Zum Inhalt springen

Webdesign für Wohnmobilhändler: Du siehst deine Website, bevor du dich entscheidest

Wir bauen dir vorab eine kostenlose Demoseite für deinen Handel – mit deinem Fahrzeugbestand, deiner Werkstatt, deinen Grundrissen. Du klickst dich durch das Ergebnis und entscheidest erst danach. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher.
Fahrzeugbestand auf der eigenen Seite, nicht nur im Portal
Werkstatt und Service sichtbar – der Umsatz nach dem Verkauf
Grundrisse als eigene Seiten – danach wird tatsächlich gesucht
Samuel Obermeier, Webdesigner von OptiVision Studios München

Warum du im Portal verglichen wirst statt bei dir

Wer ein Wohnmobil kauft, recherchiert monatelang und fährt am Ende auch dreihundert Kilometer für den richtigen Grundriss. Nur findet er dich meist nicht bei dir, sondern in einer Liste neben allen anderen.
1

Der Bestand steht im Portal, die Marge auch

Wer seine Fahrzeuge ausschließlich über ein Portal zeigt, wird dort verglichen – nach Preis, direkt neben dem Händler zwei Landkreise weiter. Auf der eigenen Seite entscheidet dagegen, was du erklären kannst: Zustand, Historie, Ausstattung, Übergabe, Service danach. Dafür muss der Bestand aber auf der eigenen Seite auffindbar sein, nicht nur verlinkt.
2

Gesucht wird nach Grundriss, nicht nach Händler

Ein Paar mit zwei Kindern sucht nach einem Alkoven mit Etagenbetten, ein Rentnerpaar nach einem Teilintegrierten mit Queensbett, ein Wintercamper nach Kastenwagen mit Heizung. Das sind drei völlig verschiedene Suchen – und keine davon lautet „Wohnmobilhändler in der Nähe". Ohne eigene Seiten je Bauart und Grundriss bist du für all das unsichtbar.
3

Das eigentliche Geschäft kommt nach dem Verkauf

Dichtheitsprüfung, Aufbaureparatur, Gasprüfung, Zubehöreinbau, Winterlager – das ist der wiederkehrende Umsatz, der die Werkstatt auslastet, wenn gerade niemand kauft. Auf den meisten Händlerseiten steht davon ein Satz, obwohl genau danach das ganze Jahr über gesucht wird, auch von Leuten, die ihr Fahrzeug woanders gekauft haben.

Was auf die Website eines Wohnmobilhändlers gehört

Sechs Bausteine, die den Bestand auffindbar machen und die Werkstatt auslasten, wenn die Verkaufssaison vorbei ist.

Jedes Fahrzeug mit eigener Seite

Modell, Grundriss, Baujahr, Laufleistung, Ausstattung, Zustand, Preis und Fotos – auf einer eigenen Adresse, die Google indexieren kann. Verkauft wird das Fahrzeug archiviert statt gelöscht, damit die Seite nicht ins Leere läuft und der Bestand über Jahre Sichtbarkeit aufbaut.

Bauart und Grundriss als Kategorie

Alkoven, Teilintegriert, Vollintegriert, Kastenwagen, Wohnwagen – dazu Grundrissmerkmale wie Etagenbett, Queensbett oder Heckgarage. Genau danach wird gesucht, und wer je Kategorie eine eigene Seite hat, wird für die Suche gefunden statt nur für den Ortsnamen.

Werkstatt als eigener Bereich

Dichtheitsprüfung, Aufbau- und Wasserschadenreparatur, Gasprüfung, Zubehör- und Solareinbau, Winterlager, Fahrzeugaufbereitung – jede Leistung mit Umfang, Dauer und Preisrahmen. Das ist der Umsatz, der auch dann läuft, wenn gerade niemand ein Fahrzeug kauft.

