zweifelt
Eigener Bereich für Architekten, Planer und Statiker
Samuel Obermeier, Webdesigner von OptiVision Studios München

Warum große Holzbauprojekte woanders landen

Ein Dachstuhl, eine Aufstockung oder ein Anbau sind Entscheidungen über Monate – meist zu dritt mit Architekt und Bank. Deine Website begleitet diese Zeit entweder oder sie kommt darin nicht vor.
1

Der Bauherr muss erst vom Holz überzeugt werden

Brennt das nicht? Hört man jeden Schritt? Hält das so lange wie Massivbau? Diese drei Fragen entscheiden, ob ein Aufstockungsprojekt überhaupt in Holz gedacht wird – und sie werden gestellt, lange bevor jemand anruft. Wer sie auf der Website sachlich beantwortet, ist im Rennen. Wer nur Fotos zeigt, wird als Ausführender angefragt, nachdem die Bauweise schon feststeht.
2

Die Aufträge kommen über Planer, nicht über die Startseite

Ein großer Teil des Holzbaus läuft über Architekten, Tragwerksplaner und Bauträger. Die suchen nach etwas anderem als ein Privatkunde: Kubaturen, Vorfertigungsgrad, Abbundanlage, Referenzen mit Bauzeit, Kapazität für das nächste Jahr. Wenn dafür kein eigener Bereich existiert, bleibt es bei den Anfragen, die zufällig hereinkommen.
3

Ausgebucht heißt nicht, dass Anfragen nichts kosten

Wenn die nächsten zwölf Monate voll sind, sind Anfragen für „nächsten Monat" reine Arbeit: telefonieren, absagen, erklären. Eine offene Angabe zur Vorlaufzeit sortiert diese Anfragen aus und zieht gleichzeitig die an, die ohnehin für das übernächste Jahr planen – und das sind die großen.

Was auf die Website einer Zimmerei gehört

Sechs Bausteine, die die lange Entscheidungsphase begleiten und die Aufträge bringen, die ein Jahr tragen.

Eigene Seite je Bauweise

Dachstuhl, Aufstockung, Anbau, Holzrahmenbau, Carport, Balkon und Terrasse, Gauben, Dachsanierung. Jede mit Ablauf, Bauzeit und Kostenrahmen. Wer eine Aufstockung plant, sucht danach – nicht nach „Zimmerei", und schon gar nicht nach einer Bildergalerie.

Holzbau sachlich erklärt

Wie Brandschutz im Holzbau tatsächlich gelöst wird, was Schallschutz zwischen zwei Wohnungen bedeutet, warum vorgefertigte Elemente die Bauzeit verkürzen und wie mit Feuchte umgegangen wird. Das ist der Inhalt, der aus einem Zweifler einen Interessenten macht.

Referenzen mit Zahlen

Bauweise, Kubatur oder Wohnfläche, Vorfertigungsgrad, Bauzeit vom Aufstellen bis zur Dichtheit, Besonderheiten wie Hanglage oder Aufstockung im bewohnten Bestand. Ein Planer entscheidet an solchen Angaben, ob er dich anfragt – Fotos allein reichen ihm nicht.

Vorlaufzeit und Kapazität offen

Ab wann du wieder aufnehmen kannst, wie lange Planung, Statik und Genehmigung typischerweise dauern und wann ein Bauherr spätestens anfragen muss, um im nächsten Sommer zu bauen. Das sortiert die kurzfristigen Anfragen aus und zieht die planenden an.

Bereich für Planer und Architekten

Was ihr an Abbund und Vorfertigung im Haus habt, mit welchen Statikern ihr arbeitet, welche Formate ihr für die Planung braucht, wer der Ansprechpartner ist. Das ist der Kanal, über den die großen Projekte kommen – und der sich mit ein paar Seiten gezielt pflegen lässt.

Karriere für Zimmerer

Zimmerer und Vorarbeiter sind knapper als Aufträge. Wer sich bewirbt, will wissen: Welche Projekte baut ihr, wie weit ist die Montage entfernt, gibt es Winterarbeit in der Halle, wie steht es um Weiterbildung. Dazu eine Kurzbewerbung ohne Anschreiben und Fotos von der Baustelle.

Was auf einer Zimmerei-Website teuer werden kann

Vier Punkte, die im Holzbau schnell mehr kosten als eine Abmahnung – weil aus einer Formulierung eine vertragliche Zusage wird. Das ist keine Rechtsberatung, sondern das, worauf wir dich beim Bau der Seite hinweisen; im Zweifel prüft es dein Anwalt.

