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Webdesign für Werbetechnik: Du siehst deine Website, bevor du dich entscheidest

Wir bauen dir vorab eine kostenlose Demoseite für deinen Betrieb – mit deinen Beschriftungen, deinen Anlagen, deinen Leistungen. Du klickst dich durch das fertige Ergebnis und entscheidest erst danach. Kein Risiko, keine Vorleistung, kein Vertrag vorher.
Eigene Seite je Leistung statt einer Galerie für alles
Anfragen für Flotte, Filialen und Erneuerung
Genehmigungsfragen ehrlich beantwortet, nicht versprochen
Samuel Obermeier, Webdesigner von OptiVision Studios München

Warum die Website eines Werbetechnikers selten Anfragen bringt

Werbetechnik ist ein Sichtgeschäft: Jeder sieht dein Ergebnis auf der Straße, aber niemand weiß, was es gekostet hat und wie es zustande kam. Auf den meisten Websites der Branche steht deshalb eine Bildergalerie – und sonst nichts, woran sich ein Auftraggeber festhalten kann.
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Die Galerie zeigt alles und erklärt nichts

Achtzig Bilder von beklebten Fahrzeugen, ohne Angabe von Fahrzeugtyp, Umfang, Folienart und ob es eine Teil- oder Vollverklebung war. Wer vergleichen will, kann nur eines vergleichen: die Summe unten. Damit landest du in einer Preisdiskussion, die du nicht führen wolltest – und der Kunde ruft am Ende bei dem an, der am billigsten geraten hat.
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Das wiederkehrende Geschäft steht auf keiner Seite

Folien altern, Filialen wechseln das Logo, Flotten wachsen und Leuchtkästen fallen aus. Das ist das planbare Geschäft deiner Branche – und es taucht auf fast keiner Website auf. Wer heute drei Fahrzeuge beklebt, hat in vier Jahren dreißig, wenn jemand daran denkt. Ein eigener Bereich für Flotten, Filialisten und Erneuerung macht aus dem Einzelauftrag eine Verbindung.
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Gesucht wird die Leistung, nicht der Sammelbegriff

Kaum jemand tippt „Werbetechnik" ein. Gesucht wird nach Fahrzeugbeschriftung, Schaufensterbeschriftung, Leuchtwerbung, Bauzaunbanner oder Firmenschild. Wenn all das auf einer einzigen Leistungsseite als Aufzählung steht, findet Google nichts, wofür es dich ausspielen könnte. Jede dieser Leistungen verdient eine eigene Seite mit eigenen Bildern und eigenem Ablauf.

Was auf die Website eines Werbetechnikers gehört

Sechs Bausteine, die zwei Dinge gleichzeitig leisten: den Einzelauftrag gewinnen und aus ihm eine Verbindung machen, die alle paar Jahre wiederkommt.

Eine eigene Seite je Leistung

Fahrzeugbeschriftung, Schaufensterbeschriftung, Leuchtwerbung, Firmenschilder, Bauzaunbanner, Digitaldruck – jede Leistung mit eigener Seite, eigenen Bildern und eigenem Ablauf. Genau so wird gesucht, und genau so wirst du gefunden. Eine einzige Sammelseite kann für keinen dieser Begriffe ranken.

Referenzen mit Angaben statt Bilderflut

Zu jedem Projekt gehören Fahrzeugtyp oder Objekt, Umfang, Folienart, Teil- oder Vollverklebung und die Dauer in der Werkstatt. Damit versteht der Interessent, warum zwei Transporter unterschiedlich viel kosten – und er ruft mit einer Vorstellung an statt mit der Frage, was das grob macht.

Eigene Anfrage für Flotte und Filialen

Wer zwölf Fahrzeuge oder acht Standorte einheitlich beschriften lassen will, hat andere Fragen als ein Einzelkunde: Termine gestaffelt, gleiche Optik über Jahre, Nachbestellung bei Ersatzfahrzeugen. Eine eigene Strecke dafür holt die Aufträge, die sich wirklich rechnen.

Erneuerung, Entfernung und Pflege

Folie hat eine Lebensdauer, Leuchtmittel fallen aus, vor der Leasingrückgabe muss die Beschriftung runter. Das sind Suchanfragen mit sofortigem Bedarf und wenig Wettbewerb. Wer Entfernung, Austausch und Reinigung sichtbar anbietet, bekommt Aufträge auch von Fahrzeugen, die woanders beklebt wurden.