Inzahlungnahme und Finanzierung

Wie eine Bewertung des alten Fahrzeugs abläuft, welche Unterlagen dafür nötig sind, wie eine Finanzierung grundsätzlich funktioniert und was bei der Übergabe passiert. Diese Fragen entscheiden mit über den Kauf und werden sonst erst im Verkaufsgespräch geklärt.

Besichtigung und Probefahrt buchen

Wunschfahrzeug, Termin, ob eine Probefahrt gewünscht ist und ob ein Fahrzeug in Zahlung geht – abgefragt bei der Anfrage. Damit steht das Fahrzeug fahrbereit, wenn jemand zweihundert Kilometer anreist, und dein Verkauf weiß vorher, worum es geht.

Anfahrt und Einzugsgebiet

Für den richtigen Grundriss fahren Käufer weit – dafür müssen Anfahrt, Öffnungszeiten und Ausstellungsgröße klar sein. Dazu eigene Inhalte für die Regionen, aus denen deine Kunden wirklich kommen, statt einer Seite mit ausgetauschten Ortsnamen.

Was auf einer Händler-Website teuer werden kann

Fahrzeugwerbung ist einer der am dichtesten regulierten Bereiche im Netz, und die Mitbewerber in deiner Region lesen mit. Die vier Punkte unten sind die, die uns bei Händlerseiten am häufigsten begegnen. Das ist keine Rechtsberatung – im Zweifel prüft das dein Anwalt.

Verbrauchs- und CO2-Angaben bei Neufahrzeugen

Sobald ein neues Reisemobil konkret beworben wird, gehören die Angaben zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen dazu – auf der Fahrzeugseite selbst, nicht versteckt in einem Anhang. Das gilt auch für die Übersichtsseite, wenn dort schon ein Modell mit Preis steht. Wir bauen die Felder deshalb fest in die Fahrzeugvorlage ein, damit sie beim Einpflegen nicht vergessen werden können.

Endpreise, Überführung und Zulassung

Der Preis am Fahrzeug muss der Preis sein, den der Käufer zahlt, einschließlich Umsatzsteuer. Überführung, Zulassung und Zubehörpakete gehören sichtbar dazu und nicht ins Kleingedruckte. Ein „ab"-Preis braucht die Angabe, welche Ausstattung er meint – sonst steht die günstigste Zahl neben dem Bild des teuersten Aufbaus, und das ist angreifbar.

Gewährleistung bei Gebrauchtfahrzeugen

Gegenüber Privatkäufern lässt sich die Gewährleistung nicht per Satz auf der Website wegdrücken. Formulierungen wie „gekauft wie gesehen" oder „ohne Gewährleistung" wirken gegenüber Verbrauchern nicht und schaffen nur Streit. Wir formulieren stattdessen, was du tatsächlich prüfst und dokumentierst, bevor ein Fahrzeug auf den Hof kommt – das verkauft besser als jeder Haftungsausschluss.

Nutzlast, Dichtheit und Prüfsiegel

Nutzlast ist der häufigste Streitpunkt nach dem Kauf: Das Serienleergewicht der Preisliste und das Gewicht des Fahrzeugs auf deinem Hof sind selten dasselbe. Wir schreiben deshalb das gewogene Gewicht dazu, wo du es hast. Aussagen zur Dichtheit gehören an die Prüfung und ihr Datum gebunden, nicht als Zustand behauptet; Gasprüfung und Hauptuntersuchung nennst du mit Fälligkeitsdatum statt mit „neu".

So läuft die Zusammenarbeit ab

Erstgespräch, etwa 20 Minuten

Wir sprechen über deine Marken, die Größe deines Bestands, ob du vermietest, was die Werkstatt leistet und welche Fahrzeuge zu lange stehen. Kein Termin vor Ort nötig, Telefon reicht.

Demoseite in 5 bis 7 Werktagen

Du bekommst einen Link auf eine echte Vorschau mit deinen Fahrzeugen, deiner Werkstatt und deinem Einzugsgebiet. Anschauen, durchklicken, entscheiden – kostenlos und ohne Vertrag vorher.