Bauzeitangaben sind Zusagen

„Dachstuhl in drei Tagen" oder „Ihr Anbau steht in acht Wochen" liest sich als verbindlicher Termin, auch wenn es als Erfahrungswert gemeint war. Beim Verbraucherbauvertrag sind Angaben zur Bauzeit ohnehin Pflichtbestandteil der Baubeschreibung. Wir schreiben deshalb Spannen mit den Faktoren dazu: Genehmigung, Statik, Witterung, Vorleistungen anderer Gewerke.

Brandschutz gehört nicht pauschal beworben

„Genauso sicher wie Massivbau" ist eine Behauptung über eine Eigenschaft, die im Einzelfall nachgewiesen wird – über Bauteilaufbauten, Klassifizierungen und die Landesbauordnung. Beschreiben, wie ihr das löst und mit welchen Nachweisen, ist stark. Eine pauschale Gleichsetzung ist angreifbar und im Streitfall wertlos.

Die Grenze zur Planung und Statik

Tragwerksplanung und Bauantrag sind eigene Leistungen mit eigener Haftung. Wenn ihr sie über Partner abwickelt, gehört das so beschrieben – „wir übernehmen alles von der Planung bis zum Einzug" erweckt sonst den Eindruck, ihr würdet auch für die Statik geradestehen. Dasselbe gilt für Aussagen zur Genehmigungsfähigkeit eines Vorhabens.

Holzherkunft, Titel und Fotos

PEFC oder FSC dürfen nur stehen, wenn dein Betrieb zertifiziert ist; „heimisches Holz" muss belegbar sein. „Zimmerermeister" setzt den Meistertitel voraus, und Kammer sowie Handwerksrolle gehören ins Impressum. Objektfotos brauchen die Freigabe des Bauherrn – bei Aufstockungen im bewohnten Bestand auch die der Mieter.

So läuft es ab

Erstgespräch, 20 Minuten

Welche Bauweisen du machst, wie viel über Planer läuft, wie deine Kapazität aussieht und welche Projekte du mehr willst. Mehr brauchen wir für den Anfang nicht.

Demoseite, 5 bis 7 Werktage

Du bekommst einen Link auf einen echten Entwurf mit deinen Objekten – kein Musterlayout mit fremdem Betrieb. Ansehen kannst du ihn, wann es passt, auch abends nach der Montage.

Umsetzung, 4 bis 8 Wochen

Erst wenn du zusagst: Bauweisenseiten, Holzbau-Ratgeber, Referenzen mit Zahlen, Planerbereich, Karriereseite, Anfrageformular, Impressum und Datenschutz. Wie viel du selbst beisteuerst, entscheidest du.

Wartung, 12 Monate inklusive

Updates, Sicherung, kleine Änderungen und Support sind in jedem Paket zwölf Monate enthalten. Keine monatliche Grundgebühr, keine Vertragsbindung darüber hinaus.

Was eine Website für deine Zimmerei kostet

Drei Pakete, die sich im Umfang unterscheiden. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis – du weißt also, was am Ende auf der Rechnung steht. In allen drei Paketen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten, ohne monatliche Grundgebühr.

Start: 1.000 bis 2.500 €

Der Grundumfang bis fünf Seiten, ohne Suchmaschinenoptimierung: Startseite, Leistungen, einige Objekte, Kontakt mit Anfrageformular, Impressum und Datenschutz. Passend für den Betrieb, der zuerst überhaupt einen sauberen, aktuellen Auftritt braucht.

Wachstum: 2.500 bis 6.000 €

Größerer Umfang, Suchmaschinenoptimierung enthalten: eigene Seiten je Bauweise, Holzbau-Ratgeber, Referenzen mit Zahlen, Planerbereich, Karriereseite und Inhalte für dein Einzugsgebiet. Das Paket, das die meisten Zimmereien nehmen.

Performance: 6.000 bis 25.000 €

Voller Umfang mit Suchmaschinenoptimierung und Auffindbarkeit in KI-Suchen: umfangreiche Objektdatenbank, viele Bauweisen- und Ortsseiten, ausgebaute Planerstrecke, Bewerberbereich und laufender Ausbau. Für Betriebe mit eigener Abbundanlage oder mehreren Kolonnen.

Was wir belegen können – und was nicht

Für Zimmereien haben wir bisher keine Fallstudie mit Zahlen, und wir erfinden auch keine. Belegt sind zwei andere Fälle: eine Gebäudereinigung aus München, die nach dem Relaunch drei- bis vierfach so viele Anfragen bekam und daraus 70 bis 80 Prozent Abschlüsse machte, und ein Friseurhandwerksbetrieb mit fünffacher Sichtbarkeit und rund 300 Prozent mehr Direktbuchungen. Beide Zahlen stehen mit Zeitraum auf unserer Fallstudienseite. Insgesamt sind es über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen. Was wir nicht versprechen: eine bestimmte Position bei Google. Die kann seriös niemand garantieren – wer es tut, verkauft dir etwas anderes.