Genehmigung als Teil deiner Leistung

Bei Leuchtkästen, Auslegern und großen Schildern ist die Genehmigung oft der längste Teil des Projekts. Wenn auf deiner Seite steht, dass du Anträge vorbereitest, Maße und Ansichten lieferst und mit der Behörde sprichst, ist das ein Argument, das kein Preis schlägt.

Datenannahme ohne Mailanhänge

Logo, Vektordatei, Fahrzeugschein, Fotos vom Objekt: ein Uploadfeld auf der Seite mit klarer Ansage, welche Formate du brauchst. Das erspart dir die drei Mails hinterher und den Anruf, warum das JPG aus der Signatur nicht reicht.

Was in der Werbetechnik auf der Website teuer werden kann

Vier Punkte, die in dieser Branche regelmäßig Ärger machen – und die sich beim Aufbau der Seite mit wenig Aufwand vermeiden lassen. Das ist unsere Erfahrung aus dem Bau solcher Seiten und keine Rechtsberatung; im Zweifel fragst du deine Kammer oder einen Anwalt.

Niemals „genehmigungsfrei" versprechen

Werbeanlagen sind bauliche Anlagen. Ob eine Schrift, ein Ausleger oder ein Leuchtkasten genehmigt werden muss, entscheidet die Landesbauordnung des jeweiligen Bundeslandes, dazu kommen örtliche Gestaltungssatzungen, Denkmalschutz und in München zusätzlich die Ortsgestaltung. Ein Satz wie „bei uns brauchst du keine Genehmigung" ist deshalb schlicht falsch und im Streitfall dein Problem. Besser und ehrlicher: Wir prüfen vorab, was an deinem Standort gilt, und bereiten den Antrag vor.

Nettopreise nur bei erkennbarem B2B-Angebot

Fast alle deine Kunden sind Unternehmen, deshalb steht auf vielen Seiten der Branche selbstverständlich netto. Sobald sich die Seite aber auch an Privatleute richtet – Wohnmobil folieren, Sichtschutz für die Terrasse, Namensschild am Haus –, gilt die Preisangabenverordnung und der Endpreis muss dort stehen. Sauberste Lösung: Zielgruppe klar benennen und den Hinweis „alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer" gut sichtbar an jeden Preis setzen, nicht ins Impressum.

Fremde Logos in der Referenzgalerie

Dein bestes Verkaufsargument ist zugleich der häufigste Grund für Post vom Anwalt: das beklebte Fahrzeug mit dem Logo deines Kunden, groß auf der Startseite. Die Marke gehört ihm, das Foto oft dem Fotografen, und wer auf dem Bild danebensteht, hat auch noch ein Wort mitzureden. Zwei Zeilen im Auftrag, mit denen dein Kunde der Veröffentlichung zustimmt, lösen das ein für alle Mal – und wir bauen die Galerie so, dass jedes Bild eindeutig einem Projekt und einer Freigabe zugeordnet bleibt.

Was bei Folierung am Fahrzeug gilt

Sicht nach vorn und zur Seite, Beleuchtung, Rückstrahler und Kennzeichen dürfen nicht verdeckt oder verändert werden, spiegelnde und retroreflektierende Flächen sind heikel, und eine vollflächige Farbänderung gehört in die Fahrzeugpapiere. Das weißt du besser als wir – aber es steht auf keiner Website. Wenn du es dort erklärst, bist du der Betrieb, der den Kunden vor dem Ärger bei der nächsten Hauptuntersuchung bewahrt, und nicht der, der es hinterher wieder abziehen muss.

So läuft die Zusammenarbeit

Vier Schritte mit festen Zeiten. Der zweite ist der entscheidende: Du siehst deine Seite, bevor du dich festlegst.

Erstgespräch, 20 Minuten

Wir fragen, welche Leistungen du wirklich machen willst, wo dein Einsatzgebiet endet und welche Aufträge dir fehlen. Kein Verkaufsgespräch, keine Präsentation.

Demoseite, 5 bis 7 Werktage

Du bekommst eine echte Seite mit deinen Leistungen zu sehen, nicht eine Skizze. Kostenlos und ohne Vertrag. Erst danach entscheidest du, ob wir weitermachen.