Umsetzung in 4 bis 8 Wochen

Je nach Umfang. Der größte Zeitfaktor ist fast immer der Fahrzeugbestand: Fotos, Datenblätter und die Frage, ob die Bestandsdaten automatisch aus deinem System kommen sollen.

12 Monate Wartung inklusive

Updates, Sicherungen, Support und kleine Änderungen sind enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Danach entscheidest du, ob du die Betreuung verlängerst.

Was eine Händler-Website kostet

Drei Pakete mit Rahmen statt einer Zahl, die für jeden Betrieb gleich wäre. Der Unterschied liegt im Umfang: wie viele Fahrzeugkategorien, ob Werkstatt und Vermietung eigene Strecken bekommen und ob der Bestand automatisch einlaufen soll. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis.

Start: 1.000 bis 2.500 €

Grundumfang bis fünf Seiten, ohne Suchmaschinenoptimierung. Passt, wenn du im Wesentlichen eine saubere, mobil funktionierende Visitenkarte mit Öffnungszeiten, Anfahrt und Anfrageformular brauchst und der Bestand weiter über die Portale läuft.

Wachstum: 2.500 bis 6.000 €

Größerer Umfang, Suchmaschinenoptimierung enthalten. Das ist die übliche Größe für Händler: eigene Seiten für Fahrzeugklassen, Werkstatt und Service, Vermietung, Ankauf und Inzahlungnahme, dazu die Ortsseiten für dein Einzugsgebiet.

Performance: 6.000 bis 25.000 €

Voller Umfang mit Suchmaschinenoptimierung und Auffindbarkeit in KI-Suchen. Sinnvoll, wenn der Fahrzeugbestand automatisch aus deinem System kommen soll, mehrere Standorte abzubilden sind oder die Vermietung eine eigene Buchungsstrecke bekommt.

Referenzen: ehrlich gesagt

Für Wohnmobil- und Caravanhändler haben wir noch keine eigene Fallstudie – wir tun nicht so, als hätten wir eine. Was wir zeigen können, sind über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen aus anderen Branchen, darunter Autohäuser und Kfz-Betriebe, bei denen es ebenfalls um Fahrzeugbestand, Werkstattauslastung und Preisangaben geht. Auf den Fallstudien siehst du, wie wir arbeiten. Und die Demoseite gibt es vorab, damit du nicht auf fremde Referenzen vertrauen musst.

Häufige Fragen von Wohnmobilhändlern

Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen – hier vorab beantwortet, damit du das Telefonat sparst.

Was kostet eine Website für einen Wohnmobilhändler?

Start liegt zwischen 1.000 und 2.500 € und deckt den Grundumfang bis fünf Seiten ohne Suchmaschinenoptimierung ab. Wachstum liegt zwischen 2.500 und 6.000 € und enthält mehr Umfang und die Suchmaschinenoptimierung. Performance reicht von 6.000 bis 25.000 € und enthält zusätzlich die Auffindbarkeit in KI-Suchen. In allen Paketen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis.

Was heißt kostenlose Demoseite genau?

Wir bauen dir vor der Entscheidung eine echte Vorschau deiner Website mit deinen Marken, echten Fahrzeugen aus deinem Bestand und deinem Einzugsgebiet. Du bekommst einen Link, klickst dich durch und siehst Aufbau, Texte, Fahrzeugseiten und Formular. Das kostet dich nichts und verpflichtet dich zu nichts. Erst wenn dir das Ergebnis gefällt, sprechen wir über den Auftrag.

Wir stehen schon auf den Portalen – wozu eine eigene Seite?

Auf dem Portal steht dein Fahrzeug neben dreißig gleichen, und verglichen wird über den Preis. Auf deiner Seite entscheidet, wem der Käufer 60.000 € überweist. Fast jeder ernsthafte Interessent sucht dich zwischen Portal und Anruf noch einmal namentlich – was er dann findet, entscheidet über den Termin. Dazu kommt: Werkstatt, Vermietung und Ankauf laufen über kein Portal, sondern nur über dich.