Häufige Fragen von Zimmereien

Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen – hier vorab beantwortet, damit du das Telefonat sparst.

Was kostet eine Website für eine Zimmerei?

Start liegt zwischen 1.000 und 2.500 € und deckt den Grundumfang bis fünf Seiten ohne Suchmaschinenoptimierung ab. Wachstum liegt zwischen 2.500 und 6.000 € und enthält mehr Umfang und die Suchmaschinenoptimierung. Performance reicht von 6.000 bis 25.000 € und enthält zusätzlich die Auffindbarkeit in KI-Suchen. In allen Paketen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis.

Was heißt kostenlose Demoseite genau?

Wir bauen dir vor der Entscheidung eine echte Vorschau deiner Website mit deinen Bauweisen, deinen Objekten und deinem Einzugsgebiet. Du bekommst einen Link, klickst dich durch und siehst Aufbau, Texte und Formular. Das kostet dich nichts und verpflichtet dich zu nichts. Erst wenn dir das Ergebnis gefällt, sprechen wir über den Auftrag.

Wir sind ausgebucht – lohnt sich das überhaupt?

Gerade dann. Wer voll ist, braucht nicht mehr Anfragen, sondern bessere: Projekte mit Vorlauf statt Kurzfristiges, Planer statt Zufall, Bewerber statt nur Kunden. Dazu gehört, die Vorlaufzeit offen zu nennen – das kostet dich die Anfragen, die du ohnehin absagen müsstest, und bringt die für übernächstes Jahr.

Sollen wir Preise auf die Website schreiben?

Keine Preisliste, aber Rahmen je Bauweise und die Faktoren dahinter: Zugänglichkeit, Kubatur, Vorfertigungsgrad, Bestand oder Neubau. Ein Bauherr, der die Größenordnung einer Aufstockung nicht kennt, fragt entweder gar nicht an oder ist im Gespräch enttäuscht. Beides kostet dich Zeit.

Dürfen wir Bauzeiten nennen?

Als Spanne mit Bedingungen ja, als feste Zusage besser nicht. „Dachstuhl in drei Tagen" liest sich als Termin, auch wenn es ein Erfahrungswert war – und beim Verbraucherbauvertrag sind Bauzeitangaben ohnehin Teil der Baubeschreibung. Wir schreiben deshalb Spannen und nennen dazu, wovon sie abhängen. Das ist keine Rechtsberatung, aber die sichere Formulierung.

Wie lange dauert das Ganze?

Nach dem Erstgespräch von rund 20 Minuten steht die Demoseite in fünf bis sieben Werktagen. Sagst du zu, dauert die Umsetzung je nach Umfang vier bis acht Wochen. Der größte Zeitfaktor sind meist die Objektfotos und die Freigaben der Bauherren.

Wird die Seite bei Google gefunden?

In den Paketen Wachstum und Performance ist die Suchmaschinenoptimierung enthalten: Seitenstruktur, Texte, Ladezeit, technische Grundlagen sowie Seiten für Bauweisen und Orte. Eine bestimmte Position garantieren wir nicht, weil das seriös niemand kann. Sichtbar bei Google zu sein ist das Ziel, ein Platzierungsversprechen wäre eine Lüge.

Arbeitet ihr auch außerhalb von München?

Ja. Wir sitzen in München und arbeiten für Betriebe in ganz Bayern und darüber hinaus. Der Ablauf funktioniert per Telefon, Video und E-Mail; ein Vor-Ort-Termin ist möglich, für das Projekt aber nicht nötig.

Was passiert nach dem Livegang?

Zwölf Monate Wartung, Updates, Sicherung und Support sind enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Kleine Änderungen wie ein neues Objekt, eine geänderte Vorlaufzeit oder eine Stellenanzeige für einen Zimmerer gehören dazu. Danach entscheidest du, ob du die Betreuung verlängerst.

Demoseite für deine Zimmerei anfordern

Fünf Angaben genügen. Wir melden uns innerhalb eines Werktags, meist am selben Tag. Deine Daten nutzen wir ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten – kein Newsletter, keine Weitergabe.
Vorname
Telefon
Website für eine Zimmerei am Rechner und am Handy, mit Dachstuhl-Symbol und Suchergebnis

Sieh dir deine Website an, bevor du entscheidest

Ein Gespräch von etwa 20 Minuten reicht uns: deine Bauweisen, deine Kapazität, wie viel über Planer läuft und welche Projekte du mehr willst. Danach bauen wir die Demoseite und du schaust sie dir in Ruhe an – abends oder zwischen zwei Montagen.
Du siehst dabei genau, was du bekommst: Aufbau, Texte, Bauweisenseiten, Holzbau-Ratgeber, Planerbereich, Anfrageformular. Erst danach entscheidest du, ob wir weitermachen. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher, kein Abo. Über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen stehen dahinter.