Umsetzung, 4 bis 8 Wochen

Leistungsseiten, Referenzen mit Angaben, Anfragestrecken für Flotte und Erneuerung, Texte und Technik. Die Dauer hängt davon ab, wie schnell Bilder und Freigaben kommen.

Wartung, 12 Monate inklusive

Updates, Sicherung, Support und kleine Änderungen sind ein Jahr lang enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Neue Referenzen pflegst du selbst ein oder wir machen es.

Was eine Website für Werbetechnik kostet

Drei Rahmen statt eines Festpreises, weil der Unterschied im Umfang liegt und nicht im Design. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis. In jedem Rahmen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten, ohne monatliche Grundgebühr.

Start: 1.000 bis 2.500 €

Grundumfang bis fünf Seiten, ohne Suchmaschinenoptimierung. Passt, wenn du eine gepflegte Visitenkarte im Netz brauchst: Leistungen im Überblick, Referenzen, Kontakt und Anfahrt. Für einen Betrieb, der seine Aufträge ohnehin über Empfehlung bekommt und einfach nicht mehr mit einer Seite von 2014 dastehen will.

Wachstum: 2.500 bis 6.000 €

Größerer Umfang, Suchmaschinenoptimierung enthalten. Das ist der Rahmen für die eigene Seite je Leistung – Fahrzeugbeschriftung, Schaufenster, Leuchtwerbung, Schilder – mit Referenzen samt Angaben und einer Anfragestrecke, die mehr abfragt als Name und Telefonnummer. Hier fängt an, dass die Seite Aufträge bringt statt nur zu existieren.

Performance: 6.000 bis 25.000 €

Voller Umfang, Suchmaschinenoptimierung und Auffindbarkeit in KI-Suchen. Gedacht für Betriebe mit mehreren Standorten oder starkem Flottengeschäft: eigene Strecken je Leistung und je Ort, Bereich für Flotten und Filialisten, Datenannahme, Erneuerungsangebote und laufende Betreuung der Inhalte.

Referenzen: ehrlich statt aufgeblasen

Eine eigene Fallstudie aus der Werbetechnik haben wir noch nicht – das sagen wir lieber, als eine zu erfinden. Was wir haben, sind über 130 Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen, darunter viele Betriebe mit derselben Ausgangslage: sichtbares Handwerk, dessen Ergebnis jeder auf der Straße sieht und dessen Website trotzdem niemand findet. Am nächsten dran sind unsere Seiten für Maler und Lackierer, Schreiner, Metallbauer und Autohäuser. Wenn du wissen willst, wie das aussieht, zeigen wir dir die Demoseite für deinen Betrieb – daran lässt sich mehr beurteilen als an jeder Fallstudie.

Häufige Fragen aus der Werbetechnik

Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen – hier vorab beantwortet, damit du das Telefonat sparst.

Was kostet eine Website für einen Werbetechnik-Betrieb?

Start liegt zwischen 1.000 und 2.500 € und deckt den Grundumfang bis fünf Seiten ohne Suchmaschinenoptimierung ab. Wachstum liegt zwischen 2.500 und 6.000 € und enthält mehr Umfang und die Suchmaschinenoptimierung. Performance reicht von 6.000 bis 25.000 € und enthält zusätzlich die Auffindbarkeit in KI-Suchen. In allen Paketen sind zwölf Monate Wartung, Updates und Support enthalten. Innerhalb der Spanne bekommst du vor Projektstart einen Festpreis.

Was heißt kostenlose Demoseite genau?

Wir bauen dir vor der Entscheidung eine echte Vorschau deiner Website mit einer deiner Leistungen, ein paar Referenzen und der Anfragestrecke. Du bekommst einen Link, klickst dich durch und siehst Aufbau, Texte, Leistungsseite und Formular. Das kostet dich nichts und verpflichtet dich zu nichts. Erst wenn dir das Ergebnis gefällt, sprechen wir über den Auftrag.

Braucht wirklich jede Leistung eine eigene Seite?

Ja, und das ist der größte Hebel überhaupt. Fahrzeugbeschriftung, Schaufensterbeschriftung, Leuchtwerbung, Firmenschilder und Bauzaunbanner sind für Google fünf verschiedene Themen mit fünf verschiedenen Suchanfragen. Stehen sie als Aufzählung auf einer Sammelseite, ist diese Seite für keine davon die beste Antwort. Fünf eigene Seiten mit eigenen Bildern und eigenem Ablauf holen ein Vielfaches an Anfragen.