Kann der Fahrzeugbestand automatisch auf die Website?

Meistens ja. Wenn dein Warenwirtschafts- oder Fahrzeugverwaltungssystem eine Schnittstelle oder einen Exportstand bereitstellt, lassen sich Bestand, Bilder und Datenblätter übernehmen, sodass du nur an einer Stelle pflegst. Ob das in deinem Fall geht, klären wir vor dem Angebot mit deinem Systemanbieter – versprechen tun wir es erst, wenn wir die Schnittstelle gesehen haben.

Sollen wir Preise am Fahrzeug zeigen?

Ja, und zwar vollständig. Wer den Preis sucht und nicht findet, geht zurück zum Portal, wo er steht. Wichtig ist, dass es der Endpreis ist und Überführung, Zulassung und Pakete sichtbar dabeistehen. Verhandlungsspielraum verlierst du dadurch nicht – du verlierst nur die Anfragen von Leuten, die dein Preisniveau ohnehin nicht wollten.

Bringt uns das auch Werkstattkunden?

Das ist oft der schnellere Hebel als der Fahrzeugverkauf. Dichtheitsprüfung, Gasprüfung, Wintercheck, Aufbaureparatur und Nachrüstungen werden gesucht, und zwar von Leuten, die ihr Fahrzeug woanders gekauft haben. Wenn Service auf deiner Seite nur ein Aufzählungspunkt ist, findet dich niemand dafür. Bekommt jede Leistung eine eigene Seite mit Umfang, Dauer und Preisrahmen, kommen Anfragen, die dein Kalender füllt – und aus Werkstattkunden werden später Käufer.

Wie lange dauert das Ganze?

Nach dem Erstgespräch von rund 20 Minuten steht die Demoseite in fünf bis sieben Werktagen. Sagst du zu, dauert die Umsetzung je nach Umfang vier bis acht Wochen. Der größte Zeitfaktor ist der Fahrzeugbestand: Fotos, Datenblätter und die Frage, ob die Daten automatisch einlaufen sollen.

Wird die Seite bei Google gefunden?

In den Paketen Wachstum und Performance ist die Suchmaschinenoptimierung enthalten: Seitenstruktur, Texte, Ladezeit, technische Grundlagen sowie eigene Seiten für Fahrzeugklassen, Serviceleistungen und Orte. Eine bestimmte Position garantieren wir nicht, weil das seriös niemand kann. Sichtbar bei Google zu sein ist das Ziel, ein Platzierungsversprechen wäre eine Lüge.

Was passiert nach dem Livegang?

Zwölf Monate Wartung, Updates, Sicherung und Support sind enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Kleine Änderungen wie ein neues Mietfahrzeug, geänderte Werkstattzeiten oder eine Stellenanzeige gehören dazu. Danach entscheidest du, ob du die Betreuung verlängerst.

Demoseite für deinen Handel anfordern

Fünf Angaben genügen. Wir melden uns innerhalb eines Werktags, meist am selben Tag. Deine Daten nutzen wir ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten – kein Newsletter, keine Weitergabe.
Telefon
Website für einen Wohnmobilhändler am Rechner und am Handy, mit Wohnmobil-Symbol und Suchergebnis

Sieh dir deine Händler-Website an, bevor du entscheidest

Ein Gespräch von etwa 20 Minuten reicht uns: deine Marken, die Größe deines Bestands, was die Werkstatt leistet und ob du vermietest. Danach bauen wir die Demoseite und du schaust sie dir in Ruhe an – abends oder zwischen zwei Übergaben.
Du siehst dabei genau, was du bekommst: Aufbau, Texte, Fahrzeugseiten, Werkstattstrecke, Anfrageformular. Erst danach entscheidest du, ob wir weitermachen. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher, kein Abo. Über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen stehen dahinter.