Sollen wir Preise auf die Website schreiben?

Keine festen Preise, aber Orientierung. Ein Rahmen je typischem Auftrag – Transporter als Teilverklebung, Schaufenster pro Quadratmeter, Leuchtkasten in einer bestimmten Größe – filtert die Anfragen, die ohnehin nichts werden, und nimmt dem Rest die Angst vor dem Anruf. Wichtig ist der Hinweis, wovon der Preis abhängt. Und wenn sich die Seite auch an Privatleute richtet, gehören Endpreise mit Umsatzsteuer dorthin.

Dürfen wir Fahrzeuge mit den Logos unserer Kunden zeigen?

Mit Zustimmung deines Kunden ja, und die holst du dir am besten schriftlich im Auftrag. Ohne sie bewegst du dich bei Marken- und Urheberrecht auf dünnem Eis, und bei Personen auf dem Bild kommt der Persönlichkeitsschutz dazu. Wir bauen die Galerie so, dass jedes Bild einem Projekt und einer Freigabe zugeordnet bleibt und sich einzeln entfernen lässt. Das ist unsere Erfahrung aus dem Bau solcher Seiten und keine Rechtsberatung.

Wir bekommen unsere Aufträge über Empfehlung – lohnt sich das?

Empfehlung bringt dir den Erstauftrag, aber sie bringt dir nicht die Flotte. Wer zwölf Fahrzeuge oder acht Filialen zu vergeben hat, sucht vorher im Netz und vergleicht drei Betriebe, bevor er anruft. Dasselbe gilt für alle, die nach Entfernung, Austausch oder Erneuerung suchen – das sind Aufträge von Kunden, die du noch gar nicht kennst. Und der Empfohlene schaut sich deine Seite trotzdem an, bevor er sich meldet.

Wie lange dauert das Ganze?

Nach dem Erstgespräch von rund 20 Minuten steht die Demoseite in fünf bis sieben Werktagen. Sagst du zu, dauert die Umsetzung je nach Umfang vier bis acht Wochen. Der größte Zeitfaktor sind die Bilder: gute Fotos deiner fertigen Arbeiten und die Freigaben deiner Kunden dafür.

Wird die Seite bei Google gefunden?

In den Paketen Wachstum und Performance ist die Suchmaschinenoptimierung enthalten: Seitenstruktur, Texte, Ladezeit, technische Grundlagen sowie eigene Seiten je Leistung und je Ort. Gerade in der Werbetechnik wirkt das stark, weil die meisten Betriebe alles auf eine Sammelseite packen. Eine bestimmte Position garantieren wir nicht, weil das seriös niemand kann. Sichtbar bei Google zu sein ist das Ziel, ein Platzierungsversprechen wäre eine Lüge.

Was passiert nach dem Livegang?

Zwölf Monate Wartung, Updates, Sicherung und Support sind enthalten, ohne monatliche Grundgebühr. Kleine Änderungen wie ein neues Referenzprojekt, ein zusätzliches Bild oder ein geänderter Text gehören dazu. Danach entscheidest du, ob du die Betreuung verlängerst.

Demoseite für deinen Betrieb anfordern

Vier Angaben, dann bist du durch. Danach fragen wir noch kurz, worum es geht – damit wir vorbereitet ins Gespräch gehen. Deine Daten nutzen wir ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten – kein Newsletter, keine Weitergabe.
Telefon
Website für einen Werbetechnik-Betrieb am Rechner und am Handy, mit Werbeschild-Symbol und Suchergebnis

Sieh dir deine Website an, bevor du entscheidest

Ein Gespräch von etwa 20 Minuten reicht uns: welche Leistungen du wirklich machen willst, wie weit dein Einsatzgebiet reicht, wie viel Flottengeschäft du hast und woran es gerade hakt. Danach bauen wir die Demoseite und du schaust sie dir in Ruhe an.
Du siehst dabei genau, was du bekommst: Aufbau, Texte, eigene Leistungsseite, Referenzen mit Angaben, Anfrageformular. Erst danach entscheidest du, ob wir weitermachen. Keine Vorleistung, kein Vertrag vorher, kein Abo. Über 130 umgesetzte Kundenprojekte und mehr als 50 Bewertungen stehen dahinter.